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Die bislang beste Saisonleistung zeigte die U13M am Sonntag gegen Langenlois. Obwohl auch festgehalten werden muss, dass die Gäste auch die schwächsten Gegner waren mit denen wir uns messen mussten. Besonders erfreulich war der Beginn der Partie, konnte man doch nach wenigen Minuten mit 6:0 in Führung gehen. Zu keiner Zeit hatte man auch nur bedenken, das Match verlieren zu können, waren die Angriffe der Langenloiser, welche sich vor allem auf den Spieler am rechten Rückraum konzentrierten. Die Verteidigung stand in der ersten Halbzeit relativ solide, weshalb wir nach 25 Minuten auch nur 5 Tore kassierten. Allerdings ist auch zu erwähnen, dass das Glück eindeutig auf unserer Seite war. Mindestens 5 mal half die Torstange unseren gut haltenden Torhütern kein Gegentor zu bekommen. Im Angriff wurde meist geduldig gespielt und die Lücken in der gegnerischen Abwehr relativ effizient genutzt. Auch die Umstellung der Gäste von einer 6:0 auf eine 5:1 Abwehrformation konnte unsere Angreifer nicht aus der Ruhe bringen. Leider konnte die wirklich gute Leistung in der zweiten Halbzeit nicht gehalten werden. Mehr als doppelt so viele, nämlich 11 Gegentore, sprechen eine deutliche Sprache. Vor allem die Kreisanspiele konnten jetzt nicht mehr unterbunden werden. Man merkte vor allem den drei Stammspielern STEFFAL, MAYER und KYNAST größer werdende Müdigkeit an, bekamen sie aufgrund vieler Verletzungen in der U15 große Spielanteile und zeigten, dass in ihnen viel mehr Potential steckt, als man aufgrund der Leistungen in der vorherigen U13 Spielen angenommen hat. Wirklich erfreulich ist der Umstand, dass die Angriffsleistung die gesamten 50 Minuten konstant gut geblieben ist, selbst trotz der vielen Auswechslungen. Besonders erfreulich - vor allem für die Trainer – jeder Spieler, abgesehen von den beiden Torhütern, konnte sich in die Torschützenliste eintragen. Hoffentlich kann gleich nächstes Wochenende gegen St. Pölten an die erbrachte Leistung angeschlossen werden. Vor allem weil die Gäste aus der Landeshauptstadt bereits im Grunddurchgang einmal, wenn auch nur knapp, bezwungen werden konnten.
© Mathias Ried |