
LL-M: Erfolg im 2.Cup-Final-Spiel (26.09.2005)
| Nö-Cup |
25.09.05 19:45 |
Union St.Pölten |
UHC Stockerau |
27:28 |
11:14 |
| SR: Stepanek/Hurich |
St. Pölten |
Zuseher: |
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| Kader UHC Stockerau |
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Tore |
+7m |
-7m |
Gelb |
2 Min. |
Rot |
| Bohn Manuel |
3 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| Dicic Stefan |
5 |
0 |
0 |
1 |
3 |
1 |
| Gahler Michael |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| Hofbauer Peter |
6 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| Hopfeld Thomas |
4 |
0 |
0 |
1 |
0 |
0 |
| Karl Peter |
0 |
0 |
0 |
0 |
1 |
0 |
| Kubik Patrik |
1 |
0 |
0 |
0 |
1 |
1 |
| Muhm Ronald |
5 |
1 |
1 |
1 |
0 |
0 |
| Müller Stefan |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| Weigel Gustav |
4 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| Binder Christoph |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| Herdlicka Alexander |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
0 |
| Kommentar |
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Umgekehrtes Bild am Sonntag in St. Pölten. Eine Stockerauer Mannschaft, die von Beginn an erkennen lies, dass sie noch an ihre Chance glaubt. St. Pölten lief sich immer wieder in der gut formierten Abwehr der Lenaustädter fest und brachte nur über den Kreis (András Horvath) und die Sulzbacher Brüder Gefahr für das Tor der Stockerauer. Hier stand aber mit Christoph Binder der Stärkste seiner Mannschaft, der selbst unhaltbare Würfe noch abwehren konnte. So konnte sich das Team des Trainerduos Mag. Simion und Mag. Rasch bis zur Halbzeit einen drei Tore Vorsprung (14:11) sichern. Die Stockerauer agierten ruhig und besonnen im Angriff und äußerst aggressiv in der Verteidigung. Wogegen bei der Heimmannschaft bereits nach wenigen Minuten die Selbstsicherheit des Vortages verschwand und auch die drei Leistungsträger immer hektischer wurden. Auch in der zweiten Spielhälfte ein unverändertes Bild. St. Pölten konnte zwar bis zur 15. Minute auf ein Tor herankommen, aber die Stockerauer konterten sofort und brachten sich innerhalb von drei Minuten wieder mit drei Toren in Front. In der 25. Minute lautete der Spielstand 26:22 für den UHC Stockerau und eine routinierte Mannschaft hätte das Ergebnis trocken zu Ende gespielt. Nicht so das junge Gastteam. Im Angriff wurde der schnelle Erfolg gesucht und so kamen die St. Pöltner Tor um Tor heran. Am Ende reichte es nur mehr zu einem knappen Erfolg des UHC Stockerau und der Cup-Sieg ging, auf Grund des besseren Torverhältnisses, an Union St. Pölten. UHC Stockerau, der Aufsteiger in die Landesliga, hatte den Favoriten voll gefordert und nur knapp die große Sensation verpasst. Viele Teams werden in dieser Saison in St. Pölten nicht siegen, der UHC Stockerau hat gezeigt wie es möglich wird. |
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