UHC-Stockerau | Home
News
Bilder
Teams
Spiele + Termine
Archiv
Handball
 
   
Webtrend Networx Lighthouse
 
 

Wichtiger Heimsieg gegen St. Pölten (14.03.2004)

Der 28:23 Heimerfolg des UHC Stockerau war zwar kein Handballleckerbissen, aber ein wichtiger Schritt zum Klassenerhalt. Im Grunddurchgang hatte der UHC Stockerau gegen die Landeshauptstädter zweimal das kürzere Ende für sich. Gegen die kleinen, flinken Spieler aus St. Pölten sah es auch diesmal lange nicht nach einem Erfolg der Stockerauer aus. Mit Bohn, Gahler, Hopfeld, Kampl und Völkl musste Stockerau fünf Spieler ersetzen. Bei St. Pölten stellte sich die Situation noch dramatischer dar. Die Mannschaft war nur mit sechs Feldspielern, plus Tormann angereist. Die jungen Stockerauer haben diesem Umstand scheinbar zuviel Bedeutung beigemessen und den Gegner vor Spielbeginn völlig unterschätzt. St. Pölten diktierte in der ersten Halbzeit das Match nach belieben. Zog bis zur 12. Minute auf 7:1 davon und zeigte ein sehr gutes und körperbetonten Spiel. Diese Aggressivität brachte den Hauptstädter ab diesem Zeitpunkt aber einige 2-Minten Strafen ein. Der UHC Stockerau kam dadurch wieder ins Spiel zurück und konnte bis zur Pause auf 11:16 heran rücken. Knapp vor dem Pausenpfiff beendete ein Spieler aus St. Pölten, nach seiner dritten 2-Minuten Strafe mit der Roten Karte versehen, vorzeitig das Spiel. Da die Mannschaft über keine Wechselspieler verfügte, bedeutete dies mit fünf Mann in die zweite Halbzeit zu gehen. Zum Anpfiff des zweiten Spielabschnittes (nach ca. 20 Min. Pause) kamen jedoch nur 4 Spieler + Tormann – was war geschehen?
Ein St. Pöltner hatte sich eine Wunde zugezogen die zuerst ärztlich versorgt werden musste. Nach 12 Minuten stand er seiner Mannschaft aber wieder zur Verfügung. Für den UHC Stockerau war es jetzt natürlich leicht Tor um Tor aufzuholen und das Spiel mit 28:23 für sich zu entscheiden.
Trainer Doru Simion meinte nach Spielende: „Eine schwieriges Match das meine Burschen, auf Grund der personellen Besetzung des Gegners, immer in die Situation des scheinbar Überlegenen brachte. Statt den Gegner auszuspielen und zu hetzen wurden sofort 1:1 Situationen gesucht und dadurch dieser Vorteil zunichte gemacht. Dies sind Routinemängel an denen wir hart arbeiten müssen.“
Lob gab es von allen Seiten für die beherzt kämpfende St. Pöltner Mannschaft, die sich nie auf gab und bis zum Ende einen harten Widersacher darstellte.



 
 
  Presse   |   Sponsoren   |   Rechtliches   |   Login   |   Newsletter   |   Gästebuch   |   Links   |   Kontakt