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Rückschlag in Hollabrunn

Das Auswärtsspiel in Hollabrunn brachte für den UHC Stockerau die erwartete Niederlage. Hollabrunn möchte in dieser Saison in die Bundesliga aufsteigen und hat deswegen in den letzten Wochen den Kader weiter massiv verstärkt. Mit dem Tschechen Jiri Reznik und dem Tullner Christoph Makovec hat Hollabrunn zwei wesentliche Verstärkungen in den Spielerkader aufgenommen. Durch den Cupsieg gegen Dornbirn und die damit verbundene Teilnahme am Cupfinale wurde auch die momentane Spielstärke des UHC Hollabrunn eindrucksvoll dargestellt.
Der Trainer des UHC Stockerau, Mag. Erwin Rasch, sah dieses Spiel deshalb auch als Chance für seine junge Truppe, von der Qualität des Gegners zu lernen. Vor allem in der ersten Halbzeit verhielt sich die Mannschaft des UHC Stockerau jedoch viel zu ängstlich und passiv um die Hollabrunner fordern zu können. Wenn dazu auch noch eine schlechte Chancenauswertung, mit unzähligen Stangen- oder Lattenwürfen kommt, ist der Pausenstand von 18:6 für Hollabrunn erklärbar. Nach einer Kabinenpredigt des Trainers, in der er auf die eigenen Stärken verwies, konnte der UHC Stockerau in der zweiten Halbzeit doch mithalten und eine ausgeglichene zweite Halbzeit spielen. Sicherlich auch dadurch begünstigt, dass Hollabrunn zum Ende des Spieles einige Wechselspieler brachte. Der Endstand von 31:16 ist trotzdem als Rückschlag, in der guten Entwicklung der letzten Wochen, zu betrachten. In drei Wochen, am 21.02., im Rückspiel gegen Hollabrunn kann die junge Mannschaft zeigen wie weit sie aus diesem Spiel lernen konnte. Knapper Kommentar von Mag. Erwin Rasch nach dem Spiel „ Angst fressen Seele“.



 
 
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