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FL: Junges Team überzeugt auswärts (08.03.10)
Ein schöner Erfolg unseres jungen Teams bei dem schwierigen Auswärtsspiel in Hollabrunn, bei dem das Fehlen von J. Brater durch besonderen Einsatz gut kompensiert werden konnte.
Diese Spiele sind vor allem als Weiterentwicklung unserer Mädchen gedacht und sie zeigten deutlich, dass sie bereit sind, diese Chance auch anzunehmen. Gestützt auf eine solide Abwehr entwickelte sich ein spannendes Spiel, in dem wir langsam aber sicher immer besser die Oberhand gewannen. Zum Schluss war über den Ausgang des Spiels kein Zweifel mehr, die Mädchen spielten den Erfolg sicher zu Ende!


Ergebnis:
07.03.10, 18.50h, Hollabrunn
UHC Hollabrunn : UHC Stockerau 21:24 (10:12)
Kader: Oppatova, Maringer; Leidenfrost, Kardos (7/3), Breitseher (6), Lehner, Schandl (2), Grünwald (1), Habermüller (1), Wottwawa (2), Steinreiter(2), Kleedorfer (2), Seyfried (2)

©Wolfgang KAINDL


WHA: Erfolg durch tolle Einstellung (08.03.10)
Der erhoffte Erfolg gegen einen direkten Gegner am Tabellenende wurde dank einer hervorragenden kämpferischen Leistung sicher gestellt.
Natürlich waren wir vor dem Spiel ziemlich angespannt, obwohl der Erfolg gegen Dornbirn eine Woche zuvor ein wenig den direkten Druck minderte.
Dennoch war auch im Spiel der Druck nicht zu leugnen. Gott sei Dank fanden wir rascher als die Wienerinnen in das Match, vor allem auf Grund einer hervorragenden Abwehrleistung und gestützt auf eine noch bessere Torfrau. Cervienkova konnte immer dann der Mannschaft Rückhalt geben, wenn sie es besonders brauchte.
So kamen wir zu einer entsprechenden Führung, die natürlich bei den Gegnerinnen noch mehr Unsicherheit auslöste. 4 vergebene Strafwürfe, einige klare Gegenstoßchancen waren ein typisches Zeichen. Die Führung zur Pause war gerechtfertigt. Da auch nach dem Wechsel sich an dem Gesamtbild nichts änderte, wurden unsere Mädchen immer sicherer, und es zeigte sich schließlich doch, dass wir eindeutig die bessere Mannschaft waren. Der Vorsprung wurde zwischendurch sogar auf 6 Tore ausgeweitet.
Bei 23:17 war alles entschieden, den Wienerinnen gelang noch eine kleine Korrektur dadurch, da unsere Damen mehr den Blick auf die letzten Minuten der Hallenuhr hatten, als auf dem Spielfeld! Ein Gesamtlob an die Einstellung der gesamten Mannschaft - gestützt auf eine super Abwehr und eine tolle TW - Leistung! Damit sollte eigentlich ein wenig Entspannung beim Blick auf die Tabelle eintreten, obwohl in den nächsten Runden noch einiges passieren kann. Dennoch richtet sich der Blick eigentlich nicht zurück, sondern nach vorne. Das Spiel am kommenden Wochenende in Feldkirch wird die Möglichkeiten des Teams weiter ausloten.

Ergebnis:
06.03.10, 18.00h, Alte AU
UHC Stockerau : UHC Landhaus/WAT21 24:21 (11:7)
Kader: Maringer; Habermüller, Maresch, Lehner, Malyk, Grünwald (9/3), Kardos (7/2), Mohamed, Breitseher (6), Dimmy, Jandl, Schandl (4)

©Wolfgang KAINDL

1.  Hypo NÖ 2 26

2.  Mc Donald's Wr. Neustadt 18

3.  HC MGT BW Feldkirch 18

4.  Tecton WAT Atzgersdorf 16

5.  MGA Handball 14

6.  SSV VEG Dornbirn/Schoren 13

7.  HSG Wien  12

8.  UHC Goldmann Druck Tulln Frauen 6

9.  UHC Stockerau 6

10.  UHC Eggenburg Frauen 5

11.  SG UHC Adm. Landhaus/W.A.T. 2

WHAU17: Vergebene Chancen waren entscheidend (08.03.10)
Ebenso eine gute Leistung der jungen Mädchen und eine klare Leistungssteigerung im Vergleich zu den letzten Spielen. Natürlich kämpfen wir derzeit mit der Verletzung unserer Torfrau - aber V. Maringer legte eine Talentprobe ab und zeigte, dass sie ein Versprechen für die Zukunft sein kann. Letztendlich verloren wir das Spiel auf Grund der ausgelassenen Chancen. Verworfene 7-Meter Chancen und einige klare Sitzer verhinderten den Erfolg.

Ergebnis:
06.03.10, 16.15h, Alte AU
UHC Stockerau : UHC Landhaus/WAT21 26:30 (15:17)
Kader: Maringer; Habermüller, Maresch, Lehner, Malyk, Grünwald (9/3), Kardos (7/2), Mohamed, Breitseher (6), Dimmy, Jandl, Schandl (4)

©Wolfgang KAINDL

HLA-APO: Wieder keine Punkte in der Steiermark (07.03.10)
Die Spielgemeinschaft aus Bärnbach und Köflach, die als einer der Anwärter um den Aufstieg in HLA gilt, ist in dieser Saison noch ungeschlagen. Dementsprechend hoch war natürlich auch das Publikumsinteresse in der Bärnbacher Sporthalle. Volle Ränge und eine tolle Stimmung in der Halle sollten für ein steirisches Handballfest sorgen. Die Steirer die letzte Woche in Wien gegen Westwien einen Punkt mitnehmen konnten möchten nach mehreren Versuchen endlich den Sprung in die HLA schaffen und haben nach Verletzungen ihren Spielerkader weiter aufgerüstet. In den zwei Begegnungen des Grunddurchganges hatte der UHC „blueCard“ Stockerau bisher kein Mittel gegen die von Christian Glaser trainierte Mannschaft gefunden und die Punkte an die Spielgemeinschaft verloren. Auch diesmal lagen auf Grund der Ausfälle im Stockerauer Lager die Chancen nicht besonders hoch. Mit Sven Haferl, Marcel Cibere und Ivan Caban mussten wieder drei Spieler vorgegeben werden.
Trotzdem hatte das Team von Trainer Gasperov einen ausgezeichneten Start und führte bis zur 10. Minute mit 6:4. Einige umstrittene Schiedsrichterentscheidungen innerhalb von wenigen Minuten drehten den bisherigen Spielverlauf aber völlig auf den Kopf. Die Lenaustädter durch diese Entscheidungen völlig verunsichert legten ihre bis dahin gezeigte Sicherheit ab und begannen vor allem in der Offensive fehlerhaft zu spielen. Mathias Völkl im Tor der Gäste konnte noch für einige Angriffe der HSG den Ausgleich abwehren aber ab der 18. Minute führte das Heimteam mit 2 Treffern Vorsprung (9:7). Obwohl die Defensivleistung des UHC Stockerau ausgezeichnet war konnte der Vorsprung des Heimteams nicht ausgeglichen werden. Zu viele Fehler im Aufbau nahmen jegliche Chance an die Steirer wieder heranzukommen die allerdings auch nicht ganz fehlerfrei spielten und bei einer normalen Leistung des Stockerauer Teams in Reichweite gelegen wären. So mussten sich die Gäste mit dem Pausenstand von 13:10 für die HSG abfinden.
In der zweiten Halbzeit änderte sich der Spielverlauf wenig. Auch Alexander Herdlicka, nun im Tor der Stockerauer, hatte einen starken Abend und hielt seine Mannschaft halbwegs im Rennen. Aber die Steirer erhöhten den Vorsprung langsam und ließen in der Verteidigung den Stockerauern wenige Möglichkeiten. Die Schiedsrichter unter dem Druck der mehr als 1000 Zuseher zeigten auch das Zeitspiel bei den Gästen nach einem oder zwei Pässen und beim Heimteam nach vier oder fünf Pässen auch noch nicht abgepfiffen wird. Oder dem Heimteam drei Gelbe Karten vergönnt sind, während bei Stockerau nach einer Gelben Karte sofort 2-Minutenstrafen folgten. Die Niederlage der Stockerauer war durch die gezeigte Leistung sicher verdient. Aber in der Höhe von 29:21 um mindestens fünf Treffer zu hoch. Denn der Gegner war an diesem Abend bei weiten nicht in der Verfassung des Grunddurchganges.
Und schon wartet am nächsten Wochenende der nächste steirische Verein. Die Stockerauer sind wiederum Gäste der Seiersberger Grazhoppers in der Halle Graz Eggenberg. Auch dieses Spiel wird für den UHC ganz schwer, denn die Grazer haben bereits die HLA Vereine Tulln und Schwaz bezwungen.

Ergebnis:
06.03.10, 19.00h, Bärnbach
HSG Bärnbach/Köflach : UHC blueCard Stockerau 29:21 (13:10)
Kader: Herdlicka, Völkl; Bohn (1), Gahler (1), Gasperov (5), Hofbauer (2), Kampl (3), Mayer, Muhm (1), Schierer (2), Schneider, Weigel (3), Zivica (3/2).

06.03.10, 17.00h, Bärnbach
HSG Bärnbach/Köflach U21 : UHC blueCard Stockerau U21 27:21 (14:12)
Kader: Gehart; Gahler (3/1), Mayer (1/1), Müller (3), Novak, Schneider (7/3), Steffal Bernhard, Steffal Gerald (1), Willim, Wottawa (6), Zivica

©Günter HACKER

1.  SG SPIGO Handball West Wien 5

2.  HSG Bärnbach/Köflach 5

3.  HC Shoppingcity Seiersberg  4

4.  HC kelag Kärnten 3

5.  ULZ Sparkasse Schwaz 3

6.  JURI Union Leoben 2

7.  UHC blueCard Stockerau 2

8.  UHC Goldmann Druck Tulln 0

U15M: Lange mitgehalten (07.03.10)
Den Start in der Auswärtspartie gegen die Perchtoldsdorfer verschliefen wir leider und wurden erst nach 3 Minuten beim Stand vom 0:4 munter. Dann entwickelte sich allerdings ein recht ansehnliches Spiel, bei dem die Gastgeber stets den Abstand zu uns halten und bis zur Pause auf +6 ausbauen konnten. In der zweiten Halbzeit hielten wir lange mit, es fiel jeweils ein Tor auf der einen und eins auf der anderen Seite, bis wir - verunsichert durch den zweiten verletzungsbedingten Ausfall - plötzlich aufhörten zu spielen bzw. nach Ballverlusten nicht konsequent zurückliefen. Binnen weniger Minuten konnten die Perchtoldsdorfer durch Gegenstöße von 20:26 auf 20:33 davonziehen und anschließend das Ergebnis locker heimspielen.

Ergebnis:
06.03.10, 15.15h, Perchtoldsdorf
UHLZ Perchtoldsdorf : UHC VOLKSBANK Stockerau 38:25 (19:13)
Kader: Fichtinger, Willim, Kynast, Dimmy, Zott, Mayer, Paris, Großinger, Otte, Roßmüller, Weinhappl

©Josef MAYER

U11M: Erfolgreicher Spieltag in Stockerau (07.03.10)
Gegen das Team aus Perchtoldsorf tat sich das U11 Team lange schwer.  Mit ein wenig mehr Kampfgeist und Konzentration, hätte man die Partie um einiges früher entscheiden können. Die Klasse der einzelnen Spieler setzte sich letztendlich durch.
In das zweite Spiel startete die Mannschaft schlecht,  St. Pölten führte in der dritten Minute mit 3:1. Nach einem Timeout, gleich zu Beginn des Spieles, wurde sehr konzentriert gespielt und die Torchancen perfekt genutzt. Alle Spieler des Kaders wurden eingesetzt und übernahmen ebenso Verantwortung. 
Ein erfolgreicher Spieltag beschert den Stockerauern die unangefochtene Tabellenführung im „Mittleren-Play-Off“ mit 4 Siegen aus 4 Spielen.

Ergebnisse:
06.03.10, 11.00h, Alte Au
UHC Stockerau : UHLZ Perchtoldsdorf 33:27 (18:14)
Kader: Appl Lucas; Preitler Sebastian 3, Reiss Simon 8, Repper Marvi 7, Robl Armin 7/1, Reiss Julian 8, Simic Dalibor, Mundsperger Stefan, Gabriel Adrian, Haider Jacob

06.03.10, 14.00h, Alte Au
UHC Stockerau : Union St. Pölten 34:11 (20:7)
Kader: Appl Lucas; Preitler Sebastian 3, Reiss Simon 4, Repper Marvi 9, Robl Armin 10, Reiss Julian 6, Simic Dalibor 1, Mundsperger Stefan, Gabriel Adrian, Haider Jacob 1/1

©Andreas GAHLER

U11F: Erstes Antreten der U11 Mädchen (07.03.10)
Der UHC hat wieder eine U11 Mädchen. Beim ersten Antreten im Unteren Play Off des NÖHV in Baden mussten die Mädls buchstäblich ihr  Lehrgeld zahlen. Alles was sie bisher trainiert haben, sah plötzlich anders aus. Die Gegnerinnen aus Vöslau kannten keinen Spaß und fertigten die Stockerauerinnen eiskalt ab. Es fehlte an der Orientierung, die Würfe waren zu zentral und aus dem Stehen. Die Einstellung jedoch stimmte und jede Spielerin gab ihr Bestes.
Ganz anders beim zweiten Spiel, da klappte die Deckung weit besser, es wurde flüssiger gespielt, mit mehr Dynamik geworfen und die Laufarbeit war intensiver. Die Mistelbacher Mädchen waren zwar nicht komplett, doch waren sie ein nicht zu unterschätzender Gegner.

Ergebnisse:
06.03.10, 11.00h, Baden
Vöslauer HC : UHC Stockerau 17:3 (8:2)
Kader: Berger  Carolina, Breitseher Bernadette, Holly Elisabeth, Holly Christiane, Holly Stephanie, Huber Lisa, Karl Iris, Lang Julia, Scheuer Julia, Schmidt Franziska.

06.03.10, 13.15h, Baden
HBV Mistelbach : UHC Stockerau 8:13 (4:8)
Kader: Berger  Carolina, Breitseher Bernadette, Holly Elisabeth, Holly Christiane, Holly Stephanie, Huber Lisa, Karl Iris, Lang Julia, Scheuer Julia, Schmidt Franziska.

©Rudolf EDELMANN sen.


WHA: Vorschau Stockerau : Landhaus (06.03.10)
Samstag, 06.03.10, 18h, Alte Au! Eines der wichtigsten Spiele in dieser Saison! Mit einem Sieg gegen den Tabellenletzten könnten sich die heimischen Damen ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen. Mit einer Leistung wie gegen Dornbirn scheint dies auch möglich!
Unsere Damen freuen sich auf die Unterstützung des Stockerauer Publikums!

©Andreas GAHLER

HLA-APO: Vorschau Bärnb./Köflach : Stockerau (06.03.10)
Nach 2 Unentschieden in den ersten Runden geht die Fahrt heute Samstag, den 06.03.10, nach Bärnbach (Spielbeginn 19h). Im Grunddurchgang haben die blueCard Männer klar verloren. Dass im APO auswärts gegen starke Mannschaften Punkte möglich sind, hat dasSpiel in Schwaz gezeigt. In der Hundertwasserstadt ist sicher noch einiges gut zu machen ....

©Andreas GAHLER

U15M: Unterschiedliche Spielhälften (28.02.10)
Am Samstagnachmittag traten wir in stärkster Besetzung auswärts gegen die ungeschlagenen Tabellenführer aus Korneuburg an. Der Start verlief ganz nach Wunsch, aber nach einer kurzen, ausgeglichenen Phase konnten die Gastgeber sich etwas absetzen. Einer starken kämpferischen Leistung unserer Burschen ist es zu verdanken, dass wir den Rückstand trotz einiger Stangenschüsse und technischer Fehler bis zur Pause auf 4 Tore verkürzen konnten. Die Korneuburger spielten nicht überragend und waren durchaus in unserer Reichweite. Leider verlief die zweite Hälfte nicht annähernd so erfolgreich wie unsere Aufholphase zuvor. Zwar konnten wir mit der Deckungsarbeit einigermaßen zufrieden sein, doch das Angriffsspiel ließ zu wünschen übrig. So zogen die Korneuburger Tor um Tor davon und fuhren letztendlich einen verdienten Sieg ein. Am Samstag geht es auswärts gegen Perchtoldsdorf, und da sollte bei einer guten Leistung durchaus ein Sieg möglich sein.

Ergebnis:
27.02.10, 16.30h, Korneuburg
U. Korneuburg : UHC VOLKSBANK Stockerau 34:21 (15:11)
Kader: Fichtinger, Willim, Kynast, Dimmy, Zott, Mayer, Paris, Großinger, Otte, Roßmüller

©Josef MAYER


WHA: Wichtige Punkte geholt (28.02.10)
Endlich wieder 2 Punkte auf unser Konto, die sich die Mannschaft nach einem kampfbetonten Spiel im wahrsten Sinn des Wortes "erarbeitet" hat.
Aber ein Spiel mit besonderen handballerischen Leckerbissen durfte man auch von unserem Team nicht erwarten. War doch die ganze Woche Ondrovicova krank gewesen und Gahler durch ihren Ausbildungskurs Schilauf ebenso aus dem Rhythmus gerissen.
Dass also der notwendige Erfolg über eine besonders straffe Deckung gehen muss, war klar und wurde von Anfang an gezeigt. Damit machte man den Gegnerinnen den Torerfolg möglichst schwer - allerdings gelang es auch uns nicht, durch flüssige Kombinationen zum Erfolg zu kommen. So entwickelte sich eine "Krampfpartie" mit einem kleinen Vorteil knapp vor der Pause, als es uns gelang in Unterzahl die Führung herzustellen. Eine kleine Vorentscheidung wie sich letztendlich herausstellen sollte, denn als wir kurz nach dem Wechsel zum 11:9 erhöhten, waren die Vorarlbergerinnen nicht mehr im Stande diesen 2 Tore Rückstand aufzuholen. Dennoch merkte man in unserem Team die Nerven, denn die Möglichkeit zu gewinnen, lähmte mehr als sie beflügelte. So stand das Spiel bei 17:15 ohne weitere Torerfolge über 6 Minuten still, allerdings mit Zeitstrafen auf beiden Seiten, verworfenen 7- Meter (Danke an Cervienkova) und auch beim Betreuer aus dem Ländle lagen die Nerven blank - nach zu heftiger Kritik erhielt auch die Bank eine 2 Minuten Strafe!
Diese Überzahl ermöglichte uns einen guten Spielzug, bescherte uns dadurch einen Strafwurf, den Gahler zum bejubelten 18:15 verwerten konnte! Damit war der Bann gebrochen, die Mannschaft spielte plötzlich viel befreiter auf und in den letzten 5 Minuten gelangen noch einige sehenswerte Aktionen mit tollen Toren. Natürlich war der Jubel groß, sind doch diese Punkte im Kampf gegen den Abstieg besonders wichtig und wertvoll.
Kämpferisch zeigte sich die Mannschaft auf der Höhe, ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg war diesmal sicher unsere Abwehr gestützt auf die gute Torfrau Cervienkova. Im Angriff stand lange Zeit Krampf im Vordergrund, auch geprägt von vielen Fehlwürfen. Besonders wertvoll war der Einsatz von Brater, die mehr Bewegung ins Spiel brachte und damit auch Lücken in der Abwehr schaffte.
Wir müssen natürlich nun ernst weiterarbeiten, denn am kommenden Wochenende steht mit Landhaus in Stockerau der nächste Kampf bevor. Spielerisch können wir uns sicher noch steigern, auch die Wurfausbeute war in diesem Spiel alles andere als zufriedenstellend. Wir hoffen, dass in dieser Trainingswoche alle gesund bleiben, dann sehen wir dem Spiel positiv entgegen.

Ergebnis:
27.02.10, 16.30h, Alte Au
UHC Stockerau : SSV VEG Dornbirn/Schoren 23:16 (10:9)
Kader: Cervienkova, Oppatova; Führer (6), Brater (1), Steinreiter, Kardos, Breitseher, Meier (5),Ondrovicova (1), Tataruch (1), Seyfried, Schmid (2), Bachrata (1), Gahler (6/6)

©Wolfgang KAINDL

HLA-APO: Handballkrimi in der Alten Au (28.02.10)
Schon in den zwei Spielen des Grunddurchganges gab es jeweils +1 Erfolge der Heimmannschaft. Beide Begegnungen waren völlig ausgeglichen und jeder Spielausgang wäre denkbar gewesen. So konnte man auch für dieses Spiel keinen Favoriten festlegen. Die Kärntner stellen ein sehr routiniertes Team und hatten sich auch mit einem neuen Legionär verstärkt. Der fast 2 Meter große Branko Bedekovic  spielt auf der linken Aufbauposition und ist für einen Spieler seiner Größe nicht nur wurfgefährlich sondern auch überraschend spielstark. Der UHC „blueCard“ Stockerau musste weiterhin die Aufbauspieler Ronald Muhm und Marcel Cibere vorgeben. Mit einer Rückkehr der beiden wichtigen Spieler in den Kader ist voraussichtlich erst in zwei bis drei Wochen zu rechen. Für das Heimspiel am 20.03. gegen Leoben könnte es vielleicht klappen. Nach dem Punktegewinn in Schwaz war Trainer Gasperov vor allem mit der Abwehrleitung seiner Mannschaft zufrieden. Diesmal stand mit Alexander Herdlicka auch ein weiterer Torhüter zur Verfügung der Mathias Völkl falls es nicht so läuft unterstützen konnte.
Bereits nach 1½ Minuten führten die Gäste durch Treffer von Bedekovic und Jochum 2:0 ehe die Stockerauer in Angriff und Verteidigung sicherer wurden und ihrerseits eine 4:2 Führung, durch Treffer von Caban, Weigel (2) und Haferl, erreichten. Aber in dieser Tonart ging es weiter. Einmal die, dann wieder die andere Mannschaft die sich immer nur kurz in Führung bringen konnte. Vor allem die „billigen“ Tore wollten den Stockerauern nach einer Viertelstunde nicht mehr gelingen. Sowohl Gustav Weigel, als auch Sven Haferl vergaben im Konter insgesamt 5 gute Chancen. Und der sonst verlässliche Siebenmeterschütze scheiterte zweimal am gegnerischen Torhüter. Und das alles vor der Pause. Trotzdem kämpfte das Heimteam beherzt weiter und ließ nicht zu das die Kärntner einen Vorsprung herausspielen. Der Pausenstand von 16:16 war das logische Ergebnis dieses ausgeglichenen Spiels. Trainer Gasperov konnte diesmal auch nicht mit der Verteidigung ganz zufrieden sein konnte. Die 6:0 Deckungsvariante war viel zu passiv um die Gegner in ihrem Aufbauspiel zu stören. Der Mitteaufbauspieler der Klagenfurter wurde auch knapp vor der Deckung kaum gestört und so seine Nebenspieler in Wurfposition bringen.
Aber auch in der 2. Spielhälfte änderte sich nichts am Geschehen. Beide Mannschaften neutralisierten sich trotz intensiven Spiels. Mehr als zwei Tore Vorsprung konnte keine Mannschaft vorlegen. Allerdings hatten die Lenaustädter trotzdem die Chance zum Sieg. Aber wieder scheiterten Peter Hofbauer und Martin Schierer mit ihren Siebenmetermöglichkeiten in den letzten Spielminuten an den Kärntner Torhütern Lippitsch und Pavelic. Die 30:29 Führung der Stockerauer, durch Deni Gasperov, wurde Sekunden vor der Schlußsirene noch von den Gästen zu den 30:30 Remis ausgeglichen.
Sicher ein Spiel der vergebenen Möglichkeiten, aber auch noch kein Spiel im Aufstiegs-Play-Off der HLA verloren. Wenn man es positiv formulieren möchte. In den nächsten zwei Runden stehen Auswärtsspiele in der Steiermark, bei der HSG Bärnbach/Köflach und Seiersberg Graz, an. Beide Spiele im Grunddurchgang gingen verloren, aber trotz Ausfälle möchte Trainer Gasperov seine Chance suchen.

Ergebnis:
27.02.10, 18.30h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : HC kelag Kärnten 30:30 (16:16)
Kader: Herdlicka, Völkl; Caban (3), Gahler, Gasperov (8), Haferl (3), Hofbauer (3), Kampl (1), Mayer, Schierer (7/3), Schneider, Weigel (5), Wottawa, Zivica.

©Günter HACKER

HLA-APOU21: Sieg verschenkt (28.02.10)
In einem bis zum Schluss spannenden Spiel, gelang der erste Punkt im U21 Aufstiegs-Play-Off. Leider verschenkte unser Team durch Konzentrationsfehler am Ende den Sieg. Positiv hervorzuheben ist die kämpferische Einstellung der gesamten Mannschaft.

Ergebnis:
27.02.10, 20.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : HC kelag Kärnten 33:33 (18:16)
Kader: Edelmann, Mathe; Aigner (5), Gahler (6), Kynast, Mayer (7), Müller (2), Novak, Ried, Schneider (8/4), Steffal Bernhard, Steffal Gerald (1), Willim, Wottawa (4).

©Andreas GAHLER

WHAU17: Schlechter Start (28.02.10)
Mit einer fürchterlichen Leistung starteten unsere Mädchen in die erste Halbzeit. Gespickt von vielen technischen Fehlern, Inaktivität in der Abwehr taumelten wir in einen 5 :22 Rückstand. Erst einige ernste Worte in der Pause bewirkten einen Leistungsumschwung. Dadurch konnte in der zweiten Halbzeit erfolgreich mitgespielt werden und das Ergebnis halbwegs erträglich gestaltet werden.

Ergebnis:
27.02.10, 14.45h, Alte Au
UHC Stockerau : SSV VEG Dornbirn/Schoren 18:36 (5:22)
Kader: Maringer; Habermüller(1), Maresch, Lehner, Malyk, Grünwald (3), Kardos (8/6), Mohamed, Breitseher (5), Dimmy (1), Schandl

©Wolfgang KAINDL

HLA-APO: Vorschau Stockerau : Kärnten (26.02.10)
Am Samstag, den 27.02.10, 18.30h, ist Kärnten zu Gast in der Alten Au. Beide Mannschaften kennen sich aus der Bundesliga, die Partien waren jeweils knapp. Die Begenung scheint schwieriger als gegen Schwaz, da uns die Klagenfurter sicher nicht unterschätzen werden.

©Andreas GAHLER


WHA: Vorschau Stockerau : Dornbirn (26.02.10)
Die fünftplatzierte SSV VEG Dornbirn/Schoren kommt morgen, am 27.02.10, 16.30h, als Favorit nach Stockerau. Nach der guten Leistung im Spiel gegen MGA rechnen sich die Heimischen doch Punktechancen aus.

©Andreas GAHLER


U9M: Turnier am 21.02. in Stockerau (24.02.10)
Ein mit fünfzehn Mannschaften besetztes Turnier stellte die UHC Crew vor große Herausforderungen. Es wurde erstmalig auf drei Feldern gleichzeitig gespielt. Der Event verlief ohne Probleme und die Kleinsten boten guten Sport. Ein Dankeschön an Alle die zum Gelingen beigetragen haben. Eine weitere Premiere war die erstmalige Teilnahme einer zweiten Stockerauer U9 Mannschaft. Die zweite Mannschaft setzt sich aus Schülern der Volksschule Niederhollabrunn zusammen, die aus einem vom UHC Stockerau initiierten Schulprojekt, das von Martin Wunderer vor Ort betreut und von der Direktorin und den Lehrerinnen tatkräftigst unterstützt wird. Seit einiger Zeit sind diese Kinder auch beim Vereinstraining in Stockerau begeistert dabei.
Die VS Niederhollabrunn wurde zwar in ihrer Gruppe letzter, zeigte aber gute Ansätze und lässt für die Zukunft einiges erwarten. Wichtig ist, dass erste Erfahrungen gewonnen werden konnten. Es spielten: Inführ Tobias, Kremer Alexander, Lederbauer Benjamin, Mößlacher Sebastian, Ramgraber Mathias, Ramgraber Tobias.
Die UHC Mannschaft zeigte sich deutlich verbessert, wurde Dritter in ihre Gruppe und mit einem Pokal belohnt. In der ersatzgeschwächten Mannschaft spielte erstmalig nach Verletzung Manuel Rahberger, der mit seiner Wurfkraft eine Verstärkung war und den quirligen Christoph Weber, der bisher die Verantwortung allein trug, unterstützte. Timon Emenoge kämpfte bis zum Umfallen und Max Müller legte eine gelungene Talentprobe ab. Clemens Hofbauer war ein sicherer Torwart und gab der Mannschaft Rückhalt.

©Rudolf Edelmann sen.


U11M: Klare Siege in Hollabrunn (24.02.10)
In beiden Spielen am 20.02.10 war man das überlegene Team, wobei die Hollabrunner im 2. Spiel das Spiel länger offen halten konnten als die Tullner im 1. Spiel. Im Angriff konnte man durch schöne Kombinationen aufzeigen, in der Verteidigung gibt es noch Defizite die zu minimieren sind. Im Großen und Ganzen war es eine tolle mannschaftliche Leistung vom Tormann angefangen bis zu den Feldspielern. Stefan Mundsperger trat erstmals als Torschütze in Erscheinung!

Kader: Lucas Appl, Stefan Mundsperger, Simon Reiss, Julian Reiss, Marvin Repper, Armin Robl, Sebastian Preitler, Dalibor Simic

©Claudia KARDOS


FL: Pflichtsieg eingefahren (23.02.10)
Ein ungefährdeter Sieg unserer FL Mannschaft, der allerdings viel höher ausfallen hätte müssen. Zu viele leichtfertige Fehler und Unkonzentriertheiten hinterließen mehr Eindruck als einige gelungene Aktionen.

Ergebnis:
21.02.10, 14.00h, Alte Au
UHC Stockerau : Laufen Wilhelmsburg 38:29 (18:12)
Kader: Stockinger, Maringer; Brater (8/1), Kleedorfer (5), Schandl (2), Breitseher(8), Grünwald (5/2), Friedreich (2), Mohamed (1), Maresch (1), Lehner (3), Steinreiter (3)

©Wolfgang KAINDL


WHA: Toller Kampf, leider keine Punkte (23.02.10)
Ersatzgeschwächt durch die Abwesenheit von Christina Gahler (Studium) lieferten unsere Mädchen den Favoritinnen aus Wien einen großartigen Kampf, der leider nicht durch Punkte belohnt wurde.Mit hohem Tempo, vor allem in der ersten Halbzeit, wogte das Spiel ausgeglichen hin und her. Dabei machte es sich unsere Damen noch zusätzlich besonders schwer, da in dieser Phase die technischen Fehler besonders hoch waren. Wenn man Kritik üben muss, so liegt es doch in der mangelnden Verwertung unserer Chancen, so nebenbei wurden im Spiel auch 4 Sieben Meter Würfe vergeben. Natürlich sind in so einem intensiven Spiel diese ungenützten Sitzer letztendlich vorentscheidend. Denn dann kommt noch die eingeschränkte Wechselmöglichkeit dazu - dies hat man vor allem gegen Ende des Spiel gemerkt, wo doch einige Mädchen ziemlich am "Limit" gelaufen sind. Dennoch kamen die Zuseher auf ihre Kosten, denn das Spiel war bis wenige Minuten vor dem Ende eher ausgeglichen (29:32) und da hätte das Ergebnis auch noch ganz anders aussehen können!
Letztendlich muss man aber mit dem Auftreten des Teams zufrieden sein - in der Hoffnung, dass mit ähnlichem Kampfgeist und Einsatz auch in anderen Spielen die nötige Belohnung - sprich Punkte - eingefahren werden können! Eine gute Leistung lieferte die Torfrau und Bachrata Silvia, die immer besser in die Mannschaft "hinein wächst", ab. Aber auch Brater, Meier und Schmid lieferten einen tollen Fight ab. In Summe muss man aber den verdienten Sieg der Wienerinnen anerkennen, da sie die stärkere Bank hatten und damit bis zum Schluss eine ausgewogenere Leistung bringen konnten.
Grunde eine gute Leistung gegen körperlich überlegene, ältere und technisch ausgereiftere Wienerinnen. In vielen Phasen gelang es aber gut dagegen zu halten und auch einige schöne Spielzüge erfolgreich zu beenden.
Auch hier muss man die Verwertung der Möglichkeiten kritisieren.

Ergebnis:
20.02.10, 18.00h, Alte Au
UHC Stockerau : MGA Handball 30:36 (14:16)
Kader: Cervienkova, Opatova; Führer (3), Brater (2), Steinreiter, Breitseher (1), Meier (3), Ondrovicova (9/3), Tataruch (3), Seyfried, Schmid(1), Bachrata (8/1),Grünwald

©Wolfgang KAINDL


WHAU17: Gute Leistung gegen Favoriten (23.02.10)
Im Grunde eine gute Leistung gegen körperlich überlegene, ältere und technisch ausgereiftere Wienerinnen. In vielen Phasen gelang es aber gut dagegen zu halten und auch einige schöne Spielzüge erfolgreich zu beenden. Auch hier muss man die Verwertung der Möglichkeiten kritisieren.

Ergebnis:
20.02.10, 16.00h, Alte Au
UHC Stockerau : MGA Handball 20:40 (7:19)
Kader: Stockinger, Maringer; Schober, Maresch (1), Lehner, Grünwald (5/3), Kardos (1/1), Mohamed (3), Breitseher (6), Jandl, Dimmy (1/1), Kleedorfer (2), Schandl (1)

©Wolfgang KAINDL


UHC: Treffen mit Sponsor JUWEL in Schwaz (21.02.10)
Das frühe Aufstehen stand den Spielern des UHC Stockerau im Gesicht. Als um 7 Uhr der Chef des Reisebüros Gansberger seinen Bus Richtung Schwaz lenkte. Erstmals in dieser Saison reisten Spieler und Betreuer in einem bequemen großen Reisebus und dies sollte sich auch bezahlt machen. Neben dem Punkt im Auswärtsspiel gegen den ULZ Schwaz stand aber auch ein kleines Dankeschön an einen langjährigen Jugendsponsor des Vereins auf der Tagesordnung. Die Fa. JUWEL mit Tiroler Stammsitz hat seit Jahren ein großes Herz für Jugendarbeit und aus diesem Grund bedankten sich Andreas Gahler und Günter Hacker, vom UHC Stockerau, bei Geschäftsführer Heinz Wüster mit einem kleinen Präsent. Im anschließenden Spiel des Aufstiegs-Play-Off konnten die UHC Herren zwei neue Tiroler Fans gewinnen, denn Tochter und Vater Wüster jubelten und klatschen inmitten der Schwazer Fans für die Stockerauer und waren so begeistert, dass sie die gesamte Mannschaft zu einem Abendessen einluden. Besonders Trainer Zeljko Gasperov hatte sich „seinen“ Punkt verdient und ließ sich auch von Fotographen beim Essen nicht stören.

©Günter HACKER


HLA-APO: Sensationelle Leistung in Schwaz (21.02.10)
Gleich das erste Spiel im Aufstiegs-Play-Off führte den UHC „blueCard“ Stockerau nach Schwaz in Tirol. Der HLA-Verein gilt natürlich als einer „der“ Favoriten um den Wiederaufstieg in die HLA. Der Bundesligaaufsteiger aus der Lenaustadt hat mit dem 2. Tabellenplatz im Grunddurchgang der Bundesliga sein Saisonziel bereits mehr als erreicht und wird die Spiele im APO als Sahnehäubchen mitnehmen, um zu sehen was in der Mannschaft noch steckt. Bei den Stockerauern konnten neben Marcel Cibere und Alexander Herdlicka auch Ronald Muhm, der auf Grund einer kleinen Operation am Freitag kurzfristig ausfiel, an der Reise nach Tirol nicht teilnehmen. Da auch Peter Zivica, zwar dabei, aber extrem verkühlt war, konnte Trainer Gasperov nur 50% seiner Aufbauspieler aufbieten. Wie es aber in Spielen von Goliath gegen den geschwächten David oft der Fall ist, der Eine stellt natürlich den Anspruch das Spiel klar zu gewinnen und der Andere möchte seine Haut mit allen Mittel verteidigen. Allerdings fehlte auch bei Schwaz mit dem neuen kroatischen Mitteaufbauspieler Marakovic eine wichtige Stütze. Trainer Gasperov wusste es natürlich genau, um eine Chance zu haben musste die Verteidigungsarbeit besonders konzentriert ausfallen.
Nach zwei Minuten führten die Gäste mit 2:0 und die Tiroler Angreifer wunderten sich über das Deckungsspiel des Bundesligisten. Zwar hatten die Stockerauer auch im Angriff ihre liebe Not, aber nach dem Ausgleichstreffer zum 2:2 legten Martin Schierer und Sven Haferl durch einen Kontor wieder einen Zweitorevorsprung zum 2:4 vor. Das frühe Team-Time-Out der Schwazer ändert auch nichts. Wieder Sven Haferl mit einem Konter zum 2:5. Treffer fielen zwar selten aber bis zur 21. Minute hielten die Gäste den Vorsprung (7:10). Erst eine Zeitstrafe gegen Martin Schierer bot dem Heimteam in dieser Phase wieder die Chance aufzuschließen (9:10) und in der 26. Minute den Ausgleich zum 10:10 zu erzielen. Bis zur Pause wieder ein völlig ausgeglichenes Spiel mit dem Pausenstand von 12:12. Stark wie die verbliebenen Stockerauer Aufbauspieler Dani Gasperov, Martin Schierer und Peter Hofbauer die Offensive ordneten und immer wieder selbst oder ihre Mitspieler in gute Schusspositionen brachten. Da kaum Wechselmöglichkeiten bestanden war für die 2. Spielhälfte ein Kräfteverschleiß auf diesen Positionen zu erwarten.
Mit dem ersten Angriff in der 2. Spielhälfte setzte sich Schwaz in Führung. Deni Gasperov glich wieder zum 13:13 aus. Beide Defensivreihen arbeiteten sehr konzentriert und ließen den Angreifern wenig Spielraum. Schwarz konnte sich für einige Minuten eine Zweitoreführung erkämpfen. Aber die Gäste gaben nicht auf und kamen durch Ivan Caban in der 46. Minute wieder zum 17:17 Ausgleich. Nun wechselte die Führung ständig und keine Mannschaft konnte einen entscheidenden Vorteil erringen. 30 Sekunden vor dem Ende glich Deni Gasperov wieder zum 22:22 aus. Ein letztes Timeout der Schwazer änderte auch nichts mehr am Ergebnis. David Stockerau hatte einen Punkt aus dem Spiel mitgenommen und sich ausgezeichnet präsentiert.
Aber das nächste Heimspiel gegen den HC Kärnten steht schon vor der Tür. Und die Kärntner werden den UHC „blueCard“ Stockerau sicher nicht unterschätzen. Vermutlich wartet auf die Stockerauer am kommenden Samstag ein schwierigeres Spiel als in Schwaz.

Ergebnis:
20.02.10, 18.00h, Schwaz
ULZ Sparkasse Schwaz : UHC blueCard Stockerau 22:22 (12:12)
Kader: Gehart, Völkl; Caban (5), Gahler, Gasperov (7), Haferl (3), Hofbauer (2/1), Kampl, Kynast, Mayer, Schierer (3), Schneider, Weigel (2).

Ergebnis:
20.02.10, 16.00h, Schwaz
ULZ Sparkasse Schwaz U21 : UHC blueCard Stockerau U21 22:22 (12:12)
Kader: Gehart; Gahler (1), Kynast (2), Mayer (3), Müller (2), Novak, Schneider (6/3), Steffal Bernhard, Steffal Gerald (1), Wottawa (3).

©Günter HACKER

HBA: Derby wieder an Stockerau (07.02.10)
In der letzten Runde des Grunddurchganges mussten die Stockerauer nach St. Pölten. Für die Gäste aus der Lenaustadt war die Teilnahme am Aufstiegs-Play-Off bereits fixiert und die Punkte nicht unbedingt notwendig. Aber im Hinblick auf dem den Spiel folgenden Stockerauer Sportlerball für die Spieler fast ein Muss mit zwei Punkten in der Tasche nach Hause zu fahren. Anders die Situation der St. Pöltener. Nach bereit zwei Trainerwechseln in dieser Saison, auf Hollaus folgte Pollany und nun der dritte Versuch mit Stachelberger im Traineramt. Also eine durchaus schwierige Situation für das Team aus der Landeshauptstadt. Außerdem würde ein Sieg gegen Stockerau zumindest vier Bonuspunkte für das Abstiegs-Play-Off bringen. Ein nicht unwesentlicher Vorteil im Kampf um den Abstieg aus der Bundesliga.
Trotz der Ausfälle von Bohn, Caban und Schierer, der zwar auf der Bank saß, aber nur Trainer Gasperov im Coaching unterstütze, begannen die Gäste stärker und nutzten ihre Chancen zu Beginn konsequenter. Die Aufbaureihe mit Ronald Muhm, Peter Hofbauer und Deni Gasperov harmonierte glänzend und ließ die St. Pöltener Verteidigung mehr als schlecht aussehen. Nach einer Knöchelverletzung des St. Pölteners Hahn musste dann auch Gustav Weigel mit muskulären Problemen nach einer Viertelstunde ausscheiden und das Heimteam bekam etwas Oberwasser und schloss auf. Der Spielstand pendelte nun bis zum Pausenpfiff zwischen beiden Teams hin und her. Besonders auffällig bei den Stockerauern nun Florian Kampl, am Kreis, und Marcel Cibere, auf der Mitteaufbauposition, die ihr Team im Spiel hielten. Der Pausenstand von 14:14 versprach für die 2. Spielhälfte noch Spannung und Dramatik.
Und wieder hatten der UHC „blueCard“ Stockerau den besseren Start und legte dem Heimteam innerhalb von fünf Minuten mit einer 16:20 Führung eine schwere Bürde auf. Fünf Treffer gingen alleine auf das Konto von Marcel Cibere. Der dann allerdings, nach einem schweren, aber ungeahndeten Foul des St. Pölteners Pummer mit einer Schulterverletzung ausscheiden musste. Die Personaldecke der Gäste begann nun dünn zu werden. Trotzdem hielten die Stockerauer den Vorsprung von zwei, drei Toren bis zu 48. Minute. Nun kam auch Peter Zivica, der noch etwas Trainingsrückstand hat, bei den Stockerauern ins Spiel. Die Umstellungen in der Abwehr hatte natürlich Mathias Völkl im Tor der Gäste mehr in den Mittelpunkt gestellt. Mit einigen tollen Paraden konnte er vorerst den Ausgleich verhindern. Aber in der 54. Minute gelang dann doch der Ausgleich zum 26:26. Postwendend stellten die Gäste aber durch Treffer von Hofbauer und Kampl wieder auf 26:28. Außer dem Anschlusstreffer zum 27:28 hatte St. Pölten nun nichts mehr zu bieten. Hektik und Fehler im Spielaufbau bot den Stockerauern mehrmals die Chance das Spiel zu entscheiden. Erst Peter Zivica machte mit seinem 2. Treffer in der 59. Minute für die Gäste alles klar.
Mit dem 29:27 Erfolg hat der UHC „blueCard“ Stockerau nun in der Endtabelle des Grunddurchganges den 2. Platz erreicht. Für das Aufstiegs-Play-Off hat dies aber keine Bedeutung, da Bonuspunkte nicht vergeben werden. Die erste Runde, am 20. Februar, führt die Stockerauer gleich nach Tirol zu Schwaz, einem der Aufstiegsfavoriten in die HLA.

Ergebnis:
06.02.10, 19.00h, St. Pölten
Union`s leasing St. Pölten : UHC blueCard Stockerau 27:29 (14:14)
Kader: Herdlicka, Völkl; Cibere (8/5), Gahler, Gasperov (7), Haferl, Hofbauer (4/1), Kampl (6), Kynast, Mayer, Muhm (2), Schierer, Weigel, Zivica (2).

©Günter HACKER


HBA: Vorschau St. Pölten : Stockerau (04.02.10)
Nach der langen Pause aufgrund der EM, ist der UHC blueCard Stockerau in der letzten Runde das Grunddurchganges am 06.02.10, 19h, in St. Pölten zu Gast und kämpft noch um Platz 2 in der Endtabelle. Voraussetzung dafür wäre ein Sieg in der Landeshauptstadt und ein Punkteverlust von HC Shoppingcity Seiersberg. Derzeit befindet sich unser Team auf Platz 3 und ist somit bereits fix für das HLA-Aufstiegs-Play-Off (TOP 4 der Bundesliga) qualifiziert. In der ersten Runde dieses Play-Off`s geht die Fahrt am 20.02.10 nach Schwaz in Tirol, wo man auf den dortigen 8 Platzierten der HLA trifft.

©Andreas GAHLER


WHA: Sieg verschenkt (18.01.10)
Wie kann man auch als bessere Mannschaft ein Spiel verlieren? Wer Nachhilfeunterricht dazu benötigt, bekam sie in Eggenburg geliefert. Aus lauter Angst, dieses Spiel zu verlieren, kam eigentlich außer Bachrata heute nicht eine weitere Spielerin in die Nähe ihrer Normalform. Einzig die ersten 7 Minute nach dem Wechsel entsprachen dem, was die  Mannschaft auch leisten kann. Da wurde ein 3 Tore Rückstand in eine vier Tore Führung verwandelt und alles deutete darauf hin, dass nun endlich Sicherheit einkehren würde. Aber statt mit diesem Tempo weiterzuspielen, schien es, als hätten einige Spielerinnen vollkommen ihre Selbstsicherheit, ihr Tempo und auch sonst alles rundherum vergessen. Angst vor dem Gewinnen??? 12 Minuten vor Schluss konnte Eggenburg wieder ausgleichen, der Rest lief (eigentlich unverständlich, wenn man das Potential der Spielerinnen vergleicht!) wieder gegen uns ab!
Nach erschreckend schwachen Anfangsminuten (Zwischenstand 7:3 für die Heimmannschaft) erfingen wir uns auch in  der ersten Halbzeit und kamen nach 16 Minuten mit 7:8 das erste Mal in Führung. Aber statt aus diesem Verlauf die nötige Selbstsicherheit zu holen, benötigte es weitere 8 Minuten, um erneut in einen 5 Tore Rückstand zu "wanken" ( 13:8 für Eggenburg! ) Eigentlich ist der Halbzeitstand mit 14:11 dann schon wieder als kleiner "Erfolg" zu werten!
Die zweite Hälfte ist oben schon beschrieben. Super Aktionen wurden von glatten "Black Outs" abgelöst - für die sportliche Leitung absolut unverständlich! Eine einzelne Kritik möchte ich mir und dem Team öffentlich ersparen. Leider haben wir damit genau die Situation erreicht, die wir alle nicht haben wollten. Nach Landhaus stellen wir uns nun mit einem Abstand nach Oben im unteren Tabellenplatz dar! Noch ist zwar der erste Durchgang nicht abgeschlossen, aber auch gegen MGA im Februar werden die Trauben nicht tiefer hängen. Natürlich werden wir versuchen, entsprechend weiter zu arbeiten. Aber wenn es uns nicht gelingt, solche Spiele wie heute, als Sieger zu verlassen, dann haben wir sicher im Fortlauf der Saison ein Problem. Sportlich, aber auch im Kopf. Denn die Spiele werden immer mehr zu "Entscheidungsspielen", wobei manche junge Spielerinnen gerade dabei nicht ihre Nerven so beherrschen können, um eine zufriedene Leistung abrufen zu können.

Ergebnis:
17.01.10, 16.00h, Eggenburg
UHC Eggenburg : UHC Stockerau 26:24 (14:11)
Kader: Cervienkova, Opattova; Führer (2), Brater, Steinreiter, Breitseher, Haschka, Bachrata (10/3) ,Meier (5),Ondrovicova, Tataruch (2),  Schmid, Seyfried, Gahler (5)

©Wolfgang KAINDL

WHAU17: Klarer Sieg nach Weihnachtspause (18.01.10)
Letztendlich ein klarer Sieg der besseren Mannschaft, obwohl nach der Weihnachtspause und einigen Problemen in der Mannschaft nicht viel zusammen lief. Nach der Pause bleibt viel Arbeit mit diesem Team zu tun, denn da steckt viel mehr Können und Potential dahinter. Dies konnte heute nicht gezeigt werden.

Ergebnis:
17.01.10, 14.15h, Eggenburg
UHC Eggenburg : UHC Stockerau 24:30 (12:13)
Kader: Stockinger; Habermüller, Maresch (1), Lehner (1), Maringer, Grünwald (13/5), Kardos (3), Mohamed, Breitseher (7), Dimmy, Kleedorfer, Schandl (5)

©Wolfgang KAINDL

HBA: Aufstiegs-Play-Off Platz fixiert (17.01.10)
Ein Punkt fehlte dem UHC „blueCard“ Stockerau noch um die Teilnahme am Aufstiegs-Play-Off aus eigener Kraft sicherzustellen. Der Aufsteiger aus der Lenaustadt hatte aus den letzten drei Spielen, die allerdings alle auswärts stattfanden, keinen Punkt holen können. Dadurch mussten sie auch der 2. Tabellenplatz an die Grazer abgeben. Durch, die dünne Personaldecke in der Aufbaureihe, konnten die Ausfälle von Martin Schierer und Marcel Cibere auch nicht kompensiert werden. Um in diesem Mannschaftsteil etwas besser aufgestellt zu sein wurde der neue U21-Trainer, Peter Zivica, auch als Spieler angemeldet. Völlig überraschend, aber nicht ungelegen, kam dann für die Stockerauer das Angebot von Trainersohn Deni Gasperov vom HLA Verein Hard nach Stockerau wechseln zu wollen. Die kostenlose Freigabe von Hard beschleunigte den Transfer, der erst letzte Woche finalisiert wurde. Nun stehen dem Trainer zwei komplette Aufbaureihen zur Verfügung, die mit Cibere, Gasperov, Hofbauer, Muhm, Schierer und Zivica sehr gut besetzt sind.
Die Hollabrunner hatte bisher eine eher enttäuschende Saison hinter sich gebracht und mussten danach trachten mit möglichst vielen Punkten ins Abstiegs-Play-Off zu gehen. Denn dort werden nach dem Grunddurchgang Bonuspunkte vergeben. 
Wie in einem Derby üblich begann die Begegnung auch ziemlich turbulent. Dem 1:0 der Gäste folgten umgehend der Ausgleich und die Führung der Stockerauer. Bis zur 10. Minute waren die Schiedsrichter aber hauptsächlich damit beschäftigt gelbe Karten und Zeitstrafen zu verteilen. Erst danach sollten die fast 400 Besucher doch ein Handballspiel sehen. Und es war vor allem das Heimteam das mit Tempo und schönen Spielzügen begeistern konnte. In der Defensive konsequent arbeitete und auf ihren starken Torhüter, Matthias Völkl, setzen konnte. Nach 20 Minuten lagen die Stockerauer mit 9:4 in Führung. Besonders stark diesmal Ivan Caban am Kreis und Gustav Weigel am rechten Flügel, die für ständige Gefahr beim Gegner sorgten. Zur Halbzeit hatten das Heimteam eine komfortable +7 Führung (16:9) herausgespielt und Trainer Gasperov war mit der Leistung seines Teams ausnahmslos zufrieden.
Wieder begannen beide Teams in den ersten 10 Minuten der zweiten Spielhälfte etwas außergewöhnlich. Sie verzichteten aufs Toreschießen. Torhüter und Verteidigungsreihen stand zwar auf beiden Seiten gut, aber die Tormöglichkeiten im Minutentakt vergeben. Erst der Hollabrunner Ofcarovic in der 37. und der Stockerauer Caban in der 41. Minuten durchbrachen für ihre Mannschaften die Torsperre. Die Stockerauer spielten nun die Begegnung sicher nach Hause und holten sich mit dem 26:21 Erfolg die Punkte die für das Aufstiegs-Play-Off fehlten.
Aus der Bundesliga sind nun die Teilnehmer des Play-Off’s fixiert. Neben Stockerau sind dies, Bärnbach/Köflach, Seiersberg Grazhoppers und der HC Klagenfurt. Aus der HLA bereits fix der Nachbar aus Tulln, Leoben und Schwarz. Innsbruck, Hard und WestWien werden den 4. Teilnehmer aus der HLA unter sich ausmachen.
In der letzten Runde des Bundesliga Grunddurchganges müssen die Stockerauer noch nach St. Pölten. Diese Begegnung wird allerdings erst nach der Handballeuropameisterschaft Anfang Februar gespielt. Bei einem Sieg könnte der UHC „blueCard“ Stockerau noch auf den 2. Tabellenrang rutschen.

Ergebnis:
16.01.10, 19.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : U.Weinv.Spk. Hollabrunn 26:21 (16:9)
Kader: Herdlicka, Völkl; Caban (6), Cibere (2), Gasperov (2), Haferl (3), Hofbauer, Kampl, Mayer, Muhm, Schierer (8/5), Schneider, Weigel (5), Zivica.

©Günter HACKER

HBAU21: Hälfte 1 war ansprechend (17.01.10)
Gegen den Tabellenführer des U21-Bewerbes konnten die Stockerauer die erste Spielhälfte sehr gut mitgestalten. Alexander Schneider und Matthias Mayer zeigten auf den Aufbaupositionen gute Leistungen. In der 2. Spielhälfte konnte die Verteidigungsleistung dann nicht mehr gehalten werden und Hollabrunn zog davon.

Ergebnis:
16.01.10, 17.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : U.Weinv.Spk. Hollabrunn 24:34 (14:15)
Kader: Edelmann, Gehart; Aigner, Breitseher (2), Gahler (2), Kynast (1), Müller, Mayer (7/2), Novak (1), Schneider (9/2), Steffal Bernhard, Steffal Gerald (1), Willim (1), Wottawa.

©Günter HACKER


HBA: Vorschau Stockerau : Hollabrunn (14.01.10)
Jetzt ist es fix - Deni Gasperov hat von Hard die Freigabe erhalten. Er wird im Frühjahr den UHC blueCard Stockerau verstärken und bereits am Samstag, den 16.01.10, 19h, in der Alten Au für die Heimischen auflaufen. Weiters wird erstmals auch Peter Zivica zum Einsatz kommen. Der UHC blueCard Stockerau benötigt noch einen Punkt, um die Teilnahme am Meister-Play-Off  aus eigener Kraft zu sichern.

©Andreas GAHLER

U9M: Der Weg stimmt (11.01.10)
Eindeutig aufwärts geht es mit der neu formierten U9M Mannschaft des UHC. Nicht nur zahlenmäßig, von zuletzt gerade fünf Teilnehmern auf diesmal bereits sieben Spieler. Mit dabei wieder Linda Kreuzeder die die Burschen wirklich verstärkte. Auch die gebotene Leistung zeigte eine deutliche Steigerung. Auf Grund der zahlreichen Mannschaften wurde in drei Gruppen gespielt und der UHC wurde diesmal in eine stärkere Gruppe eingeteilt. Ein Spiel konnte offen gehalten werden, die anderen wurden deutlich verloren, somit erreichten wir den fünften Platz. Die Trainer Irene Tataruch und Rudi Edelmann sen. waren trotzdem zufrieden, der Weg stimmt!

10.01.10, Turnier Korneuburg
Kader: Emenoge Timo, Hofbauer Clemens, Koubek Dominik, Kreuzeder Linda, Lukas Julian, Müller Max, Weber Christoph.

©Rudolf Edelmann sen.


UHC: Der UHC bei der EURO 2010 (08.01.10)
Am 19. Januar startet die Handball EURO 2010. 16 Teams aus traditionell handballbegeisterten Ländern kämpfen an fünf Austragungsorten vor 200.000 Fans um die europäische Krone im Handball. Der UHC Stockerau wird zum Gelingen dieser bedeutendsten Männer Handball Veranstaltung, die es in Österreich je gab wesentliches beitragen. Beim und um das Vorbereitungsturnier, dem Interwettencup vom  07.01.-09.01.10, den Vorrunden EM Spielen vom 19.01.-22.01.10 in Wr. Neustadt mit den Teams aus Frankreich, Spanien, Ungarn und Tschechien, werden ca. 30 UHC Mitarbeiter in Schlüsselpositionen zum Gelingen dieses Österreichischen TOP-Events beitragen.  Die Einsätze des UHC-Teams erstrecken sich über die Bereiche Hallenmanagement, Werbung, Statistik, ORF, bis hin zum Kampfgericht.
Der Regionalmanager Niederösterreich für die EURO 2010, Dr. Manfred Dimmy, hat hier auf altbewährte Kräfte des UHC Stockerau zurückgegriffen, mit denen er bereits gemeinsam einige Events (Länderspiele, Cupfinale) in Stockerau abhalten konnte, bei denen die  Zusammenarbeit immer überaus professionell abgewickelt wurde.

©Andreas GAHLER


UHC: Jahresrückblick 2009 (30.12.09)
… 11.01.09 – ML: Sichere Revanche gegen Eggenburg
… 17.01.09 – WHA: Punktegewinn gegen Fünfhaus in letzter Sekunde
… 25.01.09 – WHA: Wichtiger Auswärtssieg in Graz
25.01.09 – RLO: Enttäuschendes Unentschieden im Heimspiel gegen Trofaiach
… 14.02.09 – U13M: Sieg mit +9 gegen Langenlois
… 14.02.09 – Sportlerball 2009
… 21.02.09 – ML: Unspiel in Korneuburg (4 Tore in 1.Hälfte)
… 22.01.09 – WHA: Sieg mit Kampfgeist gegen Landhaus in Wien
… 27.02.09 – Larissa Schmied siegt bei der NÖN Sportlerwahl
… 01.03.09 – U17F: Sieg mit +32 gegen Gänserndorf
… 07.03.09 – Pressetermin bei der Firma blueCard
… 14.03.09 – Farmteam siegt klar mit reifer Leistung in Horn
… 15.03.09 – Klarer Heimsieg der 1b gegen Eggenburg
… 15.03.09 – RLO: Wichtiger Auswärtserfolg in Fünfhaus
… 15.03.09 – WHA: Knappe Niederlage in Tulln
… 17.03.09 – U17M: Knappe Niederlage  in Tulln
… 21.03.09 – U19M: Sieg in Horn war nie gefährdet
… 22.03.09 – Toller Sieg des Farmteams gegen starke St. Pöltner
… 22.03.09 – ML: Klarer Sieg gegen Langenlois im Meister-Play-Off
… 22.03.09 – U9M: 2 Teams mit tollen Leistungen in St.Pölten
… 22.03.09 – U13F: Zwei sichere Punkte gegen Wr. Neustadt in Stockerau
… 29.03.09 – Beginn der Kooperation mit der Union Stockerau
… 05.04.09 – Sieger der RLO mit Sieg in Trofaiach und tollen Stockerauer Fans
… 18.04.09 – U11M: Sieg zum Start ins Play-Off in Tulln
… 25.04.09 – U9M+F: Turniererfolge unserer Jüngsten
… 25.04.09 – U11M: Sieg zum Abschluss in Langenlois bringt Platz 2 in der Endtabelle
… 25.04.09 – ML: Derby in Korneuburg bringt den Landesmeistertitel
… 25.04.09 – Meisterfeier im Restaurant Kardos
… 26.04.09 – Platz 7 für die 1b in der 2.Landesliga
… 27.04.09 – FL: Erster Sieg des jungen Teams gegen Perchtoldsdorf
… 03.05.09 – Erweiterte Präsidiumssitzung des UHC Stockerau
… 10.05.09 – U13F: Mit Sieg in St. Pölten Rang 7 gesichert
… 12.05.09 – Aufstieg der Männer in die Bundesliga fix, da Feldkirch verzichtet
… 15.05.09 – U15F: Kein Punktegewinn  im Meister-Play-Off bedeutet Rang 5
… 17.05.09 – U17F: Nach Niederlage gegen Fünfhaus belegt man am Saisonende Rang 11
… 17.05.09 – U13M: Direktes Duell gegen Langenlois gewonnen, 
Rang 5 gesichert
… 18.05.09 – ML: Abschied aus der Landesliga mit Sieg in Langenlois
… 15.06.09 – Erfolgstrainer Peter Olsavsky wechselt nach Bratislava
… 19.06.09 – Abschlussgrillfest in der Alten Au
… 19.06.09 – Rudolf Edelmann sen. wird Ehrenmitglied
… 16.07.09 – WHA Trainer Peter Hlosek wechselt zu Eggenburg
… 28.07.09 – Neue Trainerin der WHA Damen ist Karin Führer
… 04.08.09 – Zeljko Gasperov neuer Männertrainer in Stockerau
… 24.08.-28.08.09 – Trainingslager U11M/U13M/U15M am Hochkar
… 30.08.-05.09.09 – Trainingslager Frauen am Hochkar
… 28.08.09 – Sensationelles Saisonopening im Autohaus Knoth
… 01.09.09 – Trainerteam des UHC für die Saison 09/10:
                       WHA – Karin Führer, WHAU17 – Karin Führer,
                       U17 – Karin Führer, FL – Wolfgang Kaindl,
                       U15F – Manuel Lichtscheidl, U13F – Manuel Lichtscheidl,
                       HBA – Zeljko Gasperov, HBAU21 – Reimund Auß,
                       U19M – Raimund Auss, 1b - Mathias Hofbauer,
                       U15M – Raimund Auss, U13M – Claudia Kardos,
                       U11M – Christina Gahler, 
                       U9M+F Rudolf Edelmann sen., Irene Tataruch
… 05.09.-06.09.09 – Der UHC am Stadtfest in Stockerau
… 12.09.09 – Mit einem Sieg gegen Bruck startet der UHC blueCard in die Bundesliga und
                       ist Tabellenführer
… 26.09.09 – HBA: Sensationstor durch M. Völkl in letzter Sekunde sichert Sieg in Gänserndorf
… 26.09.09 – FL: Klare Angelegenheit für Stockerau in Wilhelmsburg
… 03.10.09 – WHAU17: Aufholjagd sichert Punkt in Landhaus in letzter Sekunde
… 03.10.09 – HBAU21: Team mit erstem Sieg gegen Seiersberg in der Bundesliga angekommen
… 03.10.09 – WHA: Erster Punktegewinn mit Sieg gegen Landhaus
… 10.10.09 – U11M: Erfolgreicher Saisonstart mit 2 deutlichen Siegen
… 10.10.09 – HBAU21: Gegen Ferlach folgen die nächsten beiden Punkte
… 11.10.09 – U15F: Knappe Niederlage aber deutliches Lebenszeichen
… 11.10.09 – HBA: Klarer Sieg gegen Ferlach, Stockerau etabliert sich sensationell am 
                       zweiten Tabellenplatz
… 18.10.09 – Generalversammlung und Neuwahlen im Dreikönigshof

… 23.10.09 – FL: Mit Kampfgeist gegen Langenlois Punkte geholt
… 24.10.09 – HBA: Derbysieg in Hollabrunn
… 25.10.09 – Raimund Auss und der UHC Stockerau beenden die Zusammenarbeit
… 29.10.09 – WHA Damen verlieren im Cup gegen Korneuburg
… 31.10.09 – U15M siegt klar gegen Gänserndorf mit neuem Coach Philipp Wottawa
… 31.10.09 – WHA17: Am Ende Sieg gegen HSG Wien gesichert
… 31.10.09 – WHA: Formtief setzt sich gegen HSG Wien fort
… 04.11.09 – HBA Männer verlieren das Cupspiel gegen das Top-Team der HLA, den UHK Krems, klar
… 07.11.09 – U11M: Turnier mit Kantersieg gegen Mistelbach
… 14.11.09 – HBAU21: Klarer Sieg gegen HC Kärnten
… 14.11.09 – HBA: Handballkrimi gegen den HCK geht an Stockerau
… 14.11.09 – WHA: Letztes Spiel des Jahres endet mit Niederlage in Atzgersdorf
… 14.11.09 – U13M: Trotz Niederlagen positive Entwicklung erkennbar
… 20.11.09 – FL: Horn in Stockerau klar beherrscht
… 21.11.09 – HBA: Beeindruckender Sieg in Bruck sichert weiterhin Tabellenplatz 2
… 22.11.09 – U15M: Kampfgeist reichte nicht zum Sieg in Gänserndorf
… 23.11.09 – WHAU17: Mit perfektem Start Sieg in Tulln gesichert
… 28.11.-24.12.09 - Punschstand am Sparkassaplatz
… 29.11.09 – HBAU21: Sieg gegen Linz in letzter Sekunde durch Weitschusstor von M. Mayer
… 30.11.09 – U13F: Knapper Sieg in der Südstadt gegen Hypo NÖ2
… 04.12.09 – HBA: Heimsieg im Derby gegen Gänserndorf
… 08.12.09 – U11M: Turnierabsage nach Krankheitsfällen
… 08.12.09 – Der höchste Sieg des Jahres gelingt der U13F mit 54:9 gegen Langenlois
… 11.12.09 – Weihnachtsfeier im Pfarrzentrum
… 19.12.09 – U11M: Zwei deutliche Siege zum Jahresausklang
… 19.12.09 – FL: Erfolgslauf des Teams setzt sich mit Revanchesieg gegen Hollabrunn fort
… 20.12.09 – U9M: Erster Auftritt des neu formierten Teams
… 20.12.09 – U13F: Platz 1 in der Tabelle der Aufbaugruppe nach dem Sieg in Langenlois
… 21.12.09 – HBA: Nach Niederlagen in Graz und Ferlach, verliert man auch in Köflach nach 
                       Verkehrschaos und Unfall. Das Bundesligateam befindet sich auf Platz 3 und kann 
                       sich im nächsten Jahr das Aufstiegs-Play-Off sichern
… 31.12.09 – UHC Party im Pfarrzentrum 

©Andreas GAHLER

UHC: Punschstand 2009 (30.12.09)
Der UHC Punschstand am Adventmarkt konnte heuer wieder mit einem sehr erfolgreichen Ergebnis abgeschlossen werden. Das tolle Engagement der Mitglieder, Spielerinnen, Spieler und Freunde des UHC Stockerau trug zu diesem Erfolg bei. Besonders möchte ich mich bei Erich SCHNEIDER bedanken, der rund um die Uhr  für diesen Event zur Verfügung stand.

Ein besonderer Dank gilt auch an das Stadtmarketing-Team, speziell an Frau Jesenko, für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in den letzten Jahren.

Ein DANKESCHÖN an ALLE!!!!!!!

Günter AIGNER, Margit  APPL, Michael APPL, Lucas APPL, Inge BOGENSTORFER, Artur BOGENSTORFER, Anita BRANDSTETTER, Jasmin BRATER, Madleine BREITSEHER, Lukas BREITSEHER, Gernot BSTEH, Uschi DIMMY, Manfred DIMMY, Margret FRIEDREICH, Rudolf FRIEDREICH, Isabel FRIEDREICH, Cornelia FÜHRER, Michael GAHLER, Andrea GAHLER, Christina GAHLER, Maria GATTINGER, Pia GATTINGER,  Katja GRÜNWALD, Tanja HABERMÜLLER, Monika  HACKER, Günter HACKER, Philipp HERDLICKA, Christian HOFBAUER, Elfi HOFBAUER, Erwin HOFBAUER, Mathias HOFBAUER, Florian KAMPL, Claudia KARDOS, Verena KARDOS, Julia KLEEDORFER, Lisa LEHNER, Petra LEUBOLT, Peter LEUBOLT, Viktoria MARINGER, Alessandra MATHE, Herbert MATHE, Daniel MATHE, Helga MEIER, Manfred MUHM, Bettina MUHM, Heidi MUHM, Ronald MUHM, Gerlinde MÜLLER, Britta PARIS, Christian PARIS, Erich SCHNEIDER, Karin SCHNEIDER, Alexander SCHNEIDER, Nadin SEIDL, Gerald STEFFAL, Bernhard STEFFAL, Hans STEINDL, Thomas STÖGER, Irene TATARUCH, Andrea VÖLKL, Roland VÖLKL, Matthias VÖLKL, Lukas WEINHAPPL, Alexander WILLIM, Verena WOTTAWA, Philipp WOTTAWA, Reni ZEITZMANN.

 

©Andreas GAHLER

U9M: Erster Auftritt der neu formierten Mannschaft (27.12.09)
Nach einigen Anlaufschwierigkeiten am Beginn der Saison nahmen  die Stockerauer Burschen, tatkräftig unterstützt von der jüngsten Spielerin Linda Kreuzeder, erstmalig an einem  U9 Turnier, am 20.12.09 in Gänserndorf,  teil. Die beiden Trainer Irene Tataruch und Rudi Edelmann sen. waren mit den gezeigten Leistungen zufrieden. Bis auf Christoph Weber, der sofort Verantwortung übernahm, die meisten Tore warf und  bis zum Umfallen rackerte, hatte noch niemand an einem Bewerbsspiel teilgenommen. Auch wenn es nur für den siebenten Platz reichte, hatte es allen Spaß gemacht und es konnten erste Erfahrungen gesammelt werden. Man war sich einig, beim nächsten Turnier am 10.01.10 in Korneuburg wird mit der Stockerauer Mannschaft zu rechnen sein.

Kader: Emenoge Timon, Hofbauer Clemens, Kreuzeder Linda, Lukas Julian, Weber Christoph.


FL: Revanche gelungen (26.12.09)
Mit einem erfreulichen Sieg, der auch verdient war, endet die Spielserie der FL Mannschaft vor Weihnachten. Nach dem verunglückten Heimspiel war diesmal in Hollabrunn Revanche angesagt. Obwohl ziemlich ersatzgeschwächt, starteten unsere jungen Mädchen sehr konzentriert. E. Stockinger im Tor (eigentlich U 15!) hatte vor allem in der ersten Halbzeit einen hervorragenden Tag. Ebenso wachsen die jungen Damen der U 17 immer besser in die Mannschaft. Dies bestätigte dann die 2. Hälfte, in der es uns gelang, noch konzentrierter in der Abwehr zu stehen. So konnten wir in einer dieser Spielphasen mit guten, schnellen Gegenangriffen uns entscheidend absetzen. Damit war der Sieg eigentlich nicht mehr gefährdet.Wie schon erwähnt, legten erneut Breitseher und Grünwald Talentproben ab, die gestützt durch die solide Leistung der anderen FL Spielerinnen wesentlich zum Sieg beitrugen!

Ergebnis:
19.12.09, 15.00h, Hollabrunn
UHC Hollabrunn : UHC Stockerau 24:28 (10:10)
Kader: Stockinger; Leidenfrost, Breitseher (6), Lehner, Schandl (1), Grünwald (8), Freidreich (4), Brater (4), Steinreiter (1), Kleedorfer (1), Seyfried (3)


U11M: Schöner Jahresausklang (23.12.09)
Mit 2 Siegen beendete die U11M das heurige Jahr. In der Alten Au konnte die Mannschaften des UHC Hollabrunn und des UHC Tulln klar besiegt werden. Beide Siege waren nie in Gefahr, da die Heimischen die wesentlich besseren Einzelspieler in ihren Reihen hatten. In der Zwischenzeit haben sich auch die neuen Spieler in die Mannschaft integriert und bereits teilweise ihr Potential aufgezeigt. Derzeit befindet sich das Team auf dem 3. Tabellenrang, wobei eine bessere Platzierung zu diesem Zeitpunkt möglich gewesen wäre, hätte man das vorige Turnier aus krankheitsbedingten Gründen nicht absagen müssen. Die beiden Spiele wurden in diesem Falle mit 12:0 gegen Stockerau gewertet und der Verein muss noch zusätzlich mit einer Geldstrafe rechnen.
Mit viel Trainingseifer und Disziplin wird diese Mannschaft auch im kommenden Jahr für erfreuliche Stockerauer Handball-Highlights sorgen.

Kader: Appl Lukas, Pretler Sebastian, Reiss Simon, Repper Marvi, Robl Armin, Reiss Julian, Mundsperger Stefan, Gabriel Adrian


HBA: Nach Verkehrschaos und Unfall in das Debakel (21.12.09)
Auf Grund der prognostizierten Wettersituation erfolgte die Anreise nach Köflach bereits wesentlich früher als vorerst geplant. Trotzdem sollten die 250 km zum Spiel ein wahrer Höllentrip werden. Immer wieder standen Fahrzeuge am Straßenrand und die Verkehrsbedingungen wurden durch den Schneefall und der Kälte immer schlechter. Am Wechsel, auf Höhe Zöberns, rutschte dann auch ein Kleinbus mit U21-Spielern in die Leitplanke. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Schock bei den Insassen saß natürlich tief und bis auf zwei Spieler traten die Anderen wieder die Heimreise an. Das U21-Spiel musste au diesem Grund abgesagt werden. Der Rest erreichte nach mehr als vier Stunden Fahrzeit, ohne Rast, Köflach. Bereits vor der Abreise stand aber fest, dass es beim Tabellenführer der HBA nicht zu holen gibt. Denn mit Bohn, Haferl, Schierer und Cibere musste Trainer Gasperov die halbe Stammmannschaft vorgeben. Die Spielgemeinschaft aus Bärnbach und Köflach haben in der Meisterschaft bisher nur einen Punkt abgegeben und dominieren die Liga klar. 
Die ersten Spielminuten der Begegnung verliefen noch ausgeglichen, aber ab dem 5:5 zogen die Steirer davon. Das Team von Trainer Christian Glaser brachte ein hohes Tempo ins Spiel und überrollte damit die Gäste. Die weder in der Verteidigung noch im Angriff eine zusammengespielte Formation stellen konnten. Durch das fehlen der Aufbauspieler Schierer und Cibere mussten die Kreisspieler Kampl und Caban auf diese Position ausweichen. Die Notbesetzung machte ihre Sache aber gar nicht so schlecht. Zu allem Überfluss kam dann auch etwas Abschlusspech mit Latten- und Stangentreffern hinzu und die Steirer zogen bis zur Pause auf 21:12 davon.
Trainer Zeljko Gasperov versuchte seine Spieler für die zweite Spielhälfte wieder aufzurichten, um das Ergebnis etwas zu verschönern. Der gut eingespielte Kader der Spielgemeinschaft lies dies aber nicht zu und spielte weiter mit viel Druck auf das Gästetor. Chancenlos schlitterten die Stockerauer in ein Debakel (39:22) das vielleicht noch höher ausfallen hätte können. Als kleiner Lichtblicke in diesem Spiel erzielte Bernhard Steffal sein erstes Bundesligator.
In den vier Wochen Pause bis zum nächsten Heimspiel gegen Hollabrunn sollten die kranken und verletzten Spieler wieder fit werden. Der UHC „blueCard“ Stockerau steht mit einem Bein bereits im Oberen-Play-Off. Mit einer guten Vorbereitung für den 2. Teil der Saison sollte dieses Zeil auch realisierbar sein.

Ergebnis:
19.12.09, 19.00h, Köflach
HSG Bärnbach/Köflach : UHC blueCard Stockerau 39:22 (21:12)
Kader: Herdlicka, Völkl; Caban (2), Gahler, Hofbauer (6/3), Kampl (6), Mayer, Muhm (5/1), Schneider (1), Steffal B. (1), Weigel (1), Wottawa.


HBA: Vorschau Bärnb./Köflach : Stockerau (18.12.09)
Der UHC blueCard Stockerau tritt am 19.12.09, 19h, beim Tabellenführer wieder mit dem in der Vorwoche erkrankten Martin Schierer an. Mit einem Punkt aus den letzten drei Partien des Grunddurchganges kann sich der UHC Stockerau die Teilnahme am Meister-Play-Off aus eigener Kraft sichern.

FL: In einer Woche aus 3 Spielen 4 Punkte geholt (14.12.09)
Letztendlich eine klare Angelegenheit unserer Mannschaft - wobei wir diesmal lange benötigten, um in Schwung zu kommen. Erst nach 20 Minuten konnten wir uns absetzen - in der zweiten Hälfte agierten wir mit mehr Konzentration in der Abwehr und kamen damit zu viel mehr Chancen im Konter. Talentproben legten erneut unsere jungen Spielerinnen ab, die immer mehr ihre Chancen nützen, um Spielerfahrung zu sammeln.

Ergebnis:
13.12.09, 17.30h, Alte Au
UHC Stockerau : Laufen Wilhelmsburg 38:18 (17:13)
Kader: Nakladal; Breitseher (12/1), Lehner (2) ,Schandl (2), Grünwald (12/1), Friedreich (3), Brater (3/1), Steinreiter (2), Kaindl (1), Kleedorfer (1), Seyfried



Sehr engagiert und motiviert kamen die Mädchen aus Langenlois in unsere Halle, da sie ja zu Hause von uns eine Niederlage einstecken mussten. So entwickelte sich ein gutes FL Spiel, mit vielen guten Szenen und gutem Tempo. Schiedsrichterbemerkungen in der Halbzeit zu Gästen lassen aber die Schlussminuten, die uns letztlich den Sieg kosteten, in einem sehr ungünstigen Licht erscheinen. Allerdings waren wir auch nicht in der Lage, bei knappen Führungen in der zweiten Hälfte die Sache klar zu machen.

Ergebnis:
08.12.09, 18.45h, Alte Au
UHC Stockerau : USV Langenlois 17:18 (8:9)
Kader: Nakladal; Breitseher (2), Lehner (1), Schandl, Grünwald (3), Friedreich (2), Brater (1), Steinreiter (2), Kaindl (1), Kleedorfer (3), Seyfried (1)


Lange dauerte es, bis sich in diesem Spiel unsere Mannschaft durchsetzen konnte. Zunächst - nach dem deutlichen Erfolg im Hinspiel, wurde sehr leichtfertig agiert und viele Chancen vergeben. Somit wurde der Gegner "stark" gemacht und es dauerte sehr lange, um mehr Schwung und Engagement in die Mädchen zu bringen. Erst ein Zwischenspurt in der ersten und zweiten Halbzeit machte die Sache klar.

Ergebnis:
04.12.09, 19.30h, Horn
Union Horn : UHC Stockerau 16:23 (7:10)
Kader: Nakladal; Breitseher (5), Lehner (2), Brandstetter (1), Schandl, Brater (12/6), Steinreiter, Kaindl (3), Kleedorfer, Seyfried


HBA: Doppelrunde in der Fremde ohne Punkte (13.12.09)
Im Schlagerspiel der 14. Runde der Handballbundesliga traf der UHC „blueCard“ Stockerau am Dienstag in Graz Eggenberg auf den HC Seiersberg. Mit zwei Punkten Rückstand lagen die Grazer hinter Stockerau auf den 3. Tabellenplatz und zeigte in den letzten Runden einen konstanten Formanstieg. Das Team von Spielertrainer Luzyanin spielt mit vier Legionären und bildet insgesamt eine sehr routinierte Mannschaft, der vielleicht etwas das Tempo fehlt, aber spielerisch zu den stärksten der Liga zählt. Die Steirer spielten von Beginn an sehr lange Angriffe und versuchten jegliches Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Beide Mannschaften zeigten von Start weg ein beeindrucktes Abwehrverhalten. Die Defensivreihen und Torhüter ließen nur wenige und wenn, dann nur Würfe aus wenig aussichtsreichen Positionen zu. Der Zwischenstand nach 15 Minuten mit 5:5 zeigte dies deutlich auf. Besonders schmerzte aber dadurch die Tatsache, dass die klaren Chancen der Gäste durch Konter oder 7-Meter, nicht genutzt werden konnten. Erst in der 22. Minute konnte sich ein Team etwas absetzten. Die Grazer führten 9:6, ehe Cibere, Weigel und Haferl wieder den Ausgleich zum 9:9 herstellten und das Spiel weiter offen blieb. Eine 2-Minuten Strafe von Sven Haferl brachte den Grazern bis zum Pausenpfiff einen Vorteil und einen 2-Tore Vorsprung zum 11:9.
Auch in der 2. Spielhälfte wieder das bekannte Bild. Starke Verteidigung mit starken Torhüterleistungen auf beiden Seiten. Der Stockerauer Mathias Völkl und sein Gegenüber Darko Jelicic waren die stärksten ihrer Mannschaft. Die Heimmannschaft lag nun meist mit ein bis drei Treffern im Vorteil und versuchte mit allen Mitteln über die Zeit zu kommen. In den letzten Minuten wurden die Stockerauer wieder sicherer und rückten den Grazern wieder näher. Zu Beginn der letzten Minute gelang Marcel Cibere der Anschlusstreffer zum 22:21, aber die Zeit lief und die Steirer hielten den Ball geschickt in ihren Reihen. Um doch noch in Ballbesitz zu kommen ließen die Stockerauer einen Wurf zu. Der landete allerdings im Tor und nahm den Gästen die Chance zum Ausgleich.
Ingesamt ein starkes Spiel beider Teams, die trotz intensiver Verteidigungsarbeit, immer sehr fair agierten. Beide Mannschaften hatten nun 19 Zähler auf ihrem Konto. Der UHC „blueCard“ Stockerau blieb auf Grund der besseren Tordifferenz aus Hin- und Rückspiel am 2. Tabellenplatz.

Ergebnis:
08.12.09, 19.00h, Graz-Seiersberg
HC Shoppingcity Seiersberg : UHC blueCard Stockerau 23:21 (11:9)
Kader: Herdlicka, Völkl; Cibere (5), Gahler, Haferl (5), Hofbauer (1), Kampl (4), Kynast, Mayer, Muhm (2), Schierer (1), Weigel (3), Wottawa


Die 15. Bundesligarunde führte die Stockerauer nach Ferlach. Die Kärntner hatten bis Oktober keine Heimhalle und mussten alle ihre Begegnungen in der Fremde spielen. Vor allem das geringe Training in umliegenden Hallen setzte der Mannschaft zu und die Ferlacher rangierten einige Zeit am Tabellenende. Seit Bezug der renovierten Halle ging es bei Kärntnern aber steil bergauf. Das Mannschaftsgerüst mit vier starken slowenischen Legionären kommt Runde für Runde besser in Schwung. Bei den Gästen musste diesmal Martin Schierer, auf Grund einer Infektion, passen.

Die Stockerauer erwischten aber einen ausgezeichneten Start und setzten sich schnell mit 4:1 in Führung. Das Heimteam ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und blieb an den Gästen dran. In der 17. Minute konnten sie schließlich zum 8:8 ausgleichen. In derselben Minute musste auch Marcel Cibere mit einer Roten Karte das Spiel beenden. Um einen Konter zu unterbinden kam er beim Versuch nach dem Ball zufischen dem Gegenspieler in die Beine. Eine harte aber vertretbare Entscheidung der Schiedsrichter. Mit dem zweiten Ausfall eines Aufbauspielers, nach Martin Schierer, war die Personaldecke der Gäste erschöpft. Die Kreisläufer Kampl und Caban wechselten sich nun auf der linken Aufbauseite ab. Das Angriffspiel der Gäste begann aber jetzt stark zu stottern. Auf der Gegenseite waren die beiden Slowenen Dino Poje und Bostjan Stusaj auf der linken Angriffseite des Heimteams nicht mehr in den Griff zu kriegen. Stockerau kämpfte zwar verbissen und blieb bis zum Pausenstand von 18:15 dran, hatten aber in der 2. Spielhälfte keine Chance mehr zuzusetzen und Ferlach zog Treffer um Treffer davon. Mit dem 37:29 Erfolg nahmen sie Revanche für die fast gleich hohe Niederlage in Stockerau (38:30).

Trotz der beiden Niederlagen konnten sich die Lenaustädter aber über die Ergebnisse der beiden Bundesligarunden freuen. Sowohl St. Pölten als auch Linz verloren ihre beiden Spiele und können Stockerau im Grunddurchgang nicht mehr überholen. Einzig Ferlach könnte bei Siegen aus den restlichen drei Runden den Stockerauern noch den Platz im Aufstiegs-Play-Off streitig machen. Bei einem Punktegewinn des UHC „blueCard“ Stockerau in den letzten Runden gegen die SG Bärnbach/Köflach (A), Hollabrunn (H) und St. Pölten (A) ist der Aufsteiger aber sicher qualifiziert.

Ergebnis:
11.12.09, 19.00h, Ferlach
SC Ferlach : UHC blueCard Stockerau 38:29 (18:15)
Kader: Mathe, Völkl; Caban (4), Cibere (2/1), Gahler (1), Haferl (5), Hofbauer (7), Kampl (1), Kynast, Mayer, Muhm (6), Schneider, Weigel (3), Wottawa.

HBAU21: Auswärtsschwäche setzt sich fort (13.12.09)
Das U21-Team hatte zu Hause gegen beide Gegner einen Sieg errungen. Aber auswärts kommt die Mannschaft nicht in Schwung. In Ferlach musste auch die U21 einen frühen Ausschluß hinnehmen. Nach nur 12 Minuten sah Alexander Schneider nach 3 x 2-Minuten Strafen die Rote Karte und musste vorzeitig in die Kabine.

Ergebnis:
08.12.09, 17.15h, Graz-Seiersberg
HC Shoppingcity Seiersberg : UHC blueCard Stockerau 33:30 (19:16)
Kader: Mathe; Aigner (1), Breitseher (2), Gahler (2), Kynast (6), Müller (2), Schneider (10/4), Steffal Gerald (3), Steffal Bernhard (2), Willim, Wottawa (2).

Ergebnis:
11.12.09, 17.15h, Ferlach
SC Ferlach : UHC blueCard Stockerau 33:21 (18:7)
Kader: Mathe; Breitseher (4), Gahler (2), Kynast, Mayer (3), Müller (2), Schneider (1), Steffal Gerald (4), Steffal Bernhard (3), Willim, Wottawa (2).


HBA: Gäste gegen das blueCard Team chancenlos (07.12.09)
Und wieder ein Nö-Derby in der 13. Runde der Handballbundesliga. Aufsteiger, UHC „blueCard“ Stockerau, gegen den HLA Absteiger, UHC Gänserndorf. Die Lenaustädter weit oben, an der 2. Tabellenposition, das Team aus dem Marchfeld, am Tabellenende. Obwohl sich die Gänserndorfer in der letzen Woche mit Maximilian Beck, vom HLA Verein Westwien, verstärkt hatten, war das Heimteam natürlich Favorit dieser Begegnung. Im Hinspiel hatte Torhüter Matthias Völkl, mit einem Wurf über das gesamte Spielfeld, den knappen 27:26 in letzter Sekunde sichergestellt. Bei Stockerau begann ein „Lauf“ an den oberen Tabellenbereich und bei Gänserndorf ging es in negative Richtung, ans Tabellenende. Trotzdem warnte Trainer Gasperov während der gesamten Trainingswoche vor den Gesetzen eines Derbys und trainierte vor allem die Defensive.
Dies zeigte sich bereits in den ersten Spielminuten. Das Heimteam spielte zwar auch nicht fehlerfrei, ging aber 3:0 in Führung. Ehe in der 6. Minute der Gänserndorfer Kopf den ersten Treffer der Gäste, zum 3:1, erzielen konnte. Bei den Stockerauern brillierte vor allem Marcel Cibere, der an diesem Abend von den Gästen kaum zu halten war. Die Lenaustädter kämpften in der Abwehr weiter konsequent und beherzt. Gänserndorf fand vom der Aufbaureihe nur Halbchancen vor und diese wurden durch Torhüter Matthias Völkl meist entschärft. Aber auch die Gänserndorfer Verteidigung stand nicht schlecht. In der 15. Minute stand es trefferarm 6:2 für das Heimteam. Schnell konnten sich die Stockerauer auf die Manndeckung von Martin Schierer und Ronald Muhm einstellen. Der dadurch frei gewordene Platz wurde von den flinken Spielern gut genützt und Gasperov’s Team setzte sich weiter von den Gästen ab. Bis zum Pausenpfiff wurde eine +7 Führung (13:6) erarbeitet. Die starken Werfer der Gänserndorfer, Tallo und Trandzik, wurden von der Stockerauer Deckung völlig neutralisiert und hatten bis dahin, durch Tallo, nur einen Treffer erzielt.
Neu motiviert kamen die Gäste aus der Kabine und wollten dem Spiel eine neue Wendung geben. Das sollte aber nur ein Strohfeuer sein. Zwar kamen sie bis zur 35. Minute auf 15:10 heran, dann war es aber wieder vorbei. Die Stockerauer zogen bis zur 42. Minute auf 21:11 davon. Dann noch ein starker Auftritt von Peter Hofbauer, der innerhalb von fünf Minuten zwei 7-Meter herausholte und selbst zweimal zu einem Treffer kam. Trainer Gasperov brachte nun Zug um Zug die jungen Spieler zum Einsatz. Mit dem 28:21 Erfolg der Stockerauer waren die Gäste gut bedient, die um Klassenerhalt noch hart zu kämpfen haben.
Der UHC „blueCard“ Stockerau hat nun fünf Runden vor Ende des Grunddurchganges sieben Punkte Vorsprung auf den Fünftplatzierten, Dies scheint zwar eine komfortable Führung, aber bei vier schweren Auswärtsspielen und nur einem Heimspiel kann auch dieser Vorsprung zu wenig sein. Im Schlagerspiel der 14. Runde treffen die Lenaustädter am Dienstag – Maria Empfängnis - in Graz auf Seiersberg. Der Tabellendritte möchte natürlich an den Stockerauern vorbei auf den 2. Platz. Und am kommenden Samstag wird bereits die 15. Runde in Ferlach fortgesetzt. Spiele gegen zwei starke Mannschaften in denen Stockerau nur die Außenseiterrolle bleibt.

Ergebnis:
05.12.09, 19.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : UHC Interwetten Gänserndorf 28:21 (13:6)
Kader: Herdlicka, Völkl; Caban (2), Cibere (10/1), Gahler, Haferl (3), Hofbauer (2), Kampl, Kynast, Muhm (5), Schierer (3/2), Schneider (1), Weigel (2), Wottawa.


HBAU21: Katstophale Chanzenauswertung (07.12.09)
Nachdem das U21-Team in der letzten Woche den Tabellenzweiten besiegen konnte, rechnete man sich gegen die Gänserndorfer ebenfalls Chancen aus. Das Team von Neo-Trainer Zivica spielte zwar schnell und kam immer wieder zu guten Möglichkeiten, aber … die Chancenauswertung war leider unterirdisch. Wie ein Magnet zog der Gänserndorfer Tormann die Bälle an und machte die besten Chancen zunichte. Der Frust über die vergebenen Einschußmöglichkeiten spiegelte sich dann auch in der Abwehr nieder. Zu passiv, zu weit weg von den Gegenspielern stand der Tormann immer wieder alleine den Marchfeldern gegenüber. Eine Niederlage aus der zu lernen ist, die aber auch die positiven Entwicklung der letzten Monate nicht überdecken sollte.

Ergebnis:
05.12.09, 17.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : UHC Interwetten Gänserndorf 18:31 (10:14)
Kader: Gehart, Mathe; Aigner (1), Breitseher (2), Gahler (4), Kynast, Müller (2), Schneider (6/2), Steffal Bernhard (1), Willim, Wottawa (2).

HBA: Vorschau Stockerau : Gänserndorf (04.12.09)
IIm letzten Heimspiel des Jahres kommt es am Samstag, den 05.12.2009, 19h, zum Weinviertel-Derby zwischen Stockerau und Gänserndorf. Der UHC blueCard Stockerau ist die positive, Gänserndorf die negative Überraschung der Saison. Während wohl alle und vor allem Gänserndorf selbst mit der Teilnahme am Aufstiegs-Play-Off gerechnet haben, ist dieser Zug für die Marchfelder bereits abgefahren. Für Stockerau ist es wieder eine äußerst wichtige Partie Richtung Play-Off.

Der UHC blueCard Stockerau wird sich bei diesem Spiel mit einem Weihnachtspräsent bei den Zuschauern für die Unterstützung im ausklingenden Jahr recht herzlich bedanken.


HBA: Sehr starke Leistung über 40 Minuten (30.11.09)
In der 12. Runde des Grunddurchganges der HBA empfingen die Stockerauer das Team von Edelweiß Linz. Die Oberösterreicher standen vor dem Spiel an der 5. Tabellenposition und sind im Kampf um das Obere-Play-Off noch voll dabei. Der Druck auf den UHC „blueCard“ Stockerau, als Tabellenzweiter, nimmt natürlich jetzt von Spiel zu Spiel zu. Der Aufsteiger aus Niederösterreich hat sich mit konstant starken Leistungen in dieser Liga etabliert und wird sicher von keiner Mannschaft mehr unterschätzt. Das Hinspiel endete mit 31:26 für das Linzer Team. Bei diesem Match mussten die Stockerauer aber fünf Stammspieler vorgeben. Für dieses Spiel stand Trainer Gasperov, bis auf Manuel Bohn, der gesamte Kader zur Verfügung.
Von Beginn an standen beide Teams in der Defensive sehr gut und die Offensivabteilungen mussten viel tun um zu ihren Chancen zu kommen. Nach den ausgeglichenen ersten fünf Minuten (2:2) begannen die Gäste sich abzusetzen. Die Lenaustädter vergaben in dieser Phase eine Serie hochkarätiger Chancen und gerieten, trotz einer starken Tormannleistung von Mathias Völkl, in Rückstand. Den die Linzer bis zur 12. Minute auf 2:6 ausbauen konnten. Nach einem Team-Time-Out von Trainer Gasperov fand seine Mannschaft aber wieder ihre Linie und kam innerhalb von sieben Minuten zum 7:7 Ausgleichstreffer von Ronald Muhm. Jetzt dominierten die Stockerauer klar und stellten sogar auf 10:8. Nach den Linzer Team-Time-Out in der 22. Minute kippte das Spiel aber wieder und Edelweiß Linz stellte mit zwei Treffern in Folge wieder den Augleich (10:10) her.  Bis zur Pause konnte sich nun kein Team absetzen und die Gäste brachten eine hauchdünne Führung von 12:13 in ihre Kabine.
Im Gegensatz der 1. Spielhälfte starteten die Stockerauer in der 2. Spielhälfte mit einer wesentlich verbesserten Trefferquote. Dadurch konnten sie sich nun schrittweise von ihrem Gegner absetzen. Trotz der Manndeckung von Martin Schierer während der gesamten Spielzeit kam der UHC „blueCard“ Stockerau nicht in Verlegenheit und diktierte das Spielgeschehen. In der 46. Minute mit einem 7-Tore Vorsprung (25:18) folgte aber wieder ein unerklärlicher Einbruch. Durch fünf technische Fehler in den folgenden acht Minuten ließ man den Gästen wieder die Chance heranzukommen.
Und diese schafften in der 52. Minute den Anschlusstreffer zum 25:24. Diese Aufholjagd hatte den Linzer aber scheinbar zuviel Substanz gekostet und das Heimteam fand wieder ihre Konzentration, dass wieder durch ein Team-Time-Out von Gasperov eingeleitet wurde. In den letzten acht Minuten, in denen die Stockerauer im Verteidigung und Angriff wieder sehr diszipliniert agierten, stellten Schierer und Co. den 30:25 Erfolg sicher. Bis auf jeweils ca. 10 Minuten pro Spielhälfte sah man wieder eine geschlossene Mannschaftsleitung des Stockerauer Teams, dass aber von Spiel zu Spiel stärker und kompakter wird.

Dem Heimspiel gegen Gänserndorf, am nächsten Samstag, folgen nun vor Weihnacht drei schwierige Auswärtspartien. Gegen Seiersberg, Ferlach und der HSG Bärnbach/Köflach sollten zuminderst 2 Punkte in der Fremde geholt werden um den 2. Tabellenplatz abzusichern.

Ergebnis:
29.11.09, 20.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : Sportunion Edelweiß Linz 30:25 (12:13)
Kader: Herdlicka, Völkl; Caban (2), Cibere (4), Gahler, Haferl (4), Hofbauer (1), Kampl (1), Mayer, Muhm (5), Schierer (9/4), Schneider, Weigel (4), Wottawa.

TABELLENSTAND - Bundesliga Männer GD | 2009/2010
1.  HSG Bärnbach/Köflach 23
2.  UHC blueCard Stockerau 17
3.  HC Shoppingcity Seiersberg  15
4.  HC kelag Kärnten 14
5.  Union s leasing St. Pölten 12
6.  Sportunion Edelweiß Linz 12
7.  HC Stadtwerke Bruck 10
8.  SC Ferlach 7
9.  U.Weinv.Spk.Hollabrunn 6
10.  UHC interwetten Gänserndorf 4

HBAU21: Gute Leistung mit knappem Erfolg (30.11.09)
Erstmals unter ihrem neuen Trainer, Peter Zivica, zeigte das U21-Team eine sehr disziplinierte und kämpferische Leistung. Gegen den Tabellenzweiten aus Linz machte die Aufbaureihe viel Druck und spielte immer wieder gute Chancen heraus. Das während der gesamten Spielzeit knappe und ausgeglichene Match wurde aber erst in den Schlußsekunden entschieden. Zwar lagen die Stockerauer meist in Führung, aber die Gäste kamen acht Sekunden vor Schluss zum 27:27 Ausgleich. Ein unwiderstehlicher Vorstoß von Matthias Mayer mit Wurf von 9 Metern stellte mit der Schlußsirene den 28:27 der Youngster sicher.

Ergebnis:
29.11.09, 18.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : Sportunion Edelweiß Linz 28:27 (14:13)
Kader: Mathe; Breitseher (1), Gahler (3), Kynast (2), Mayer (5), Müller (2), Schneider (11/3), Steffal Bernhard (2), Steffal Gerald (1), Willim, Wottawa (1).

TABELLENSTAND - Bundesliga Männer GD U21 | 2009/2010
1.  U.Weinv.Spk.Hollabrunn 22
2.  Sportunion Edelweiß Linz 18
3.  HC Stadtwerke Bruck 13
4.  UHC interwetten Gänserndorf 12
5.  HC Shoppingcity Seiersberg 11
6.  Union s leasing St. Pölten 10
7.  UHC blueCard Stockerau 10
8.  HSG Bärnbach/Köflach 9
9.  HC kelag Kärnten 8
10.  SC Ferlach 7


U17F: Schlechte Vorstellung (30.11.09)
Eine ganz schlechte Vorstellung unserer Jugendmannschaft. Vollkommen ohne Tempo, Schnelligkeit und Willen wurde dieses Spiel mehr oder weniger kampflos abgegeben. Das Ganze noch gespickt mit technischen Fehlern - so kann man kein Spiel gewinnen. Manchmal muss man sich schon fragen, warum der weite Weg in Kauf genommen wird, wenn dann das Auftreten in dieser Art stattfindet.

Ergebnis:
28.11.09, 17.30h, St. Pölten
Union St. Pölten : UHC Stockerau 32:26 (17:12)
Kader: Stockinger; Breitseher (4), Mohamed (2), Lehner (2), Maringer, Maresch (1), Brandstetter (4), Schandl, Grünwald (9/6), Habermüller (2), Dimmy (2)


HBA: Vorschau Stockerau : Linz (28.11.09)
Aufgrund einens Fußballturniers muß der UHC blueCard dieses Heimspiel am Sonntag, den 29.11.09, 20h, austragen. Gegen den Verfolger aus Linz hat man sich im Training gut vorbereitet . Man möchte sich für die Auswärtsniederlage revanchieren und somit den zweiten Tabellenplatz verteidigen.

U15M: Knappe Niederlage aber riesiger Kampfgeist (24.11.09)
Die U15 trat die Reise nach Gänserndorf mit einem ersatzgeschwächten Kader an. Gregor Rossmüller war aus privaten Gründen und Moritz Schneider wegen einer Wachstumsfugenverletzung verhindert. Dazu kam noch, dass Thomas Willim wegen einer Verletzung in der Wade nicht voll einsatzfähig war. Aber nichts desto trotz zeigte die gesamte Mannschaft ihren Siegeswillen. In der Verteidigung griff man konsequent hin und vorne nutzte die Mannschaft die schön heraus gespielten Möglichkeiten effektiv. Zwischenzeitlich lagen wir schon um 8 Tore zurück,  konnten aber bis zur Pause auf 3 Tore Differenz anschließen.
Nach der Halbzeit setzten wir unser aggressives Spiel in der Deckung - was leider auch zu einigen unnötigen 2 Minuten Strafen führte - fort und konnten durch schnelle Tore unserer Aufbaureihe kurzzeitig in Führung gehen. Fabian Kynast musste aufgrund  eines ‚Eisenbahners'  frühzeitig das Spiel beenden. In einer hektischen Schlussphase sah man noch einmal den Willen und die mannschaftliche Geschlossenheit, dass man in Gänserndorf unbedingt zwei Punkte holen wollte. Leider blieb es beim 29:28 für die Gastgeber.


Ergebnis:
22.11.09, 15.20h, Gänserndorf
UHC Gänserndorf : UHC VOLKSBANK Stockerau 29:28 (15:12)
Kader: Fichtinger Tobias; Willim Thomas (2), Kynast Fabian (8), Weinhappl Mathias (2), Dimmy Gerald, Zott Tobias, Mayer Michael, Paris Daniel (6), Großinger Christoph, Otte Alexander (10)


FL: Klare Sache für die Heimischen (23.11.09)
Eine klare Angelegenheit für unsere Mannschaft, die relativ bald das Spiel in den Griff bekam.Leider wurden manche Angriffe zu überhastet gespielt und dadurch manch unnötiger Ballverlust in Kauf genommen, denn das Ergebnis hätte noch höher ausfallen können. So konnte man mit einer soliden Abwehr zufrieden sein, die viele Gegenstöße ermöglichte. Im Angriff in der Formation versuchten wir allerdings zuviel in Eigeninitiatve, wodurch Horn immer wieder unterbrechen konnte. Eine Talentprobe legten wieder  die Mädchen aus der U 17 ab, die immer mehr in die FL Mannschaft hineinwachsen und schon beginnen, auch Verantwortung zu übernehmen.

Ergebnis:
20.11.09, 20.00h, Alte Au
UHC Stockerau : SG Horn/Waidofen 23:14 (11:5)
Kader: Opatova; Leidenfrost, Breitseher (6), Lehner (1), Brandstetter (3), Schandl, Grünwald (4), Friedreich, Brater (6/1), Steinreiter, Kaindl (2), Kleedorfer (1)


WHAU17: Perfekter Start (23.11.09)
Wie aus der Pistole geschossen startete unser Team und nützte die Verwirrung und die Überraschung der Tullnerinnen zu einer 9:2 Führung nach 10 Minuten.Danach hatten wir aber plötzlich Angst vor dieser hohen Führung. Das Tempo ließ nach, manchmal auch die Konzentration - so kam Tulln immer näher bis zu einem Pausenstand von 13:15! Danach entwickelte sich ein sehr spannendes Spiel, das wir letztendlich nicht unglücklich aber doch verdient für uns entscheiden konnten. Als Stockinger bei 20:20 einen 7- Meter Strafwurf halten konnte, war der Widerstand der Tullnerinnen gebrochen und in den letzten Minuten wurde noch einmal das Ergebnis von uns verbessert!

Ergebnis:
16.11.09, 19.50h, Tulln
UHC Tulln : UHC Stockerau 20:23 (13:15)
Kader: Stockinger; Breitseher (7), Mohamed (2), Lehner (2), Maringer, Malyk, Brandstetter (4), Schandl (2), Grünwald (6/4), Habermüller, Dimmy


HBA: Kantersieg in der Steiermark (22.11.09)
Die Tabelle der HBA zeigte vor dem Spiel der 11. Runde, dass noch sieben Teams um die Teilnahme um das Aufstiegs-Play-Off kämpfen. Wobei der Tabellenführer die HSG Bärnbach/Köflach bereits durch ist und Hollabrunn eine kleine, aber Gänserndorf keine Chance mehr hat, dem Abstiegs-Play-Off zu entrinnen. Diese enge Konstellation bedeutet für den UHC „blueCard“ Stockerau, als Tabellenzweiter, auch auswärts regelmäßig zu punkten, um die Chance zu wahren. Der HC Bruck konnte im Heimspiel in der 1. Runde mit 33:21 bezwungen werden und leitete den Erfolgslauf der Stockerauer ein. In der Zwischenzeit hatten die Steirer aber kräftig Punkte gesammelt und waren dicht an den ersten vier Plätzen dran. Bei einem Sieg gegen Stockerau in ihrer gefürchteten Heimhalle wären sie  diesem Ziel einen gewaltigen Schritt näher gekommen.
Der Trainer der Lenaustädter, Zeljko Gasperov, konnte erstmals in der Saison seinen nominell stärksten Kader einsetzen. Dass seine junge Mannschaft die spielerische Qualität hat, auch in Bruck zu bestehen, stand für ihn außer Zweifel. Aber in einer Halle, mit 500 fanatischen Zuschauern und einem Gegner, der Zuhause für seine ruppige Spielweise bekannt ist, konnte natürlich viel geschehen.
Doch soweit sollte es nicht kommen. Die Verteidigung der Gäste stand von Spielbeginn an sehr gut, gestützt auf einem in Hochform agierenden Torhüter, Mathias Völkl. Durch Treffer von Martin Schierer und Marcel Cibere führten die Stockerauer bald mit 3:0. Die Vorarlberger Schiedsrichter unterbanden sehr schnell jede unsportliche Attacke und nach nur sechs Spielminuten hatten die Steirer ihr Kontingent von drei gelben Karten erschöpft. Ronald Muhm und seine Spielkameraden ließen sich durch diese Aktionen auch nicht außer Tritt bringen und antworteten durch Tore. Nur einmal konnten die Brucker noch auf zwei Treffer, 5:7 in der 11. Minute, herankommen. Durch Zeitstrafen immer wieder in Unterzahl mussten sie ab der 15. Minute zusehen, wie sich die Niederösterreicher im Minutentakt absetzten. Für die folgenden 13 Minuten konnte der Stockerauer Torhüter Völkl seinen Kasten sauber halten und die Gäste zogen bis zur 28. Minute auf 7:19 davon. Der Pausenstand von 9:20 für die Lenaustädter sollte ein breiter Polster für die 2. Spielhälfte sein.
In der Pause dürfte einiges vorgefallen sein, denn die Schiedsrichter sprachen vor Anpfiff der 2. Spielhälfte von einer möglichen Anzeige gegen den Heimverein wegen Schiedsrichterbedrohung. Nicht unbeeindruckt von diesen Vorgängen sorgten sie in der zweiten Spielhälfte für einen Ausgleich der 2-Minutenstrafen. Trotz des klaren Spielstandes verliefen diese 30 Minuten auch weiterhin hart und hektisch. Das Team des UHC „blueCard“ Stockerau ließ dem Heimteam aber nicht den Funken einer Chance, noch einmal heran zu kommen. Diszipliniert wurden die harten Attacken und versteckten Fouls weggesteckt und der erarbeitete Vorsprung gehalten. Dass am Ende immer noch ein Sieg mit 10 Toren plus (21:31) eingefahren wurde, zeigt eine geschlossene Mannschaftsleistung.
Nach den Ergebnissen der 11. Runde konnte Stockerau den 2. Platz behaupten und sogar den Vorsprung auf den Dritten, nun die Seiersberger, auf 2 Punkte ausbauen.
Nun kommen zwei wichtige Heimspiele auf das Team von Trainer Gasperov zu. Am kommenden Sonntag ist der Gegner in der Alten Au Edelweiß Linz. Und in der folgenden Woche kommt es zum nächsten Nö-Derby gegen den UHC Gänserndorf. Die sich in den nächsten Wochen mit einem HLA Spieler verstärken um vom Tabellenende wegzukommen.

Ergebnis:
21.11.09, 19.00h, Bruck
HC Stadtwerke Bruck : UHC blueCard Stockerau 21:31 (9:20)
Kader: Herdlicka, Völkl; Bohn (1), Caban, Cibere (2), Gahler, Haferl (1), Hofbauer (4), Kampl (4), Mayer, Muhm (6), Schierer (9/3), Schneider, Weigel (4).

Bundesliga Männer GD | 2009/2010

1.    HSG Bärnbach/Köflach 21

2.    UHC blueCard Stockerau  15

3.    HC Shoppingcity Seiersberg  13

4.    HC kelag Kärnten 12

5.    Union s leasing St. Pölten 12

6.    Sportunion Edelweiß Linz 12

7.    HC Stadtwerke Bruck 10

8.    SC Ferlach 7

9.    U.Weinv.Spk.Hollabrunn 6

10.  UHC interwetten Gänserndorf 2

HBAU21: Beginn verschlafen (22.11.09)
Durch den Ausfall einiger Spieler wie Müller Stefan, Steffal Gerald und Ried Mathias ersatzgeschwächt und verschlafener 1. Halbzeit kam die U21 etwas in Verlegenheit, fand in der 2. Halbzeit über ihren Einsatzwillen wieder in das Spiel zurück und konnte den Vorsprung der Brucker etwas reduzieren.

Ergebnis:
21.11.09, 17.00h, Bruck
HC Stadtwerke Bruck : UHC blueCard Stockerau 34:27 (19:9)
Kader: Gehart, Mathe; Breitseher (6/1), Gahler (2), Kynast (5), Mayer (4), Schneider (8/7), Steffal Bernhard (1), Willim, Wottawa (1).


HBA: Vorschau Bruck : Stockerau (20.11.09)
Die HSG Bärnbach/Köflach führt souverän die Tabelle in der Männer-Bundesliga an. Vor der 11. Runde am Samstag beträgt der Vorsprung der Steirer auf Aufsteiger und Verfolger UHC blueCard Stockerau sechs Punkte. Der Papierform nach dürfte sich daran auch nichts ändern. Denn Bärnbach/Köflach gastiert bei U.Weinv.Spk.Hollabrunn.
Der Tabellenzweite ist auswärts im Einsatz. Der UHC blueCard Stockerau gastiert am 21.11.09, um 19h beim HC Stadtwerke Bruck, der das Hinspiel mit zwölf Toren verlor. Die Saison der Brucker ist ausgeglichen. Nach zehn Spielen stehen fünf Siege ebenso vielen Niederlagen gegenüber. Stockerau hingegen zog erst dreimal den Kürzeren und ist damit auf Aufstiegsplayoff-Kurs.

Verfolgen Sie die Spiele im LIVETICKER auf der UHC Homepage! HBAU21-17.00h, HBA-19.00h


U13M: Positive Entwicklung absehbar (16.11.09)
Es mussten krankheitsbedingt und verletztungsbedingt Mathias Weinhappl, Nico Haider, Alex Tober und Petar Krusic vorgegeben werden. Die körperliche Überlegenheit der Korneuburger  war klar zu merken, natürlich fehlte uns an diesem Tag auch das nötige Glück, die Deckung zeigte zu wenig Gegenwehr und im Angriff wurde teilweise zu unkonzentriert agiert und unsere Abschlüsse fanden leider ihren Meister in der Torstange!
Trotzdem ein großes Lob an die Mannschaft, die in der höchsten Leistungsgruppe gegen durchwegs um 1 Jahr ältere Burschen, ergänzt mit U11 Spielern, mit großem Einsatz ihre Spiele abliefern. Wir sind sicher und die Erfahrung zeigt, dass sich das ständige Spiel auf hohem Niveau mittelfristig positiv auf jeden einzelnen auswirken wird.

Ergebnis:
14.11.09, 13.30h, Korneuburg
Union Korneuburg . UHC JUWEL Stockerau 42:3 (25:2)

Kader: Daibor Simic, Gerald Dimmy, Marvin Repper, Julian Reiss, Simon Reiss, Armin Robl, Martin Novak, Daniel Inführ, Fidi Asteriou

WHA: Neuaufbau in Meisterschaftspause (16.11.09)
"Mit wehenden Fahnen in die Niederlage gelaufen!" - so müsste wohl die Zusammenfassung des Spiels lauten, wenn man es auf einen Satz beschränken müsste.
Es stimmt, dass diesmal die Einstellung und der Kampfgeist wieder in eine positive Richtung zeigte. Es stimmt auch, dass wir diesmal im Vergleich zu den letzten Spielen einen leichten Formanstieg erkennen ließen, was auf Grund des Ergebnisses eigentlich nicht zum Ausdruck kommt. Das Tempo wurde versucht hoch zu halten und es gelangen auch einige schöne Aktionen. Leider wurde aber das Bild von zwei ganz schlechten 10 Minuten zu Beginn jeder Halbzeit geprägt. 6:1 nach sieben Minuten und nach dem Wechsel erneut ein 4:0 in vier Minuten ergibt einen Unterschied von neun Toren, der nicht nur nicht mehr aufzuholen war, sondern auch bei den Gegnerinnen eine Sicherheit im Spiel ermöglichte, sie es dadurch schafften, sich in das Spiel in eine besondere Motivation zu spielen -  zu der uns sichtlich das Selbstvertrauen fehlte. Wie war das eigentlich möglich?
Zunächst scheiterten wir an einer unzufriedenstellender Wurfausbeute - zumindest zehn Mal "klopften" wir an die Stangen des gegnerischen Gehäuses, worauf wir natürlich wieder einige Gegenstöße erhielten! Andererseits unterstützten wir die Euphorie der Wienerinnen gerade in diesen Phasen mit einer Ansammlung an technischen Fehlern, die erneut zu weiteren "leichten"
Gegentoren führten. Erstaunlich ist es schon, dass die besten Zeiten in unserem Spiel immer dann folgen, wenn wir eigentlich schon längst auf der Verliererstraße sind.Leider erreichte auch diesmal keine Spielerin ihre persönliche Bestform. So ermöglichte unser normalerweise toller Rückhalt Cervienkova einige "Sitzer", Ondrovicova ließ als Werferin aus der zweiten Reihe diesmal komplett aus. So blieben einige Spielerinnen über, die versuchten, dagegen zu halten. C.Führer gelang dies leider erst in der zweiten Hälfte, S. Bachrata und L.Schmid konnten manche Teilerfolge buchen. In Summe viel zu wenig um die Wienerinnen, die mit dem Vorsprung als Sicherheit wie aufgezogen spielten, wirkungsvoll zu gefährden.
Nachdem nun die WHA bis in den Jänner für uns unterbrochen ist, haben wir in Ruhe Zeit, diese letzten Ergebnisse zu analysieren und uns für die entscheidende Phase im Jänner / Februar 2010 konzentriert vorzubereiten.Fakt ist es aber schon, dass man mit dieser bisherigen Meisterschaft nicht zufrieden sein kann, andererseits es nicht möglich ist, durch die vielen Spielpausen zu einem Rhythmus in einem Spiel zu finden.

Ergebnis:
14.11.09, 19.00h, Atzgersdorf
Tecton WAT Atzgersdorf : UHC Stockerau 37:23 (17:9)
Kader: Cervienkova, Opattova; Führer 7), Brater (1), Leidenfrost (1), Wottawa, Haschka, Meier (1), Ondrovicova, Kaindl, Tataruch, Schmid (1), Bachrata (5), Gahler (7/5)


WHAU17: Keine Chance für müde Stockerauerinnen (16.11.09)
Eine klare Niederlage setzte es ebenso mit der U 17 - wobei man die Überlegenheit der Gegnerinnen klar anerkennen musste. Was aber nicht erklärbar ist, wie deutlich bei vielen Szenen im Spiel die Schiedsrichter mit zweierlei Auslegungen das Spiel leiteten. Was gegen uns sofort mit Strafwurf geregelt wurde, war auf der Gegenseite vielleicht ein normales Foul. Dennoch präsentierten sich zu viele Mädchen in einem müden Zustand, sodass wir nie wirklich in unser Spiel fanden. Die paar Chancen, die sich uns boten, wurden dann zum Überdruss auch noch vergeben (z.B.: 4 Strafwürfe!)

Ergebnis:
14.11.09, 17.20h, Atzgersdorf
Tecton WAT Atzgersdorf : UHC Stockerau 38:13 (22:5)
Kader: Stockinger; Habermüller, Lehner, Maringer, Grünwald (3/2), Malyk (1), Mohamed, Breitseher (6), Brandstetter (2), Dimmy, Schandl (1)


HBA: Handballkrimi in der Alten Au (15.11.09)
Und wieder ein Schlagerspiel in der Sporthalle „Alte Au“. Der Tabellenvierte gegen den Zweiten in der HBA – UHC „blueCard“ Stockerau gegen HC Kärnten. Bereits in der Hinrunde in Klagenfurt ein enges Spiel mit einem glücklichen Kärntner Sieg. Beide Teams hatten in der letzten Runde etwas geschwächelt und ließen Punkte liegen. Während die Stockerauer wenigstens einen Punkt gegen St. Pölten retten konnten, gingen die Kärntner in Linz mit 34:24 unter. Für beide Mannschaften ist natürlich ein Spiel gegen einen direkten Konkurrenten um Aufstiegs-Play-Off ein besonders Wichtiges. 
Bei den Klagenfurtern begann mit Mathias Lippitsch im Tor ein Ex-Stockerauer aus HLA Zeiten, der noch gemeinsam mit Martin Schierer beim UHC spielte. Nach je einem vergebenen Angriff eröffnete Sven Haferl mit seinem 1:0 den Treffereigen. Die körperlich starken Gäste glichen jedoch postwendend aus. Bis zur 10. Minute wogte das Spiel hin und her. Ehe in der 10. Minute Martin Schierer zur erstmaligen 2-Tore Führung (6:4) traf. Jetzt konnte sich die Heimmannschaft etwas absetzen und eine 3 bis 4 Tore Führung herausspielen. Nach der 21. Minute und der 13:9 Führung der Lenaustädter konterten die Gäste aber wieder und holten Tor um Tor auf. Bis ihnen in der 30. Minute der Ausgleich zum 17:17 gelang. Einen schönen Konter von Gustav Weigel in den letzten Sekunden konnte Lippitsch im Tor der Klagenfurter souverän abwehren.
Nach Wiederbeginn konnten sich die Kärntner etwas besser in Szene setzen und ihrerseits eine zwei Tore Führung erkämpfen. Die Stockerauer kamen darauf aber erst so richtig ins Spiel. Ab dem Ausgleich von Marcel Cibere zum 19:19 spielten sie groß auf und setzten sich immer weiter ab. Als Gustav Weigel in der 52. Minute mit seinem fünften Treffer die 28:23 Führung herstellte schien das Spiel für die Gastgeber entschieden zu sein. Aber ein Tormannwechsel und das Herausdecken des linken und rechten Aufbauspielers des Heimteams brachte das Match noch einmal zum kippen. Trainer Gasperov brachte zwar die schnellen, wendigen Spieler auf Feld, aber der neue Gästetorhüter war kaum zu bezwingen. Peter Hofbauer und Ivan Caban scheiterten im Minutentakt an Ninoslav Pavelic. Martin Schierer hatte mit einem 7-Metertreffer in der 54. Minute noch zum 29:24 erhöhen können. Das war aber das letzte Tor der Stockerauer. Während die Kärntner nach einem Team-Time-Out wieder ihre Gefährlichkeit bewiesen und unaufhaltsam näher rückten. Dreißig Sekunden vor Schluss kamen die Gäste, mittels 7-Meter, zum 29:28Anschlusstreffer. Plötzlich fanden die Stockerauer wieder zu ihrer Ruhe und verwalteten geschickt bis zur Schluss-Sirene ihren hauchdünnen Vorsprung. Die Schlussphase war eine Kopie des Spieles in Klagenfurt. Die Kärntner in Führung und Stockerau schaffte den Ausgleich nicht mehr. Nun mit umgekehrten Vorzeichen und einem tollen Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften die ihr Publikum zu unterhalten wussten.
Mit dem 29:28 Erfolg stellte sich der UHC „blueCard“ Stockerau wieder auf den 2. Tabellenrang. Aber die Position sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass vom zweiten bis siebten Tabellenplatz nur drei Punkte unterschied sind. In der nächsten Runde gastieren die Stockerauer in Bruck an der Mur. Bei einer Mannschaft die für ihre Heimstärke hinlänglich bekannt ist.

Ergebnis:
14.11.09, 19.30h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : HC Kelag Kärnten 29:28 (14:14)
Kader: Herdlicka, Völkl; Caban (4), Cibere (5), Gahler, Haferl (4), Hofbauer (1), Kampl (1), Muhm (4), Schierer (5/2), Schneider, Steffal, Weigel (5), Wottawa.

HBAU21: Gegner kontrolliert (15.11.09)
Einen sicheren Sieg feierte das U21-Team, die gegen ihren Kärntner Gegner das Spiel immer kontrollierten und in der 2. Spielhälfte den Sack zumachte. Besonders die Aufbaureihe mit Schneider, Wottawa und Breitseher bzw. Kreisspieler Michael Gahler wussten zu gefallen.

Ergebnis:
14.11.09, 17.30h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : HC Kelag Kärnten 29:28 (14:14)
Kader: Gehart, Mathe; Breitseher (4), Gahler (5), Kynast (4), Müller (1), Ried (1/1), Schneider (11/2), Steffal Bernhard (1), Steffal Gerald (2), Willim, Wottawa (4).

HBA: Vorschau Stockerau : HC Kärnten (13.11.09)
Am Samstag, den 14.11.09, 19.30h treffen die Stockerauer in der Alten Au auf den HC Kärnten, womit die Rückrunde beginnt. Auswärts gab es eine Niederlage mit einem Tor Unterschied, der UHC blueCard brennt daher auf Revanche.

WHA: Vorschau Atzgersdorf : Stockerau (13.11.09)
Tecton WAT Atzgersdorf geht am 14.11.09, 19h in der Steinerg. Wien 23, als Favorit in das Duell mit dem UHC Stockerau. Während Atzgersdorf auf Platz drei rangiert, sind die Stockerauerinnen auf dem vorletzten Platz zu finden. Ein Punktegewinn wird von den Lenaustädterinnen jedenfalls angepeilt.


HBA: Gerechtes Remis im Derby (08.11.09)
Schlagerspiel und Derby in der 9. Bundesligarunde der HBA. Der UHC „blueCard“ Stockerau, als 4. Platzierter, traf auf die immer stärker werdenden St. Pöltner, die seit dem Trainerwechsel, Anfang September, sich in der Zwischenzeit auf Rang 3 vorschieben konnten. Das Team von Trainer Dr. Wolfgang Pollany hatte den Kader nach dem Karriereende einiger Stammspieler mit zwei Spielern der aon Fivers, Hahn und Papesch, und zwei ungarischen Legionären aufgefüllt. Von diesen Beiden besonders der Linkshänder am Rechten Flügel, Istvan Vojkovics, eingeschlagen hat.
Der UHC „blueCard“ Stockerau mussten diesmal auf Sven Haferl und Florian Kampl verzichten und hatte außerdem das schwere Cupspiel gegen den UHK Krems (25:37), vom Mittwoch, noch in den Beinen.
St. Pölten startete blendend und setzte die Abwehr der Heimischen von Beginn an unter Druck. Auf der anderen Seite begannen die Stockerauer mit einer Anzahl von Fehlwürfen und musste den Hauptstädtern immer wieder um ein, zwei Tore nachlaufen. Die harte Spielweise der St. Pöltner Deckung mussten vor allem Ronald Muhm und Gustav Weigel bitter spüren. Die nach Schlägen ins Gesicht am Spielfeld behandelt werden mussten. Vor allem das Foul vom St. Pöltner Riegler an Weigel war stark rotverdächtig. Nur mit Mühe bekamen die zwei Schiedsrichter das Spiel wieder in den Griff, das sie am Anfang durch fragwürdige Entscheidungen an Hektik hineingetragen hatten. Die Lenaustädter ließen sich aber nicht die Courage abkaufen und setzten tapfer dagegen. Ganz reichte es bis zur Pause zwar nicht aber mit dem vierten Tor von Martin Schierer konnte der Rückstand auf ein Tor (13:14) reduziert werden.
Für die rund 300 Zuseher war das Spiel bereits in der ersten Spielhälfte sehr unterhaltsam. Aber das sollte sich während der zweiten Halbzeit noch steigern. Der eingewechselte Tormann der Stockerauer, Alexander Herdlicka, begann nun richtig stark zu halten und brachte die Lenaustädter wieder ins Spiel zurück. Und durch Treffer von Hofbauer, Muhm und Schierer in der 40. Minute zu einer 22:20 Führung. Nach einem Team - Timeout der St. Pöltner wurde Muhm manngedeckt und die Gäste kamen nach zwei Fehlwürfen der Stockerauer wieder zum 24:24 Ausgleich.
Nun wogte das Spiel hin und her und in der 58. Minute schien die Entscheidung zu Gunsten der Gäste gefallen zu sein. 27:29  - aber die Verteidigung der Stockerauer stand nun sehr gut und Martin Schierer konnte mittels zweier 7-Meter noch den verdienten Punkt holen.
in Ergebnis mit dem beide Mannschaften gut leben können und alle Optionen für das Erreichen des Aifstiegs-Play-Off offen lässt.
Bereits am nächsten Samstag kommt es in der Sporthalle „Alte Au“ zum nächsten Schlagerspiel. Mit dem HC Kärnten kommt der Zweitplatzierte nach Stockerau. Im Hinspiel mussten sich die Lenaustädter denkbar knapp mit einem Tor geschlagen geben und möchten natürlich Revanche dafür nehmen.

Ergebnis:
08.11.09, 19.30h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : Union`s leasing St.Pölten 29:29 (13:14)
Kader: Herdlicka, Völkl; Bohn (2), Breitseher, Caban (2), Cibere (5), Gahler, Hofbauer (2), Muhm (7), Schierer (11/6), Schneider, Steffal, Weigel, Wottawa.

HBAU21: Knapper Erfolg (08.11.09)
Einen hauchdünnen Erfolg konnte das U21 – Team gegen ihre Alterskollegen aus St. Pölten feiern. Vor allem Schneider, Mayer und Gahler zeigten ein gutes Spiel und führten ihr Team zum Erfolg gegen die Hauptstädter.

Ergebnis:
08.11.09, 17.30h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : Union`s leasing St.Pölten 27:26 (14:12)
Kader: Binder, Gehart, Mathe; Aigner, Breitseher (3), Gahler (4), Mayer (7), Müller, Schneider (9/1), Steffal Bernhard (1), Steffal Gerald (1), Willim, Wottawa (2).

U11M: Turnier mit Kantersieg (08.11.09)
Gesamt gesehen bot unsere Mannschaft eine tolle Leistung bei diesem Turnier. Im Spiel gegen Langenlois konnte durch unkonzentrierte 10 Minuten der Sieg aus der letzten Begegnung leider nicht wiederholt werden. Gegen die neu formierte Mannschaft aus Mistelbach gelang dem Team ein Kantersieg, bei dem sich alle Spieler außer dem Torhüter in die Schützenliste eintragen konnten. Einer der höchsten Siege, die je eine Stockerauer Mannschaft erreichen konnte!!!

Ergebnisse:
07.11.09, 14.00h, Langenlois
USV Langenlois : UHC Stockerau 24:19 (12:8)
Kader: PREITLER Sebastian, REPPER Marvi (4), REISS Julian (6), REISS Simon (2), ROBL Armin (7/1), APPL Lucas, HAIDER Jacob

07.11.09, 16.15h, Langenlois
UHC Stockerau : HBV Mistelbach 43:2 (27:2)
Kader: PREITLER Sebastian (2), REPPER Marvi (13), REISS Julian (9), REISS Simon (10), ROBL Armin (8), APPL Lucas, HAIDER Jacob (1/1)

HBA: Vorschau Stockerau : St.Pölten (06.11.09)
Das Spiel wird mit viel Spannung erwartet. Der vierte der Bundesliga, Stockerau trifft am 07.11.09, 19.30h, in der Alten Au auf den nur einen Punkt voran liegenden dritten, St. Pölten. Stockerau möchte sich vor eigenem Publikum von der knappen Auswärtsniederlage gegen den HC kelag Kärnten rehabilitieren während St. Pölten dringend einen Sieg benötigt um den Anschluss an den Tabellenführenden HSG Bärnbach/Koflach nicht zu verlieren.

HBA: EURO2010 beim NÖ Bundesliga Derby (06.11.09)
Bereits am Wochenende macht die EURO 2010 Promotiontour wieder in der Bundesliga halt. Beim NÖ Derby zwischen UHC blueCard Stockerau und Union`s leasing St. Pölten am Samstag den 7. November ab 19:30 in der Alten Au wird Magic höchstpersönlich die beiden Teams anfeuern. Am Promotionstand in der Halle können sich alle Besucher nicht nur ausführlich über die EURO 2010 informieren, sondern auch am Speedometer die Geschwindigkeit ihres Handball-Wurfs messen und damit am großen EURO-Gewinnspiel teilnehmen. In der Pause des Spiels kommt es im Rahmen der Gewinnspiel-Verlosung zum persönlichen Treffen und Fototermin mit dem EURO Maskottchen. Als Hauptpreis winken 2 Tickets für ein Österreich Vorrundenspiel, wobei weitere Tickets am Promotionstand käuflich erworben werden können. Neben weiteren Trostpreisen werden auch 2 EURO-Fanpackages verlost.

ÖHB Cup M: Vorschau Stockerau : Krems (03.11.09)
Mittwoch, den 04.11.2009  - Sporthalle „Alte Au“ – 19 Uhr 30

Für den UHC „blueCard“ hat wieder einmal die Glücksfee in den Topf gegriffen und den aktuellen Tabellenführer der HLA herausgezaubert. Das Team von Trainer Istvan Szilagyi legte in dieser Saison einen optimalen Start hin und überraschte mit konstant, guten Leistungen. Vor allem dürfte es dem Trainer gelungen sein das Team als Einheit zusammenzuschweißen und über das Teamwork zum Erfolg zu kommen. Junge Spieler, wie Tobias Schopf, gegen den die Stockerauer in der letzten Saison noch in der Landesliga in Langenlois spielten, sind zu bestimmenden Größen dieser Mannschaft herangewachsen. Torhüter Wolfgang Filzwieser hat nach dem Karriereende des Stockerauer Torhüters in Krems, Bernhard Binder, die Lücke schließen können und rückte in den Kader des Nationalteams für die EM 2010. 

Für die Stockerauer ist es natürlich eine besondere Ehre gegen das momentan beste österreichische Männerteam zu spielen. Die Mannschaft für dieses Spiel zu motivieren sollte für Trainer Gasperov ein leichtes sein. Hat er doch Krems vor einigen Jahren selbst wieder in die HLA geführt und an Seite von Martin Schierer die Basis für die heutigen Erfolge gelegt. Natürlich freut sich Martin Schierer besonders auf dieses Spiel. Da er als „Magic“ in Krems immer noch über einen Kultstatus verfügt.  

Für Muhm & Co wird es sicher das Spiel des Jahres, für die Kremser ein Spiel gegen einen Underdog und ein Spiel von Vielen. Wie schon ein berühmter Kabarettist sagte „Schaun Sie sich das an!“

WHA: Formtief setzt sich fort (02.11.09)
Irgendwie ist derzeit in unserem Team "der Wurm " drinnen! Ähnlich dem Cup - Spiel vom Donnerstag lieferten wir gleich zu Beginn einige viel zu überhastete Angriffe und wurden sofort mit erfolgreichen Gegenangriffen der Wienerinnen "bestraft". Zu langsam im eigenen  Spielaufbau mit zu vielen technischen Fehlern - so blieben wir wieder weit unter dem möglichen Niveau.
Hatten wir dann endlich auch klare Chancen herausgespielt, wurden diese viel zu überhastet und leichtfertig vergeben. Leider änderte sich auch nach der Halbzeit lange nichts an diesem Charakter des Spiels. Erst als es längst entschieden war, begannen wir flüssiger zu kombinieren und konnten auch schöne Spielakzente setzen. HSG Wien präsentierte sich als kompaktes Team, das mit viel Tempo und auch durch einige technische Kombinationen beeindrucken konnte und verdient gewann.In unserer Mannschaft erreichten nur zwei Spielerinnen ihre Normalform. Cervienkova beeindruckte durch viele hervorragende Abwehren und wie schon seit Saisonbeginn ist L. Schmid nicht nur durch ihren Kampfgeist, sondern auch durch ihre Spielweise eine Stütze. Die Wurfausbeute war vor allem vom Flügel unzureichend- dies schmerzt besonders, da wir auf gute Gelegenheiten, die nicht genutzt wurden, sofort auf der Gegenseite den Konterangriff "einfuhren". Damit waren wir in Summe zu unausgeglichen aufgestellt, um die Gegnerinnen ernsthaft zu gefährden.

Ergebnis:
31.10.09, 18.00h, Alte Au
UHC Stockerau : HSG Wien 24:30 (8:13)
Kader: Cervienkova; Führer, Leidenfrost, Schmid (5), Gahler (6/2), Tataruch (3), Brater (3), Steinreiter, Meier (2) , Kaindl,  Ondrovicova  (3),  Bachrata (2), Kardos


WHAU17: Am Ende zugesetzt (02.11.09)
Schlecht gespielt und dennoch gewonnen - das ist die kurze Zusammenfassung dieses Spiels. Leider unterliefen vor allem in Hälfte eins immer wieder leichtfertige Ballfehler, die eine Vorentscheidung zu unseren Gunsten und der besseren Mannschaft nur hinauszögerten. Als nach der Hälfte einiges besser lief, konnten wir uns absetzen. Gestützt auf die gute Torfrau Stockinger, gelangen dann auch Konter Angriffe, die vor allem Schandl zu nützen wusste.

Ergebnis:
31.10.09, 16.15h, Alte Au
UHC Stockerau : HSG Wien 24:17 (9:7)
Kader: Stockinger; Breitseher (7), Mohamed, Lehner, Maringer, Maresch (1), Brandstetter, Schandl (8),Grünwald (7/2), Habermüller(1), Dimmy


ÖHB Cup F: Spiel ohne Leidenschaft (02.11.09)

Unter keinem guten Stern lief das Cup Spiel gegen Korneuburg ab. Zu viele Chancen wurden gleich zu Beginn vergeben und dies ermöglichte es den Korneuburgerinnen, sich langsam aber sicher mit einer deutlichen Führung abzusetzen. Dazu kamen noch einige verwunderliche Entscheidungen der Referees, "garniert" mit einer roten Karte für Ondrovicova aus dem "Nichts".So war das Spiel letztendlich schon zur Halbzeit entschieden. Nach der Hälfte bewiesen aber die Mädchen ihre Moral und konnten trotz einer weiteren Schwächung - Gahler war nach dreimal zwei Minuten nicht mehr einzusetzen, das Spiel offen halten.Natürlich haben wir uns hier mehr erwartet, aber Korneuburg hat durch die bessere Verwertung der Chancen verdient gewonnen.


Ergebnis:
29.10.09, 19.15h, Korneuburg
Union Korneuburg : UHC Stockerau 24:16 (14:6)
Kader: Cervienkova, Opatova; Füher (2), Leidenfrost, Schmid (6/1), Gahler, Tataruch (1), Brater, Steinreiter, Meier (2), Kaindl (2), Ondrovicova,  Bachrata (3/3)


ÖHB Cup M: TOP-Spiel gegen UHK Krems (01.11.09)
Am Mittwoch, den 04.11.09, kommt es  um 19.30h zu einem TOP-Spiel in der Alten Au. Dabei trifft der UHC blueCard Stockerau in der 2. ÖHB Cuprunde auf Österreichs derzeit beste Mannschaft, den UHK Krems. In dieser Partie gibt es einen echten Leistungsvergleich zwischen einem TOP-Team der Bundesliga und einem der Handball Liga Austria. Die Stockerauer können in dieser Partie nur positiv überraschen und zeigen welches Potential im Team steckt. Mit „Magic“ Martin Schierer steht in den Reihen der Stockerauer ein Spieler, der sowohl den UHC blueCard Stockerau als auch den UHK Krems jahrelang geprägt hat. Schon allein dieses Duell gegen seine Ex-Kollegen weckt allgemein großes Interesse.
Mit der Unterstützung des Stockerauer Publikums möchten die Stockerauer eine optimale Leistung abrufen und den Gegner so lange als möglich ärgern ………


U15M: Klarer Sieg mit Selbstvertrauen (31.10.09)
Gleich nach Spielbeginn stand fest, wer bei dieser Begegnung als Sieger hervorgehen wird. Die Stockerauer, mit neuem Coach Philipp Wottawa und Assistentin Claudia Kardos, begannen das Spiel sehr ambitioniert und konnten dieses Niveau fast über die ganze Spielzeit halten. Bei der erfrischenden Spielweise konnten alle Spieler auf ihren Positionen individuell überzeugen.  
Gratulation an das gesamte Team!!!
Leider konnte Neuzugang Alexander Otte aus Hollabrunn nicht eingesetzt werden, da er sich beim Training in dieser Woche verletzte und ca. 1 Monat pausieren muss.
Auf diesem Wege wünschen wir dir gute Besserung! 

Ergebnis:
31.10.09, 19.30h, Alte Au
UHC Volksbank Stockerau : UHC Gänserndorf 38:29 (21:14)
Kader: Mayer Michael, Paris Daniel (6), Schneider Moritz, Zott Tobias (1), Willim Thomas (8), Kynast Fabian (14/3), Großinger Christoph, Dimmy Gerald, Fichtinger Tobias, Rossmüller Gregor (8), Weinhappl Mathias (1).


WHA: Vorschau Stockerau : HSG Wien (30.10.09)
Nach der deutlichen Cupniederlage in Korneuburg kehrt am Samstag, den 31.10.09, um 18h, wieder der WHA-Alltag ein. Unsere Damen müssen dieses Spiel schnell vergessen und unbedingt wieder zu alter Kampfkraft finden, um gegen die HSG Wien bestehen zu können.

ÖHB Cup F: Vorschau Korneuburg : Stockerau (28.10.09)
Im ÖHB Cup der Damen kommt es morgen am 29.10.09, 19.15h, zum Bezirksderby. Für unsere WHA Damen wird es in Korneuburg gegen den Bundesligisten sicher eine schwierige Aufgabe. Um eine Runde weiter zu kommen, müssen unsere Damen eine wesentlich bessere Leistung als am Samstag gegen Tulln bieten.

Gleich nach Spielbeginn stand fest, wer bei dieser Begegnung als Sieger hervorgehen wird. Die Stockerauer, mit neuem Coach Philipp Wottawa und Assistentin Claudia Kardos, begannen das Spiel sehr ambitioniert und konnten dieses Niveau fast über die ganze Spielzeit halten. Bei der erfrischenden Spielweise konnten alle Spieler auf ihren Positionen individuell überzeugen.  
Gratulation an das gesamte Team!!!

Leider konnte Neuzugang Alexander Otte aus Hollabrunn nicht eingesetzt werden, da sich beim Training in dieser Woche verletzte und ca. 1 Monat pausieren muss.

Auf diesem Wege wünschen wir dir gute Besserung!

WHA: Gegnerinnen waren schwungvoller (27.10.09)
Nach vielen Turbulenzen im Vorfeld - Tullner Halle plötzlich gesperrt; Diskussionen um Spielverschiebung; Tausch von Heimrecht und ähnlichen "wilden" Ideen - fand das Heimspiel von Tulln am Sonntag um 20:00 in Stockerau statt.
Leider konnte unsere Mannschaft diesen Vorteil nur in den ersten zehn Minuten nützen. Da funktionierte die Abwehr und wurden schöne Tore erzielt.
Hätten die Mädchen auch noch die zusätzlichen Chancen - zwei Konter und zweimal frei vom Kreis -  genützt, wäre eine Führung von 4 Toren ganz normal gewesen. So konnte sich aber Tulln erfangen und "bestrafte" unsere magere Wurfausbeute ihrerseits mit gezielten Gegenstößen. So konnte das ausgeglichene Spiel in den letzten zehn Minuten vor der Pause "kippen" - eine klare Führung der Tullnerinnen mit 19:11 zur Halbzeit und mehr als eine Vorentscheidung war gefallen. Nach dem Wechsel gelang es zwar unserem Team den Vorsprung zu verkürzen, aber mehr als auf 5 Tore (29:24) kamen wir nicht mehr heran. Zu klever und schwungvoll spielten die Gegnerinnen ihr Spiel fertig! Letztendlich ist der Sieg von Tulln verdient, da sie offensichtlich mit mehr Willen diesen Sieg wollten. Ebenso muss festgehalten werden, dass derzeit eine Unzahl von Stürmerfouls nicht als solche gesehen und geahndet werden, sondern eher als 7 Meter Strafe für die verteidigende Mannschaft! So hat es einigen Tullnerinnen "genügt" mit Schwung auf unsere Abwehr aufzulaufen um ihr Ziel zu erreichen.
Zufrieden konnte man mit der Leistung von Larissa Schmid sein, die mit viel Einsatz eine gute Partie spielte. Leider konnten andere Spielerinnen in dieser Beziehung nicht mithalten - Gahler noch deutlich durch Grippe geschwächt, auch von den Flügeln kam nicht die übliche Gefahr.
Eigentlich haben wir mit diesem Spiel - wie es auch der gegnerische Trainer ausdrückte, eine Mannschaft wieder zum Leben erweckt und erreichbare Punkte nicht gemacht. Das ist schade, aber die Konzentration gilt nun der ommenden Partie am Samstag gegen Fünfhaus. Auch dort ist ein Erfolg machbar, erfordert aber eine deutliche Steigerung in der Abwehr und in der Chancenverwertung.

Ergebnis:

25.10.09, 20.00h, Alte Au
UHC Tulln : UHC Stockerau 35:28 (19:11)
Kader: Cervienkova, Opattova; Führer (1), Brater (1), Steinreiter, Wottawa (1), Breitseher, Meier (3), Ondrovicova (5), Kaindl, Tataruch, Schmid (6), Bachrata (8/1), Gahler (3/1)


FL: Kampfgeist führte zum Sieg (27.10.09)
Ein schwer erkämpfter Erfolg unserer jungen Mannschaft, der vor allem in der Abwehr erkämpft wurde. Lange stand das Spiel ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Heimmannschaft. Die letzten zehn Minuten gehörten aber klar uns. Stark in der Abwehr kamen wir sehr oft in Ballbesitz und nützten endlich auch diese Chancen. Starke Lebenszeichen erneut von unseren Jungen, denen genau diese Spiele in der Entwicklung weiterhelfen!

Ergebnis:

23.10.09, 19.00h, Langenlois
USV Langenlois : UHC Stockerau 17:21 (7:7)
Kader: Nakladal; Leidenfrost, Breiseher (3), Brandstetter (1), Grünwald (1/1), Friedreich, Wottawa (4), Brater (5/3), Steinreiter (1) Kaindl (3), Kleedorfer (1), Seyfried (2)


HBA: Vorschau HC Kärnten : UHC Stockerau (26.10.09)
Nach dem Derbysieg der Stockerauer mit einer taktischen Meisterleistung gegen Hollabrunn, fährt der Aufsteiger nun mit riesigem Selbstvertrauen zum Auswärtsspiel am Montag nach Klagenfurt/Viktring. Nach 7 Runden befindet sich der UHC blueCard Stockerau in den TOP Rängen der Bundesliga Austria und die Ziele, beste Mannschaft aus Niederösterreich zu werden und die Qualifikation für das Aufstiegs-Play-Off zu erreichen (Top 4 Platz), sind nicht mehr so utopisch. Voraussetzung dafür ist die weitere Entwicklungsbereitschaft und die Stärke „Teamgeist“ auch in Zukunft zu präsentieren.
Das Führungsduo HSG Bärnbach/K. und HC Kärnten fuhren am Samstag ebenfalls klare Siege ein - der nächste Heimspielgegner St. Pölten beeindruckte mit einem klaren Sieg gegen die Sportunion Linz.

Mit dem LIVETICKER sind sie hautnah beim Spiel dabei! LIVETICKER auf der Homepage!!!!!

HBA: Wichtige Auswärtspunkte aus dem Derby (25.10.09)
Nach der herben Niederlage der Stockerauer in der Vorwoche gegen den Tabellenführer aus Bärnbach/Köflach wartet mit dem Auswärtsspiel in Hollabrunn der nächste schwere Brocken. Obwohl die Hollabrunner sich im Moment unter ihrem Wert schlagen und im unteren Tabellendrittel stehen gelten in einem Nachbarschaftsderby eigene Regeln. In der Meisterschaft hatten sich beide Mannschaften in den letzten fünf Jahren nicht begegnet, aber in unzähligen Testspielen ihre Kräfte gemessen. Für beide Vereine stand in der 7. Meisterschaftsrunde richtungweisendes auf dem Spiel. Hollabrunn könnte mit zwei Punkten den Anschluss ans Mittelfeld finden und für Stockerau galt es den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Wie eine Tageszeitung aus dem Süden Österreichs mit der Bemerkung „das Strohfeuer des Aufsteigers UHC „blueCard“ Stockerau scheint erloschen“ nach der Niederlage gegen Bärnbach/Köflach kommentierte.
In der 1. Spielhälfte war auf beiden Seiten zu sehen, dass die Teams etwas verunsichert sind und vor allem darauf bedacht Fehler zu vermeiden. Dadurch entwickelte sich ein eher dahinplätschernder Spielfluss mit wenigen Höhepunkten. Die schnelle 3:1 Führung der Gäste wurde von den Hollabrunnern bis zum Stand von 6:6 ausgeglichen. Nach 20 Minuten konnte das Heimteam mit dem 7:6 von Dusko Grbic erstmals in Führung gehen. Aber auch Hollabrunn konnte sich nicht weiter absetzen und die Gäste kamen durch drei Treffer in Folge (Bohn, Kampl und Hofbauer) vor der Pausensirene wieder zur Führung (11:12).
Die 2. Spielhälfte begann etwas flotter und Stockerau wurde auch in den Angriffen präziser. Vor allem Peter Hofbauer setzte in den ersten Minuten Angriffsaktionen die die Defensive des Heimteams immer wieder überraschte. In der 40. Minute lagen die Lenaustädter bereits mit 17:14 in Führung. Dann gelang Manuel Bohn etwas das im Handball fast nicht möglich ist – drei Treffer in einer Minute! Und erhöhte auf einen bereits vorentscheidenden Spielstand von 20:14. Die Hollabrunner kämpften aber weiter und versuchten noch einmal an die Gäste heranzukommen. Die Lenaustädter ließen aber nichts mehr zu und kontrollierten bis zum Schlusspfiff die Begegnung. Mit dem 29:22 Sieg liegt der UHC „blueCard“ Stockerau weiter an der 3. Tabellenposition.
Nächster Gegner dieser Doppelrunde ist am Montag, dem Nationalfeiertag, der HC Kärnten. Die Klagenfurter haben bisher sehr starke Ergebnisse geliefert und liegen vor Stockerau auf dem 2. Tabellenrang.

Ergebnis:
24.10.09, 18.30h, Hollabrunn
U.Weinv.Spk. Hollabrunn : UHC blueCard Stockerau 22:29 (11:12)
Kader: Binder, Völkl; Bohn (7), Caban (2), Cibere (1), Gahler, Hofbauer (3), Kampl (1), Muhm (5), Müller, Novak, Schierer (7/1), Schneider, Weigel (3).

Klatsche für das U21 – Team
Das U21 Team kämpft noch mit der Akklimatisation in der Bundesliga. Guten Spielen wie nach den Siegen gegen Graz und Ferlach folgen, in der Höhe,  unerklärliche Niederlagen. Diese Leistungsschwankungen zu ergründen und Gegenmaßnahmen einzuleiten sind die nächste Aufgabe von Trainer und Mannschaft.

Ergebnis:
24.10.09, 16.30h, Hollabrunn
U.Weinv.Spk. Hollabrunn : UHC blueCard Stockerau 37:14 (15:9)
Kader: Gehart, Mathe; Aigner (1), Breitseher (2/1), Gahler, Kynast (5/4), Müller (1), Mayer, Novak, Schneider (2/1), Steffal Bernhard (1), Steffal Gerald (2), Willim, Wottawa

WHA: Stockerauer Auswärtsspiel in Stockerau (23.10.09)
Aufgrund von Schäden in der Tullner Sporthalle wird das WHA-Heimspiel des UHC TULLN gegen den UHC STOCKERAU nun am 25.10.09, 20h, in der Stockerauer Sporthalle Alte Au ausgetragen!! ! Alle anderen Spiele die an diesem Tag in Tulln stattfinden sollten, wie die U11M, U15F und die U17F wurden abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben.

UHC: Tullner Sporthalle gesperrt (23.10.09)

Aufgrund von Schäden in der Tullner Sporthalle wird das WHA-Heimspiel des UHC TULLN gegen den UHC STOCKERAU nun am 25.10.09, 20h, in der Stockerauer Sporthalle Alte Au ausgetragen!! ! Alle anderen Spiele die an diesem Tag in Tulln stattfinden sollten, wie die U11M, U15F und die U17F wurden abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben.

U17F: Wechselhafte Begegnung (19.10.09)
Ein Spiel, in dem unsere Mädchen alle Möglichkeiten einer Spielanlage zeigten. Zwischen inferior, kampflos und ohne Energie bis zu kämpferisch, mit viel Schwung und Engagement war alles drinnen. Leider war mit Korneuburg ein Gegner da, der konstant das Spiel weiter spielte, sodass die angesprochenen Schwächeperioden schreckliche Auswirkungen hatten.

Ergebnis:

18.10.09, 16.30h, Korneuburg
Union Korneuburg : UHC Stockerau 36:24 (16:11)
Kader: Stockinger, Maringer; Kardos (7/3), Breitseher (5), Mohamed, Lehner (2), Maringer (1), Brandstetter (4), Schandl (5), Grünwald, Habermüller, Dimmy


FL: Stockerau war guter Gastgeber (19.10.09)
Unter dem Motto, wie können wir uns möglichst ungeschickt anstellen, damit wir als bessere Mannschaft das Spiel verlieren, lief das Match ab. Zu Beginn drückte sich diese Überlegenheit noch durch eine deutliche Führung aus. Dann allerdings gelang nichts mehr. Sichtlich gehemmt und durch viele Fehler außer Tritt gebracht, kippte die Partie. Zahlreiche Angriffe wurden zu unkonzentriert abgeschlossen, andere leider nicht bis zu einem Erfolg fertig gespielt. So musste wir letztendlich den Erfolg der Hollabrunnerinnen anerkennen, den wir als "gute" Gastgeber ihnen auf die Heimreise mitgegeben haben!

Ergebnis:

17.10.09, 20.15h, Alte Au
UHC Stockerau : Union Hollabrunn 18:20 (9:10)
Kader: Nakladal; Brater (4/2), Kardos (4), Leidenfrost (1),Wottawa (3), Kaindl (2), Kleedorfer (1), Brandstetter, Seyfried, Friedreich, Steinreiter, Breitseher (2), Grünwald (1)

HBA: Spiel ohne Chance (19.10.09)
Im Schlagerspiel der 6. Bundesligarunde traf der UHC „blueCard“ Stockerau, als 3. Platzierter, auf den ungeschlagenen Tabellenführer – die HSG Bärnbach/Köflach. Natürlich wollten die Stockerauer die Steirer fordern und eventuell auch zu Punkten kommen. Das es gegen die sicherlich reifste Mannschaft der Bundesliga besonders schwer werden würde war Mannschaft und Trainerstab klar. Wobei beide Vereine eine ähnliche Philosophie verfolgen. Sowohl die Steirer, als auch Stockerau setzen auf eigene Spieler und haben sich auch bei den Legionären auf zwei beschränkt. Ohne Zweifel ist das Team aus den steirischen Handballmetropolen Bärnbach und Köflach aber einige Schritte weiter als der Aufsteiger aus Stockerau. Mit Kolar und Krze verfügen sie über zwei herausragende Legionäre am Aufbau und mit Manfred Messner treibt eine Legende auf der Kreisposition sein Unwesen. Bei den Lenaustädtern stand, bis auf Marcel Cibere, der auf Grund einer Verkühlung nur bedingt einsatzfähig war, der gesamte Kader zur Verfügung. Von Beginn an entwickelt sich ein intensives Spiel, dass vor allem sehr starke Defensivleistungen zeigte. Die Gäste gingen bis zur achten Minute mit 4:1 in Führung, ehe sich die Stockerauer besser auf die Verteidigung der Steirer einstellen konnten. In der 15. Minute konnte Marcel Cibere den Ausgleich zum 6:6 für das Heimteam erzielen. Martin Schierer sorgte mit seinem 2. Treffer für die erstmalige Führung zum 7:6 seines Teams, die aber nur bis zur 20. Minute (9:8) halten sollte. Zu viele Fehler im Spielaufbau des UHC brachte die Gäste wieder in Führung. Bis zum Pausenpfiff konnten die Steirer noch einen 4 Tore Vorsprung, zum 11:15, erreichen. Aus Sicht der Stockerauer war noch nichts verloren, aber die Vorzeichen standen nicht sonderlich gut. Die Flügelspieler waren während der gesamten 1. Halbzeit nur zu einer Torchance, durch Gustav Weigel, gekommen. Jeder Abpraller fiel den Gästen wieder in die Hände und alle abgefälschten Würfe fanden den Weg ins Stockerauer Tor.
Und die 2. Halbzeit ging auch tatsächlich so weiter. Die Stockerauer mühten sich zwar redlich und kämpften verbissen, aber zuwenig zählbares kam dabei heraus. Bärnbach/Köflach spielte in ihren Angriffen weiter hohes Tempo und kam teilweise durch sensationelle Würfe, die die Stockerauer Torhüter ohne Chance lies zu Torerfolgen. Die Lenaustädter versuchten zwar immer wieder noch heranzukommen, aber ohne Aussicht auf Erfolg. Die Gäste spielten ohne Fehler und nutzten ihre Gelegenheiten effizient.  In der 50. Minute beim Stand 19:29 war das Spiel klar entschieden und beide Teams nutzten die Möglichkeit Nachwuchskräfte einzusetzen. Die schlussendlich kräftige Klatsche von 23:32 für den Aufsteiger brachte auch die 1. Heimniederlage in der Bundesliga mit sich. Trotz der Niederlage sind die Stockerauer noch am 3. Tabellenrang. Aber die nächsten Auswärtshürden warten bereits am nächsten, verlängerten Wochenende. Am Samstag trifft das Team von Kapitän Matthias Völkl im Nö-Derby in Hollabrunn auf eine Mannschaft, die auf Grund des Tabellenstandes einiges nachzuholen hat. Und am Montag kommt es in Klagenfurt zum Spiel gegen den HC Kärnten, die in der Tabelle vor Stockerau auf der 2. Position liegen.


Ergebnis:

17.10.09, 19.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : HSG Bärnbach/Köflach 23:32 (11:15)
Kader: Herdlicka, Völkl; Bohn, Caban (2), Cibere (2), Gahler, Haferl, Hofbauer (5), Kampl, Muhm (7), Müller, Schierer (7/1), Schneider, Weigel.

Auh die U21 mußte im Vorspiel eine Niederlage hinnehmen. Weniger der Gegner als die eignen Fehler machten dem Team von Trainer Raimund Auß Probleme. Einige Leistungsträger fanden an diesem Tag einfach nicht zu ihrem Spiel.

Ergebnis:
17.10.09, 17.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : HSG Bärnbach/Köflach 22:28 (11:15)
Kader: Gehart, Mathe; Breitseher, Kynast (1), Müller (4), Mayer (3/1), Novak (1), Ried, Schneider (8/6), Steffal Bernhard, Steffal Gerald (4/1), Willim, Wottawa (1).

HBA: Vorschau Stockerau : Bärnbach/Köflach (15.10.09)
Die Stockerauer wollen am Samstag, den 17.10.09, 19h, in der Alten Au den Tabellenführer stürzen. Dafür ist allerdings ein Sieg gegen die noch ungeschlagene Mannschaft der HSG Bärnbach/Köflach her. Bisher haben sich an den Steirern jedoch alle Teams die Zähne ausgebissen, zuletzt musste sich Edelweiß Linz dem Tabellenführer geschlagen geben.

HBA: Klarer Sieg gegen Ferlach (12.10.09)
Auf Grund des Hallenumbaus in Ferlach mussten die Stockerauer einem Platztausch akzeptieren und dürfen nun knapp vor Weihnachten die Reise nach Kärnten antreten. Der Nachteil der Kärntner bisher alle Spiele auswärts zu bestreiten schlug sich natürlich auch in der Tabelle nieder. Mit 0 Punkten rangieren sie gemeinsam mit Gänserndorf auf dem hintersten Tabellenplatz – Rang 10. Aber eine Mannschaft mit vier erfahrenen Legionären kann man auch als Heimteam nicht unterschätzen.
Der UHC „blueCard“ Stockerau konnte in dieser Saison erstmals komplett antreten. Ivan Caban und Manuel Bohn konnten wieder zur Mannschaft stoßen und sollten vor allem in der Deckung eine Bereicherung darstellen. Natürlich forderte Trainer Gasperov von seiner Mannschaft einen Sieg, um den 3. Tabellenrang nach unten abzusichern. Aber das brauchte er seiner Mannschaft nicht ausführlich erklären. Die Spieler des Aufsteigers sind top motiviert, um sich in der Bundesliga zu etablieren. Die guten Leistungen des Teams freuen auch den Stockerau Kassier. Das Zuschauerinteresse hat sich in den letzten Wochen auf Grund der starken Leistungen sehr gesteigert. Auch diesmal konnten in der Sporthalle fast 300 Besucher gezählt werden.
Bereits in den ersten Minuten konnten die Stockerauer zwei Angriffe der Ferlacher abfangen und durch Konterläufe von Gustav Weigel schnell auf eine 2:0 Führung stellen. Die Gäste hielten sich aber durch Tore der Legionäre Poje, Stusaj und Sebalj im Spiel. Bereits in der 10. Minute, beim Stand von 7:4 für die Lenaustädter, versuchte der Kärntner Trainer durch ein Time-Out das Spiel seines Teams neu auszurichten. Dies änderte aber nichts am klaren Spielverlauf. Stockerau blieb ständig mit drei bis fünf Toren in Führung. Aufbaureihe und Kreis stellten im Kombinationsspiel eine ständige Gefahr für das Kärntner Tor dar. Die schnellen Aktionen der Aufbauspieler Schierer, Muhm und Cibere wurden meist erfolgreich abgeschlossen. Und Kreisspieler Ivan Caban zeigte in einigen tollen Szenen welche Bereicherung er für den Angriff darstellt. Zwischendurch immer wieder Konterspiel über Gustav Weigel, der in der 1. Halbzeit nicht weniger als 9 Treffer erzielte. Bis zum 17:12 in der 24. Minute konnten die Gäste noch dranbleiben. In den letzten sechs Minuten trafen die Lenaustädter aber im Minutentakt, während die Ferlacher nur mehr einen Treffer erzielen konnten. Der Pausenstand von 23:13 war aber auch in dieser Höhe verdient.
Die 2. Hälfte begann wie die Erste geendet hatte. Stockerau überlegen und legte noch einmal einige Treffer drauf. In der 38. Minute konnte Manuel Bohn mit dem 29:15 bereits auf eine 14 Tore Führung stellen. Mit vier Umstellungen wollte Trainer Gasperov noch einmal den Druck auf die Gäste erhöhen. Dies ging jedoch völlig  daneben. Von der 38. bis zur 55. Minuten kamen die Kärntner Tor für Tor näher. In dieser Phase erzielten die Gäste 14 Treffer, während Stockerau nur 5 Mal den Ball im Netz unterbrachte. Erst eine neuerliche Umstellung brachte die Lenaustädter, beim Stand von 34:29, wieder ins Spiel zurück. Und in den letzten Minuten schlussendlich die nötigen Treffer zum 38:30 Heimerfolg. Die Ferlacher haben den Stockerauer gezeigt, dass ein Spiel länger als 38. Minuten dauert und bei guter Kampfmoral auch noch etwas zu holen ist.
Jetzt kommt es am kommenden Samstag, 19 Uhr – Sporthalle „Alte Au“ zum Schlagerspiel gegen die SG Bärnbach/Köflach. Der Tabellenführer wird ein ganz harter Brocken für das junge Stockerauer Team. Aber als Tabellendritter kann auch der UHC „blueCard“ Stockerau bei einem Sieg bis auf die Tabellenspitze kommen.

Ergebnis:
10.10.09, 19.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : SC Ferlach 38:30 (23:13)
Kader: Herdlicka, Völkl; Bohn (1), Caban (6), Cibere (7), Haferl, Hofbauer, Kampl (1), Kubik, Muhm (9), Schierer (4/1), Schneider, Weigel (10), Wottawa.


HBAU21: Sieg gegen selbsternannten Favoriten (12.10.09)
Hochmut kommt vor dem Fall – Unsere Burschen zeigten vor allem in der ersten Halbzeit dem Favoriten aus Ferlach, dass es heute keine Punkte aus der Alten Au zu entführen gibt. Die von Trainer Raimund Auß hervorragend eingestellte und dementsprechend motivierte Truppe, zeigte eine großartige Deckungsleistung. Auch im Angriff wurde eine tadellose Vorstellung geboten, bei dem der eine bzw. andere Spielzug Früchte trug und zu entsprechenden Torerfolgen führte. In der zweiten Halbzeit wurde die Partie sicher kontrolliert, bei der die 2. Garnitur viele Spielanteile bekam - auch diese Burschen zeigten einen unbändigen Siegeswillen und lieferten eine solide Vorstellung. 

Trainer Raimund Auß:

„Von Beginn an zeigten wir deutlich auf, wer als Sieger hervorgehen wird. Mit einem konzentrierten beweglichen Abwehrverband und raschem Umschalten in die Offensive mittels Gegenstoß und „2. Welle“ knackten wir die doch enttäuschenden Ferlacher aus der Büchsenmacherstadt. Eine vor allem ausgezeichnete Leistung in der ersten Spielhälfte  genügte um einen sicheren und verdienten Sieg einzufahren. Aufgrund der hervorragenden Trainingseinstellung und Lernbereitschaft sind weitere Überraschungen und Siege durchaus möglich, den die Burschen haben jetzt „Lunte“ gerochen. Ich bin mit der Entwicklung der Mannschaft und jedes einzelnen Spielers sehr zufrieden. Die eingeschlagene Richtung des Vereines, mittelfristig und langfristig auf Eigenbau zu setzen, ist die absolut richtige Entscheidung, auch wenn der Weg steinig ist bzw. wird.“

Ergebnis:
10.10.09, 17.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : SC Ferlach 26:20 (14:7)
Kader: Herdlicka, Mathe; Ried (2), Steffal G. (2), Wottawa (4), Müller (5), Schneider (6), Kynast (3), Breitseher (1), Gahler (2), Novak (1), Steffal B., Willim A.

U11M: Erfolgreicher Saisonstart (12.10.09)
Mit zwei Siegen startete die U11M erfolgreich in die Saison. Aufgrund des sehr kleinen Kaders und der kurzfristig neu dazu gekommenen Spieler konnte man diese Erfolge nicht so erwarten. Die Begeisterung der Spieler und der Zusammenhalt der Mannschaft waren dafür ausschlaggebend. Mit einer weiteren guten Trainingseinstellung wird der individuellen Weiterentwicklung dieser jungen Talente nichts im Wege stehen.
Gratulation an das gesamte Team!!
Derzeit werden von Vereinsseite alle möglichen Anstrengungen unternommen um Kinder für den Handballsport zu begeistern. Die Zusammenarbeit mit den Schulen in und um Stockerau wurde weiter verstärkt und soll bald zu einer quantitativen Verstärkung vor allem im U13, U11 und U9 Bereich führen.

Ergebnisse:
10.10.09, 14.00h, Eggenburg
UHC Stockerau : USV Langenlois 21:19 (9:8)
Kader: Simic Dalibor, Reiss Simon 4, Repper Marvi 7/1, Haider Jacob, Robl Armin 6, Reiss Julian 4, Appl Lucas

10.10.09, 15.30h, Eggenburg
UHC Stockerau : UHC Tulln 27:8 (13:3)
Kader: Simic Dalibor, Reiss Simon 4, Repper Marvi 14, Haider Jacob, Robl Armin 4, Reiss Julian 5, Appl Lucas

FL: Chancenverwertung nicht ideal (11.10.09)
Lange Zeit konnte unser Team mithalten - doch leider waren wir nach 40 Minuten mit den Kräften zu Ende. So gab es noch eine deutliche Niederlage, nachdem vorher die beiden Mannschaften auf gleichem Niveau spielten. Leider war auch die Chancenverwertung nicht ideal- daher musste man immer einem Rückstand nachlaufen. Brater wächst immer mehr in die spieltragende Rolle dieser Mannschaft hinein - bekam aber in diesem Spiel leider nur sporadisch von den Mitspielerinnen wirkliche Unterstützung.

Ergebnis:
11.10.09, 17.00h, Alte Au
UHC Stockerau : Wr. Neustadt 20:29 (9:12)
Kader: Opattova ,Nakladal; Wottawa (1), Leidenfrost (1), Friedrich, Kleedorfer, Kaindl (2), Steinreiter (1), Brater (11/4), Seyfried, Kardos (2), Breitseher, Brandstetter (2), Grünwald


U17F: Spiel lange auf gleichem Niveau (11.10.09)
Wie sich Spiele gleichen können - lange Zeit ein Spiel auf gleichem Niveau, bei dem auf unserer Seite nur die Verwertung der Chancen nicht klappte und dies von Hypo sofort mit einem Gegenstoß beantwortet wurde. So liefen wir immer einem Rückstand nach, den letztendlich Hypo zum Schluss noch ausbauen konnte.

Ergebnis:
11.10.09, 15.30h, Alte Au
UHC Stockerau : Hypo NÖ 2 19:30 (11:15)
Kader: Stockinger; Kardos (5/5), Breitseher (4), Mohamed (1), Lehner (2), Maringer, Maresch (3), Brandstetter (1), Schandl, Grünwald (3), Habermüller, Jandl, Dimmy


U15F: Knappe Niederlage (11.10.09)
Ein kräftiges Lebenszeichen unserer jungen Mädchen, die in der ersten Hälfte super mitspielen konnten. Erst gegen Ende setzte sich der größere Spielerkader - mehr Kraft für die letzten Minuten durch!

Ergebnis:
11.10.09, 14.15h, Alte Au
UHC Stockerau : Union St. Pölten 17:20 (12:11)
Kader: Stockinger; Kleedorfer (4), Jandl (8/4), Malyk, Dimmy, Schober (1), Asteriou, Ziegerhofer, Reiss (4), Buczolits, Klinger, Hengelmüller, Freimbacher V.


HBA: Vorschau Stockerau : Ferlach (09.10.09)
Die Erfolgsserie soll am Samstag, den 10.10.09, 19h, in der Alten Au gegen das Tabellenschlusslicht Ferlach prolongiert werden. Der sportliche Leiter Günter Hacker warnt aber vor einer Unterschätzung des Gegners: "Sie haben vier gute slowenische Legionäre und sind sicher stärker als es der Tabellenplatz zeigt."

HBA: Hart erarbeiteter Sieg (05.10.09)
Mit den Grazern kam einer der Favoriten auf das Aufstieg-Play-Off in die Stockerauer Sporthalle „Alte Au“. Neben den Ferlachern sind die Grazer das Zweite Team das mit vier Legionären antritt. Aus St. Pölten sind András Nagy und Spielertrainer Alexander Luzyanin nach Graz abgewandet. Ein starker kroatischer Tormann, Darko Jelicic, und der Ungar Krisztian Zeck, auf der Aufbauposition rechts, bilden das Legionärsquartett. Die Steirer haben bereits in der letzten Saison bewiesen, dass sie vorne mitspielen können. Im Grunddurchgang konnten sie sich den 3. Platz sichern und spielten im Aufstieg-Play-Off dann aber eine untergeordnete Rolle.
Bei den Stockerauern fehlten mit Bohn und Caban weiter zwei wichtige Spieler. Deshalb war der Kader des UHC „blueCard“ Stockerau mit der Siegermannschaft in Gänserndorf identisch. Trainer Zeljko Gasperov hatte sein Team in der Trainingswoche gut auf den Gegner eingestellt und war überzeugt mit den Grazern mitzuhalten.
Bereits in den ersten Minuten zeigten beide Mannschaften hohes Tempo im Angriff. Die Verteidigungsreihen standen ausgezeichnet. Das erste Tor der Gäste wurde von Kampl und Muhm schnell zu einer 2:1 Führung umgedreht. Stockerau legte vor und die Seiersberger zogen nach. Mathias Völkl und sein Gegenüber, Darko Jelicic, machten den Werfern das Leben schwer. Beide Torhüter standen ausgezeichnet und vereitelten Chancen in Minutentakt. In der 17. Minuten gingen die Gäste mit 6:7 in Führung. Treffer von Cibere, Muhm und Kampl brachten aber wieder eine 9:7 Führung der Stockerauer. Zehn Sekunden vor dem Pausenpfiff, beim Stand von 12:11 hatten das Heimteam, durch Martin Schierer die Chance, mittels 7-Meter,  einen 2-Tore Vorsprung in die Pause zu nehmen. Die Latte vereitelte diese Chance und die Grazer konnten mittels Konter, noch mit der Schlusssirene, zum 12:12 ausgleichen.Beide Mannschaften kamen unverändert aus den Kabinen und die Lenaustädter legten wieder vor. In der 38. Minute erzielte Peter Hofbauer, mit seinem Treffer zum 16:13, erstmals einen 3-Tore-Vorsprung des Heimteams. Bis zur 47. Minute ließen die Gäste auch keine höhere Führung zu. Dann schlugen die Flügelspieler der Stockerauer, Sven Haferl und Gustav Weigel,  aber zu. Drei Tore innerhalb von drei Minuten sorgten für eine komfortable 23:17 Führung für die letzen 9 Minuten. Seiersberg bäumte sich noch einmal auf, aber Ronald Muhm mit vier Treffern in den letzten Minuten lies nur mehr eine kosmetische Korrektur des Ergebnisses zu. Damit war der dritte Sieg im vierten Bundesligaspiel, mit 26:23 perfekt.
Auf Grund des Torverhältnisses schob sich HC Kärnten nun auf den 2. Platz vor und Stockerau ist Dritter, mit jeweils sechs Punkten aus vier Spielen. Eine ganz schwere Aufgabe wartet nun nächsten Samstag, 19 Uhr – Sporthalle „Alte Au“ auf den UHC „blueCard“ Stockerau. Ferlach, zwar Tabellenletzter, hat vier sehr starke slowenische Legionäre, die ihre Qualität nun beweisen müssen. Der Aufsteiger aus Stockerau sollte sich nicht in der Rolle des Favoriten sehen.

Ergebnis:
03.10.09, 19.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : HC Shoppingcity Seiersberg 26:23 (12:12)
Kader: Herdlicka, Völkl; Breitseher, Cibere (4), Gahler, Haferl (2), Hofbauer (2),  Kampl (3), Kubik, Muhm (6), Schierer (3/1), Schneider, Weigel (6), Wottawa.

WHA: Erster Punktegewinn (05.10.09)
Die beiden ersten Punkte der neuen Saison wurden sicher nach Stockerau geholt. Wenngleich auch Landhaus versuchte mit Tempo mitzuhalten, gelang es unserer Mannschaft von Beginn an aufzuzeigen, dass wir nach Wien gekommen sind, um als Siegermannschaft wieder zu fahren.
Zunächst allerdings konnten die Wienerinnen unsere Führung noch immer egalisieren. Erst nach 18 Minuten, nachdem wir uns erneut - diesmal mit 11:8 abgesetzt hatten, gelang ihnen der Anschluss nicht mehr.
Diesen Vorsprung brachten wir auch in die Pause. Nach dem Wechsel ließ unser Team nichts mehr "anbrennen"und zog auf einen Vorsprung von sechs, manchmal auch sieben Toren davon. In dieser Phase wurde schwungvoll gespielt und es gab einige sehenswerte Kombinationen. Da stand auch die Abwehr zeitweise besser und griff energischer zu. Erst in den den letzten Minuten konnte Landhaus noch ein wenig verkürzen und das Resultat verbessern.Für die Weiterentwicklung der Meisterschaft ist dieser Sieg natürlich sehr wichtig. Ebenso die Erkenntnis, dass wir im Stande sind, Mannschaften der Liga zu besiegen auch wenn wir nicht unsere beste Leistung abrufen konnten. So können wir sicher in der Abwehr noch disziplinierter und energischer verteidigen - 27 Tore sind in diesem Spiel eindeutig zu viel. Dadurch lief auch zeitweise unser Angriff nicht mit vollem Schwung, aber an diesen Herausforderungen werden wir in den kommenden Wochen sicher arbeiten. Leider unterbricht die Meisterschaft erneut und erst Ende Oktober stehen die nächsten Spiele auf dem Programm (auswärts Tulln und zu Hause Fünfhaus)!
Besonders hervorzuheben ist diesmal der Kampfgeist und die Vorbildwirkung von Larissa Schmid, die immer wieder die Mitspielerinnen antrieb und ihren Siegeswillen auf die anderen übertrug. Ebenso merken wir schon in ihrem erst zweiten Spiel, dass Silvia Bachrata deutlich zur Leistungssteigerung des gesamten Teams beitragen kann.
Weitere Talentproben der jungen Spielerinnen in der Schlussphase lassen letztendlich zufrieden bilanzieren.

Ergebnis:
03.10.09, 19.00h, Landhaus
UHC Adm. Landhaus/W.A.T. 21 : UHC Stockerau 27:32 (11:14)
Kader: Cervienkova, Opattova; Brater (1), Führer (2), Steinreiter (1), Meier (4), Ondrovicova (4), Kaindl (1), Tataruch, Seyfried, Schmid (2), Bachrata (8/3), Gahler (9/4), Kardos C.


HBAU21: In der Bundesliga angekommen (05.10.09)
Nach den drei doch deutlichen Niederlagen nahmen wir uns vor, gegen die Grazer nur unsere sehr guten Trainingsleistungen ins Spiel mitzunehmen und nicht übermotiviert zu agieren. In den ersten zwanzig Minuten zeigten wir keinen Respekt vor dem starken Gegner und spielten in dieser Phase ein wirklich temporeiches und starkes Spiel und führten verdient mit 15:10. Gegen Ende der ersten Halbzeit ließ unsere Konzentration etwas nach, drei unnötige Zeitstrafen, so dss die Grazhoppers bis zur Pause den Rückstand egalisieren konnten. Im zweiten Spielabschnitt setzten wir uns zu Beginn durch unser schnelles Konterspiel wieder ab, konnten den Sack aber nicht zumachen. So entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch bis zum Ende des Spieles. Letztendlich war es ein verdienter Sieg unserer Youngsters, da die Gäste kein einziges Mal im Spiel die Führung übernahmen. 

Resumee:

Wiederum eine klare Leistungssteigerung im Spiel. Schön langsam werden das taktische Konzept und die Philosophie des Trainers vom Training ins Match umgesetzt. Ein verdienter Sieg der gesamten Mannschaft. Gratulation! Zeigt weiter tollen Einsatz, vor allem im Training.

Ergebnis:
03.10.09, 17.00h, Alte Au
UHC blueCard Stockerau : HC Shoppingcity Seiersberg 31:29 (17:17)
Kader: Gehart, Mathe; Ried (1), Steffal G. (3), Wottawa (3), Müller (5), Schneider (11/6), Kynast (1), Breitseher (4), Gahler (3), Novak (1), Steffal B., Willim A.;

WHAU17: Krimi in Schlussphase (05.10.09)
Endlich auch die ersten Punkte für die U 17 Mannschaft. Was am Anfang sehr langsam sich entwickelte und damit den Gegnerinnen immer wieder leichte Tore geschenkt wurden, wurde in der Schlussphase noch zum Krimi .Mit 21:17 (14 Minuten vor Schluss) und 24:21 ( 7 Minuten vor dem Ende) zurück, starten wir noch eine Aufholjagd, die fast sogar noch zum Sieg gereicht hätte. So ist das Ergebnis gerecht - einige Spielerinnen kommen immer besser in Schwung und lassen für die Zukunft hoffen.

Ergebnis:
03.10.09, 17.15h, Landhaus
UHC Adm. Landhaus/W.A.T. 21 : UHC Stockerau 24:24 (13:12)
Kader: Stockinger; Habermüller (1), Maresch (1), Lehner (1), Maringer, Kardos (9/3), Mohamed, Breitseher (6/2), Brandstetter (4), Dimmy, Jandl, Schandl (2)


HBA: Vorschau Stockerau : Seiersberg (02.10.09)
Am Samstag, den 03.10.09, 19h, haben die auf dem zweiten Tabellenplatz liegenden Stockerauer nach dem Auswärtssieg in Gänserndorf einen der TOP-Favoriten der Bundesliga, den HC Shoppingcity Seiersberg, in der Alten Au zu Gast. Das blueCard Team ist nach diesem Erfolg hoch motiviert und möchte das Punktekonto mit der Partie gegen die Grazer auf "6" erhöhen.

WHA: Vorschau A.Landhaus : Stockerau (02.10.09)
Am Samstag, den 03.10.09, 19h, streben die Stockerauerinnen, derzeit Tabellenletzter, bei Admira Landhaus die ersten Punkte in dieser Saison an. Die Trainerin Karin Führer kann wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen und geht dadurch mit sehr viel Zuversicht in diese Partie..

FL: Klare Angelegenheit (28.09.09)
Eine klare Sache war das erste Antreten der neu formierten Damenmannschaft in der NÖ Frauenliga. Sehr konzentriert gingen unsere Mädchen in das Spiel und so wurde bald der Niveauunterschied erkennbar. Gleich von Anfang an wurde in der Abwehr konzentriert gearbeitet und die eroberten Bälle durch schnelle Gegenangriffe gut verwertet. So stand es nach 18 Minuten 10:1 und in diesem Stil wurde das Spiel fortgesetzt. Alle Mädchen kamen zum Einsatz und zeigten, dass sie bereit sind, vom Einsatz und vom Können bald an höhere Aufgaben herangeführt zu werden.
Erfreulich, dass auch in der zweiten Hälfte die Konzentration nicht verloren ging - damit konnte ein überlegener Sieg mit nach Hause genommen werden.

Ergebnis:

26.09.09, 18.00h, Wilhelmsburg
Laufen Wilhelmsburg : UHC Stockerau 8:34 (4:17)
Kader:
Opattova; Leidenfrost, Kardos (3/2), Breitseher (4), Grünwald (3/1), Friedrich (3), Wottawa (5), Brater (9/2), Steinreiter (2), Kaindl (1), Kleedorfer (2), Seyfried (2)

HBA: "Mini" Völkl - Last-Minute-Werfer (27.09.09)
Im ersten Nö-Derby der Saison traf der UHC „blueCard“ Stockerau auswärts auf den Absteiger aus der HLA, den UHC Gänserndorf. Die Marchfelder hatten nach zwei Auswärtsrunden noch keinen Punkt auf ihrer Habenseite. Ihre Niederlagen in Linz und Hollabrunn setzten das Team von Spielertrainer Branislav Trandzik bereits gehörig unter Druck. Im ersten Heimspiel „musste“ gegen den Aufsteiger aus Stockerau ein Erfolg eingefahren werden.
Die Stockerauer wiederum, hatten nach der knappen Niederlage in Linz, wo die halbe Mannschaft fehlte, einiges gut zu machen. Bis auf Manuel Bohn und Ivan Caban stand Zeljko Gasperov diesmal ein starker Kader zur Verfügung.
Bereits im ersten Spielzug, nach 15 Sekunden, brachte Ronald Muhm seine Mannschaft in Führung. Beide Verteidigungsreihen standen von Beginn an sehr gut und die Angreifer mussten hohes Tempo gehen um zu Chancen zu kommen. Gänserndorf’s neuer Legionär, Marian Tallo, erzielte jeweils den Ausgleich zum 1:1 und 2:2 nach Toren von Muhm. Das Heimteam kam nun besser ins Spiel und konnte bis zur 12. Minute auf 6:3 erhöhen. Das Spiel legte weiter an Tempo und Härte zu. Attacken an Weigel und Muhm blieben jeweils ungeahndet. Bei einer Angriffsaktion von Martin Schierer zog sich Spielertrainer Trandzik ein Cut zu und musste für zehn Minuten verarztet werden. Innerhalb von fünf Minuten drehten die Stockerauer den Spielstand auf 6:10 um und wirkten plötzlich in allen Belangen überlegen. Bis zum 15:10 für die Gäste wurden konsequent auf die Chance gespielt und meist erfolgreich mit einem Treffer abgeschlossen. In den letzten fünf Spielminuten der 1. Halbzeit verschenkten die Gäste aber einen weit höheren Vorsprung. Durch Undiszipliniertheiten und hektischen Würfen, ohne Vorbereitung, stand es zur Pause „nur“ 16:12 für den UHC „blueCard“ Stockerau.
Mit neuem Schwung kamen die Lenaustädter aus der Kabine und zogen innerhalb von zehn Minuten auf 20:14 davon. Zeitstrafen von Cibere und Schierer brachten das Team allerdings wieder außer Tritt und die Gänserndorfer witterten ihre Chance. Treffer für Treffer konnte vom Heimteam aufgeholt werden. Beim Stand von 21:22 konnte Peter Hofbauer seiner Mannschaft mit zwei Treffer zum 21:24 wieder etwas Luft verschaffen. Aber die Gänserndorfer blieben dran und fighteten mit allen Mitteln. Ein Torhüterwechsel bei den Gästen ging völlig daneben. Um Mathias Völkl etwas zu schonen kam Alexander Herdlicka ins Stockerauer Gehäuse. Dieser konnte sich nicht auf die Würfe von Trandzik einstellen. Innerhalb von zwei Minuten erzielte der Spielertrainer drei seiner insgesamt sechs Treffer. Aber auch Mathias Völkl konnte den Ausgleich nicht verhindern. In der 57. Minute erzielte wiederum Trandzik den Treffer zum 26:26. Beide Teams vergaben nun jeweils einen Angriff. In der letzten Minute hatte Stockerau den Ballbesitz und scheiterte an der Latte. Team-Time-Out von Gänserndorf 8 Sekunden vor dem Schlusspfiff. Nachdem Tallo mit einer Zeitstrafe auf der Bank saß war klar dass wiederum Trandzik den letzten Wurf nehmen würde. So kam es auch. Gänserndorf spielt Trandzik an und der nimmt aus 8 Meter den Wurf. Völkl kann den Ball fangen und wirft direkt auf das gegnerische Tor. Duha, der Gänserndorfer Tormann steht auf 10 Meter und versucht noch verzweifelt den Ball zu halten. Der schlägt aber genau in der rechten Kreuzecke ein. Tor – 26:27 – Schlusspfiff – Jubel bei den Gästen, die ihren Torhüter auf den Schultern durch die Halle tragen.
Viel Licht aber auch einige Schatten im Spiel der Stockerauer, die ihre Konterchancen vernachlässigten und über die Flügel kaum ins Spiel fanden. Aber als Aufsteiger darf man sich besonders über die Platzierung freuen. Zweiter, hinter dem Favoriten aus Bärnbach/Köflach, bestes Nö-Team, in Stockerau kann man zufrieden sein.
Jetzt stehen für den UHC „blueCard“ Stockerau in den nächsten drei Wochen Heimspiele gegen Graz Seiersberg, Ferlach und Bärnbach/Köflach an. Drei Mannschaften die Anspruch auf das Aufstiegs-Play-Off stellen.

Ergebnis:
26.09.09, 19.00h, Gänserndorf
UHC interwetten Gänserndorf : UHC blueCard Stockerau 26:27 (12:16)
Kader:
Herdlicka, Völkl (1); Breitseher, Cibere (2), Gahler, Haferl (2), Hofbauer (3),  Kampl (1), Kubik, Muhm (6), Schierer (11/4), Schneider, Weigel (1), Wottawa.


HBA: Vorschau Gänserndorf : Stockerau (24.09.09)
Der UHC blueCard hat am Samstag, den 26.09.09, 19h, im Derby in Gänserndorf wieder einen stärkeren Kader zur Verfügung, steht noch dazu nicht so unter Druck wie die Gastgeber. Der HLA Absteiger hat nach zwei Auswärtsspielen noch keinen Punkt auf dem Konto. Zu Hause sind die Gänserndorfer sicher um eine Klasse stärker. Das blueCard Team rechnet mit einem heißen Spiel und einem knappen Ausgang.

WHA: Kampfgeist war zu wenig (21.09.09)
Letztlich eine klare Niederlage - dennoch aber ein großes Lob für den Einsatz und den Kampfgeist der Mannschaft. Muss man doch bedenken, dass mit Bachrata (Verletzung), Ondrovicova (Studium) und Brater (Urlaub) drei Aufbauspielerinnen diesmal nicht dabei waren. So ruhte die Verantwortung im Rückraum auf Schmid und Gahler und den U 17 Spielerinnen die zum Einsatz kamen. Gleichzeitig präsentierte sich Dornbirn ganz anders als noch vor einer Woche in Eggenburg - mit viel mehr Tempo und Engagement wurde der Heimerfolg gesucht, der auch noch von den Schiedsrichtern sehr oft Unterstützung fand. Aber - so lange die Kräfte reichten, hielten wir ausgezeichnet dagegen. Gestützt auf eine hervorragende Cervienkova gestaltete sich das Spiel zunächst ausgeglichen (5:5 nach 15 Minuten) und ein Halbzeitstand von 11:9 beweisen das auch in Zahlen. Leider ließen mit Fortdauer des Spiels die Kräfte nach und die Vorarlbergerinnen reagierten mit einer passiven Deckung, die uns wirklich Mühe bereitete. Mit dem 17:11 nach 43 Minuten war das Spiel eigentlich entschieden, der Rest nur noch Formsache.
Ein großes Lob noch einmal dem Kampfgeist der gesamten Mannschaft, wobei, wie schon erwähnt Cervienkova mit ihrer Leistung hervorstach. Zu bemängeln die Wurfausbeute - leider wurden viele Torwürfe sehr überhastet abgeschlossen. So fanden viele Bälle nicht das Ziel oder wurden eine leichte Beute der Torfrau. Unter dem Druck möglicherweise verständlich, gleichzeitig aber sicher eine große Möglichkeit zur Verbesserung!

Ergebnis:
19.09.09, 19.00h, Dornbirn
SSV Dornbirn/Schoren : UHC Stockerau 27:14 (11:9)
Kader:
Cervienkova, Opattova; Führer (2), Steinreiter, Wottawa, Leidenfrost, Meier (1), Kaindl (1), Tataruch (1), Schmid (3), Kardos, Breitseher (1), Gahler (5/5)

WHAU17: Heimteam mit Gegenstößen erfolgreich (21.09.09)
Hier hatte die Mannschaft mit Ausfällen zu kämpfen und gleichzeitig musste der Spielverlauf schon auf den Einsatz der Spielerinnen anschließend in der WHA Rücksicht nehmen. Dennoch verliefen die ersten Minuten ausgeglichen und sportlich sehr erfreulich (6:6 nach 20 Minuten), dann allerdings riss der Faden und Dornbirn war mit vielen Gegenstößen erfolgreich.

Ergebnis:
19.09.09, 17.00h, Dornbirn
SSV Dornbirn/Schoren : UHC Stockerau 31:15 (16:7)
Kader:
Stockinger; Habermüller, Maresch (1), Lehner (2/1), Maringer (1), Kardos (4/3), Mohamed, Breitseher (2) Brandstetter (1), Dimmy, Jandl, Schandl (4)

HBA: Die Ehre so teuer als möglich verkauft (20.09.09)
Nach dem klaren Erfolg gegen die Brucker in der Vorwoche konnte der UHC „blueCard“ Stockerau der Aufgabe in Linz gelöster entgegen sehen. Allerdings war die Mannschaftsdecke sehr dünn. Auf Grund von Hochzeiten, Studienreisen, Verletzungen und Urlauben, mussten die Stockerauer insgesamt sieben Spieler (Bohn, Caban, Cibere, Gahler, Kleedorfer, Kubik und Weigel) ersetzen. Damit war an einen Erfolg in Linz, die letzte Woche gegen Gänserndorf zu Hause einen knappen 26:25 Sieg feierten, nicht zu denken. Ergänzt mit sechs Spielern aus dem U21-Kader, von Trainer Raimund Auss, galt es ein achtbares Ergebnis zu erzielen und nicht unterzugehen. 
Die Linzer versuchten sofort mit hohem Tempo die Verteidigung der Gäste unter Druck zu setzten. Meist standen sie aber zu tief und liefen sich in der gut organisierten Deckung des UHC fest. Das 1:0 für das Heimteam konnte Florian Kampl postwendend zum 1:1 ausgleichen. Bis zur 7. Minute zog Edelweiß auf 5:2 davon. Stockerau konterte und kam innerhalb von vier Minuten wieder auf 6:5 heran. Dieser Rhythmus zog sich über das gesamte Spiel. Martin Schierer, der kämpfte und rackerte, und diesmal auch für die Treffer sorgen musste, trieb sein Team immer wieder an. Die Verteidigung stand zwar nicht schlecht aber beide Gästetorhüter hatten einen rabenschwarzen Tag und konnten ihr Team diesmal nicht unterstützen.  Ab der 23. Minute begann sich außerdem die dünne Personaldecke der Gäste zu rächen. Das Heimteam konnte nun bis zum Pausenpfiff einen Vorsprung von vier Toren (16:12) erzielen.
Mit der richtigen Motivation brachte Trainer Gasperov seine Mannschaft aus der Pause. Die Stockerauer kämpften aufopfernd um jeden Ball und kamen so bis zur 41. Minute auf 21:20 heran. Nach und nach kamen nun die U21-Spieler zum Einsatz, um dem Stammpersonal etwas Entlastung zu gönnen. Außerdem verletze sich Kreisspieler Florian Kampl und musste durch Gerald Steffal ersetzt werden. Der seine „neue“ Position, in der U21 spielt er am Aufbau, aber blendend umsetzte. Innerhalb weniger Aktionen erzielte er einen Treffer und konnte zwei Siebenmeterpfiffe erzwingen. Bis zum 26:24 in der 50. Minute blieben die Lenaustädter noch an den Linzern dran. Der Kräfteverschleiß bei den tragenden Spielern war aber ab diesem Zeitpunkt nicht mehr wettzumachen. Die anstürmende Heimmannschaft erzielte nun Treffer um Treffer und Stockerau konnte nur mehr zwei Mal anschreiben. Der 31:26 Sieg von Edelweiß Linz geht auf jeden Fall in Ordnung, aber bei normaler Torhüterleistung wäre auch in diesem Spiel wesentlich mehr möglich gewesen.
Abhacken und an des nächste Auswärtsspiel in Gänserndorf denken. Das wiederum nicht einfach werden wird. Der UHC Gänserndorf steht als HLA-Absteiger nach zwei Auswärtsrunden noch ohne Punkt da. Das Gänserndorf in ihrem ersten Heimspiel zeigen möchte was wirklich in ihnen steckt werden die Gäste aus Stockerau, diesmal mit fast kompletten Kader, zu spüren bekommen.

Ergebnis:
19.09.09, 18.00h, Linz
Edelweiß Linz : UHC blueCard Stockerau 31:26 (16:12)
Kader:
Herdlicka, Völkl; Breitseher, Haferl (4), Hofbauer (1), Kampl (2), Mayer, Muhm (6), Müller, Schierer (11/5), Schneider, Steffal (1), Wottawa (1).

WHA: Ansprechender Saisonstart (20.09.09)
Leider gab es die nicht überraschende Niederlage zu Saisonbeginn gegen Hypo 2 - aber wie sich die Mädchen präsentierten war über weite Strecken des Spiels sehenswert und läßt auf einiges für die Zukunft hoffen. Ein Gesamtlob an die gesamte Mannschaft! Geprägt von starkem Kampfgeist und mit deutlich mehr Tempo als im letzten Jahr, versuchte die junge Mannschaft das engagierte Konzept der neuen Trainerin K. Führer in die Tat umzusetzen. Dies gelang auch mit erfrischenden Angriffskombinationen und sehr oft auch mit einer kompakten Abwehrleistung. Deutlich war der "frische Wind" zu spüren! Das Spiel begann auf sehr hohem Niveau und auch mit viel Schwung auf beiden Seiten und verlief durch unsere Gegenwehr bis zur 20 Minute vollkommen ausgeglichen (Spielstand 6:6). Danach setzte sich allerdings plötzlich Hypo ab - der Trainingsumfang im Vergleich zu unserem - und dadurch auch die Wucht der Hypo Spielerinnen zeigte Wirkung. Nach dem Wechsel war aber unser Team wieder voll bei Kräften und setzte die Gegenwehr weiter in die Tat um. Ähnlich wie vor der Halbzeit gelang es 20 Minuten lang ausgezeichnet mit den Hypo Damen mitzuspielen. Letztendlich gab es dann eine klare Niederlage, aber wie sich unser Team "verkauft" hat, war in Ordnung und brachte auch von objektiver Seite Anerkennung.
Die Mannschaft bot eine kompakte Gesamtleistung, und es ist fast unmöglich jemand aus dem Kollektiv besonders hervorzuheben. Dennoch ist es auch anerkenneswert, da sich einige junge Spielerinnen (Kaindl, Steinreiter, Wottawa) das erste Mal mit längerer Spielzeit in der WHA nahtlos in das Konzept einfügten. Ein weiterer Beweis, dass die Arbeit mit den jungen Mädchen im Verein stark gefördert wird und sie auch bei uns die Chance zum Spielen erhalten werden. Ebenso deutlich wurde auch, dass Silvia Bachrata mit großem Engagement bei der Sache war, und sie in der Saison mit dieser Leistung noch viel der Mannschaft helfen wird können.

Ergebnis:
12.09.09, 16.00h, Alte Au
UHC Stockerau : Hypo NÖ 2 16:30 (7:15)
Kader:
Cervienkova, Opatova ; Führer (2), Schmid, Wottawa, Gahler (5/3), Tataruch (2), Brater, Steinreiter, Meier (3), Kaindl, Ondrovicova (1), Bachrata (3/1), Kardos C.

WHAU17: Schmerzliche Niederlage (20.09.09)
Sehr deutlich war der körperliche und der technische Unterschied einer Österreichischen Auswahl (Hypo) und unseren Mädchen. Dennoch muss man auch diesem Team Respekt zollen, denn mit viel Einsatz wurde um jeden Ball gefightet und versucht, das Tempo von Hypo mitzuhalten. Wäre unsere Chancenverwertung besser gewesen, hätte wir auch hier diese Leistung im Resultat wieder gesehen. So blieben eine Vielzahl an Chancen ungenützt, die sofort mit Gegenstößen "bestraft" wurden. Dennoch muss man in Summe mit der Leistung zufrieden sein, da unsere jungen Damen diesmal kein "williges Schlachtopfer" abgaben und auch in einigen Phasen mit schönem, schnellen Spiel mithalten konnten.

Ergebnis:
12.09.09, 14.15h, Alte Au
UHC Stockerau : Hypo NÖ 2 5:30 (1:17)
Kader:
Stockinger; Grünwald (2), Schandl, Breitseher (2), Kardos (1), Maringer, Lehner, Habermüller, Dimmy, Mohamed, Maresch, Brandstetter

HBA: Glatte Landung in der Bundesliga (14.09.09)
Mit dem HC Bruck trafen die Stockerauer in ihrem ersten Spiel in der Bundesliga gleich auf einen „alten“ Bekannten. In den 90er Jahren war das aufeinandertreffen der beiden Teams oft ein Kampf um die Tabellenspitz in der höchsten österreichischen Spielklasse. Der heutige Trainer der Brucker, Rene Kramer, wurde damals als Kreisspieler vom Publikum in Stockerau besonders „geschätzt“.
Ein Favorit war vor dieser Begegnung nicht auszumachen. Die Brucker, seit Jahren Stammgast in der HBA (Handball Bundesliga Austria), konnten in den letzten Jahren mit guten Platzierungen aufwarten. Der UHC „blueCard“ Stockerau als Aufsteiger und Underdog hatte zwar eine gute Vorbereitungszeit, aber Tests und Meisterschaft sind bekanntlich zwei Paar Schuhe.
In der sehr gut besuchten Stockerauer Sporthalle erwischten die Gäste den besseren Start. Die in den ersten, trefferarmen Minuten, mit 2:0 in Führung gingen. Die Lenaustädter brauchten erst eine Anlaufphase, um sich auf die 4:2 Deckung, in sehr offensiver Prägung und mit allen zulässigen und unzulässigen Mitteln, einzustellen. Allerdings bezahlten die Brucker auch sehr schnell die Rechnung für ihr teilweise überhartes agieren. Nach nur fünf Minuten hatten sie ihr Kontingent an Gelben Karten bereits ausgeschöpft. Die ausgezeichneten Vorarlberger Schiedsrichter Ender/Hellrigl legten damit schnell die Grenzen fest. Mit dem Anschlusstreffer zum 1:2, durch Ronald Muhm in der 5. Minute, begannen auch die Stockerauer Offensivbemühungen zu fruchten. Gustav Weigel und wiederum Ronald Muhm stellen eine 3:2 Führung her. Bis zur 15. Minuten und dem Ausgleich des Bruckers Sherriff Gordon zum 6:6 wechselte die Führung ein paar Mal. Ab diesem Zeitpunkt zogen die Stockerauer aber unwiderstehlich davon. 9:6, 14:7, 15:9 waren die Zwischenstände bis zur 25. Minute. Die letzten drei Treffen, zum 18:10 Pausenstand, erzielte Marcel Cibere, der sich wie Ivan Caban, ausgezeichnet in das Mannschaftskollektiv einbrachte. Beide agierten auch in der Verteidigung sehr stark und diszipliniert.
Trainer Zeljko Gasperov hatte in der Pause auf Grund des klaren Spielstandes keinen Anlass seine Mannschaft umzustellen. Der UHC „blueCard“ Stockerau blieb auch in der 2. Spielhälfte das spielbestimmende Team und baute seinen Vorsprung weiter aus. Die Gäste konnten in den letzten Minuten zwar ihr Trefferkonto etwas verbessern aber am klaren 33:21 Sieg der Stockerauer nichts mehr ändern.
Als kleine Belohnung für diesen Erfolg hat der UHC „blueCard“ Stockerau nun die Tabellenführung in der HBA übernommen.

HBA: Vorschau Stockerau : Bruck (11.09.09)
Zum Auftakt am Samstag, den 12.09.09, 18h, rechnet sich der UHC Punktchancen aus: "Ihr bester Werfer Ivsic ist zu Leoben gewechselt. Sie sind eine kampfkräftige Mannschaft, schwer auszurechnen und oft an den Grenzen der Fairness, da wird auch auf die Schiedsrichter einige Arbeit zukommnen", glaubt der sportliche Leiter Günter Hacker.

WHA: Vorschau Stockerau : Hypo NÖ 2 (11.09.09)
Zuletzt bereiteten sich die Stockerauerinnen am Hochkar auf das erste Meisterscahftsspiel, das am Samstag, den 12.09.09, um 16 Uhr beginnt, vor. Der sportliche Leiter Wolfgang Kaindl:" Diese Woche war ziemlich anstrengend, bis Samstag sind sie alle wieder bei Kräften. Wunder dürfe man zu Saisonbeginn aber noch nicht erwarten." 

HBA: Gratis Eintrittsgutscheine (10.09.09)
In dieser Woche finden Sie in den BEZIRKSBLÄTTERN „GRATIS Eintrittsgutscheine“ für das Meisterschaftsspiel der Männer Bundesliga am Samstag, den 12.09.09, 18h, zwischen dem UHC blueCard Stockerau und dem HC Bruck !!!!!

HBA: Start in die Bundesliga (09.09.09)
Im Rahmen einer Doppelveranstaltung startet der UHC „blueCard“ Stockerau am kommenden Samstag, den 12.09.2009, in das Abenteuer Bundesliga. Nach dem WHA Spiel der Damen gegen Hypo Nö II (16 Uhr) heißt der erste Gegner in dieser Liga HC Bruck. Eine, in der BL etablierte Mannschaft, die ihren Gegnern vor allem über den Kampf begegnet. Teilweise bis an die Grenzen der Fairness agiert und nur sehr schwer auszurechnen ist. Mit dem Abgang ihres besten Schützen, Ivsic, der zu Leoben in die HLA wechselte, ist ihre Gefährlichkeit über die Aufbaureihe etwas reduziert. Bruck`s Trainer Rene Kramer wird aber verstärkt auf Kreis- und Flügelspiel setzen und hier hat dieses Team sicher ihre Stärken. Der UHC „blueCard“ Stockerau muss sicher alle Kraft konzentrieren um gegen die kampfkräftigen Brucker zu Punkten zu kommen.
Die anderen Teams der Bundesliga:
Sportunion Edelweiß Linz – geht mit fast unveränderter Mannschaft in den Bewerb. Mit Gabl wurde ein neuer Trainer engagiert, der neue Impulse in das Team bringen sollte. Der Linzer Truppe ist auf jeden Fall ein vorderer Tabellenplatz zuzutrauen.
UHC Gänserndorf – setzt nach dem Abstieg aus der HLA auf die junge Welle und stützt sich vor allem auf den slowakischen Tormann, Mario Duha, der sicherlich aus der Liga herausragt, und den neu verpflichteten Shooter Marjan Tallo, der ebenfalls aus der Slowakei zu den Marchfeldern stößt.
HC Seiersberg Graz – hat sich in der Übertrittszeit mit vier Legionären eingedeckt. Von St. Pölten kam Alexander Luzyanin als Spielertrainer und der Linke Aufbau András Nagy. Wird ebenfalls als Kandidat für die ersten vier Plätze gehandelt.
SC Ferlach – muss ebenfalls wie die Grazer eine Pönale für den vierten Legionär bezahlen. Ferlach wird mit vier Slowenen auf Punktjagd gehen. Hat aber das Talent Fürstler an Leoben abgeben müssen.
HSG Bärnbach/Köflach -  ist der erklärte Favorit für den Bundesligatitel. Scheiterte im letzten Jahr ganz knapp an der Profitruppe aus Westwien um den Aufstieg in die HLA. Das Trainerduo Glaser/Sadowy hat noch einen starken slowenischen Aufbauspieler, Matjaz Krze, als Verstärkung erhalten. Alles andere als der 1. Platz im Grunddurchgang der BL wäre eine große Überraschung.
Union Hollabrunn – konnte sich wieder die Dienste von Dusko Gribic, der von Gänserndorf zurück kehrte, sichern. Weiters wurde ein rechter Aufbauspieler aus der Slowakei, Ofcarovic, verpflichtet. Mit Trainer Schörg ist auch Tempo und Kampfgeist wieder in die Mannschaft eingekehrt. Auf jeden Fall eine sehr interessantes und ambitioniertes Team aus unserem Nachbarbezirk.
HC Kärnten – ist eines der kampfkräftigsten Teams. Kärntner Handball verspricht immer Kampf und Tempo bis zur letzten Sekunde. Die Klagenfurter setzen in erster Linie auf Kärntner Spieler. Unter anderem hütet auch Mathias Lippitsch, der auch in Stockerau spielte, das Tor der Klagenfurter.
Union St. Pölten – hat einen kräftigen Aderlass am Spielersektor hinnehmen müssen. Auch die Entlassung von Trainer Hollaus, wenige Tage vor Meisterschaftsbeginn, ist sicher für das Team nicht optimal. Aber trotz vieler junger Spieler sicher immer für eine Überraschung gut und keineswegs zu unterschätzen. 

HBAU21: Die jungen Wilden (07.09.09)
Der UHC „blueCard“ Stockerau hatte in den letzten drei Jahren mit einem FarmTeam in der Männerklasse des NöHV den Versuch gewagt, die jungen Spieler schneller in den Männerhandball zu integrieren. Vor allem in der letzten Saison wurde unter Trainer Raimund Auss von Spiel zu Spiel eine deutliche Leistungssteigerung der Nachwuchsspieler erreicht. Dieses Team, verstärkt durch U19 und U17 Spieler, bildet nun die neue U21 des UHC Stockerau für den Bundesligabewerb. In der Vorbereitungsphase gab es zwischen den Männern und der U21 kaum Leistungsunterschiede. Im Ausdauerbereich ragte aber Philipp Wottawa hervor. Der sich auf den Sprintstrecken auch mit Gustav Weigel und Sven Haferl von den Herren duellierte. 
Da immer zwei U21 Spieler im Kader der Bundesligamannschaft stehen müssen ist auch die Bindung und Integration zur Kampfmannschaft sichergestellt.Für den U21- und Co-Trainer der Herren, Raimund Auss, wird es sicher keine leichte Aufgabe immer die „richtigen“ zwei, oder mehr, Spieler auszuwählen, die in den Kader der Herren aufrücken. Und das Angebot ist beachtlich. Mit den durchwegs großgewachsenen Spielern Gerald Steffal, Matthias Meyer, Philipp Wottawa, Lukas Breitseher und Alexander Schneider stehen auch für die Aufbaupositionen Alternativen bereit. Mit Matthias Meyer, der noch für die U17 spielberechtigt ist, tritt ein junger Spieler in den Vordergrund, dem bei weiterer positiver Entwicklung, die Zukunft auf der linken Aufbauposition des Bundesligateams gehören sollte. Aber auch der erst 15jährige Fabian Kynast, als Spielgestalter in der Mitte, könnte in diese Richtung gehen.
Aber dies gilt für alle U21 Spieler, die weiterhin mit dieser Begeisterung und Intensität den Handballsport betreiben.


UHC: Training Montag 07.09.09 (06.09.09)
Am Montag steht die Halle in der Alten Au für das Training nicht zur Verfügung, daher entfällt das Training für die U13M und U11M.

UHC: Sensationelles Saisonopening (30.08.09)
Am vergangenen Freitag, den 28.08.09 veranstaltete der UHC Stockerau im Autohaus KNOTH in Stockerau erstmals ein Saisonopening. Durch den Abend führte Vorstandsmitglied Andreas Gahler, der nach der Eröffnungsansprache von Präsident Dr. Christian Moser die Spielerinnen der Frauen Staatsliga Mannschaften WHA und WHAU17 sowie die Spieler der Männer Bundesliga Teams HBA und HBAU21 im Scheinwerferlicht präsentierte. In der darauf folgenden Interviewrunde stellte Roland Völkl seine Insiderfragen in der SUZUKI Lounge an Karin Führer, Larissa Schmied, Christina Gahler, Zeljko Gasperov, Matthias Völkl und Martin Schierer. Beeindruckend war das Buffet,  welches ausschließlich von Damen und Herren des UHC Stockerau arrangiert wurde.
Dieser Abend war wirklich ein äußerst gelungenes Event, das bei den geladenen Gästen, den Sportlerinnen und Sportlern noch lange einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird.


HLA: UHC Tulln gegen A1 Bregenz in Stockerau (28.08.09)
Am 29.08.2009 HLA Schlagerspiel in der Sporthalle „Alte Au“. Auf Grund von Renovierungsarbeiten an der Tullner Sporthalle weicht der UHC Tulln für dieses Spiel nach Stockerau aus. Gegner ist kein Geringerer, als der regierende österreichische Meister – Bregenz. Spielbeginn 19 Uhr.

HBA: DAC Turnier in Hollabrunn (23.08.09)
Im stark besetzten Turnier mit den HLA Vereinen aus Krems und Westwien bzw. den Bundesligateams aus Gänserndorf, St. Pölten, Hollabrunn und Stockerau konnte sich der UHC „blueCard“ Stockerau den vierten Rang sichern. Im Spiel um Platz drei musste man dem UHC Gänserndorf mit 14:11 den Vortritt lassen.

HBA: Neue Leistungsträger in Stockerau (17.08.09)
Nach den verletzungsbedingten Abgängen von Lukas Zelensky und Martin Sedlacek sollte vor allem im Hinblick auf eine stabile Verteidigung Ersatz gefunden werden. Neben den gesetzten Feldspielern Martin Schierer, Ronald Muhm, Gustav Weigel, Sven Haferl, Patrick Kubik, Manuel Bohn und Peter Hofbauer mussten noch zwei Positionen besetzt werden. Um die Integration in die Mannschaft auch zu beschleunigen sollten sie in das Altersgefüge des Teams passen.
Mit dem 22jährigen Ivan Caban und dem 23jährigen Marcel Cibere sollte dies auch gelingen. Beide standen in diversen Jugend- und Juniorennationalteams der Slowakei und sind noch hungrig nach Erfolgen.
Ivan Caban wuchs in Deutschland auf und lernte dort den Handballsport. Nach einem Probetraining bei einem deutschen Bundesligaverein, für dessen Juniorenteam, schien einer erfolgreichen Laufbahn nichts mehr im Wege zu stehen. Aber Wachstumsprobleme im Hüftbereich zwangen Ivan zu einer 2jährigen Trainingspause. Der 1,96 m große Kreisspieler wollte aber nicht aufgeben und trainiert seit Ende November letzten Jahres beim UHC Stockerau. Der Trainingsrückstand war natürlich während der Saison nicht aufzuholen. Aber einige Einsätze im Frühjahr zeigten bereits welch Potential in ihm steckt. Auf Grund seiner Größe ist der 22jährige Betriebswirtschaftsstudent vor allem in der Deckung eine Macht und ein Vorbeikommen wird für seine Gegenspieler sehr schwer. Mit seinen variantenreichen Würfen ist er auch von der Kreisposition ein schwer auszurechnender Werfer.
Marcel Cibere kommt aus der Jugend von Kosice und ist ein Rückraumspieler. Der 23jährige hat bei seinem Stammverein bereits im Europacup gespielt aber nie den Durchbruch zum Stammspieler geschafft. Deshalb war er in den letzten zwei Jahren bei slowakischen Erstligavereinen als Leihspieler tätig. Marcel ist ein sehr schneller Spieler, der Aufbau Mitte und Links spielen kann und ein gutes Auge für seine Mitspieler auf den Kreis- und Flügelposition besitzt. Durch seine Schnelligkeit kann  er auch in der Abwehr zu einem Leistungsträger werden. 
Mit diesem jungen Team und der Erfahrung von Martin Schierer sollte es Trainer Zeljko Gasperov gelingen eine schnelle, kampfstarke Mannschaft zu formen. Die mit Herz kämpf